Dieser Bericht wurde bereits letzte Woche in 3Sat ausgestrahlt.
Er handelt von einer jungen britischen Afganin, die heimlich in Afganistan, dem Land in dem ihr Vater seine Jugend verbracht hatte, filmte.

Der Film macht sehr betroffen, denn es wird von den tägl. Lebensumständen bis hin zu der Hinrichtung einer Frau am Fußballplatz und aufsammeln von Toten nach einem Massaker alles gezeigt.

Vor allem der Zynismus eines Talibans, auf die Frage warum im Stadion nicht mehr Fußball gespeilt wird. Dafür gab es doch damals Geld vom Westen.
Die Antwort war: Das Stadion ist doch für uns ein Platz der Freude, weil dort Unrecht bestraft wird. Soll uns der Westen Geld für eine Hinrichtungsstätte geben, dann spielen wir im Stadion auch wieder Fußball.

Und doch stimmt es positiv, daß sich vor allem die Frauen hinter ihrem Schleier nicht unterkriegen lassen.