Zitat:
Ich finde, man hätte in der Sendung deutlich machen müssen, dass es mit Kind nicht möglich gewesen wäre.
War halt eine subjektive Dokumentation und versteht sich wohl als Gegengewicht zu der sehr reißerischen Propaganda von Betty Mahmoody/William Hoffer (ich selber kenne nur den Film und fand den schon so schlecht, dass ich mir das Buch nicht antun muss).

Man konnte von dieser Dokumentation nicht erwarten, dass sie wirklich objektiv ist. Auch die Interviewpartner waren geschickt ausgewählt und geschnitten - am besten fand ich diesen Richter, der mal ordentlich die Sau raus ließ und dann vorsichtig fragte: Äh, läuft die Kamera noch? [Breites Grinsen]

Heftig finde ich es schon, dass Betty die Ehrendoktorwürde verliehen bekommen hat, für ein Buch, das sie nicht geschrieben hat. Ist ja so, als ob hier Daniel Küblböck einen Literaturpreis bekommen würde [Breites Grinsen]

Alles in allem etwas langatmig gewesen, oder? Ein Mann sucht nach seiner Tochter und zeigt, dass er nicht das böse Monster ist, das wir aus dem Popcornkino kennen. Hätte man problemlos auf die Hälfte der Zeit kürzen können, dann wäre auch Doreen nicht eingeschlafen [Winken] .

Jetzt fehlt eigentlich nur noch eine objektive Dokumentation, die BEIDE Seiten berücksichtigt.