...da sieht man mal wieder, die menschen sind eben odch ueberall gleich. es gibt eben keine "bessern" oder "schlechteren" menschen. die araber, die juden, die christen, die deutschen,, die israelis, die palaestinenser usw,usf.
zwar sind manche mehr im recht und ander weniger, aber keiner oder keine gruppe/partei ist besser oder schlechter.
es gibt immer solche und solche und an diesem beispiel sieht man auch: es kommt auf den einzelnen menschen an, egal woher er kommt und was er glaubt, welchem volk oder welcher religion er angehoert- der einzelne mensch machts aus und hat auch die verantwortung fuer das, was er tut.

irgendwie macht das auch mut, oder?

wenn man das begriffen hat, kann man gar nicht mehr rassitisch denken, dann kann jeder dein freund und jeder dein "feind" sein als person und nicht als angehoeriger eines staates, volkes oder religion. damit machen auch keine kriege einen sinn, sondern nur das rein zwischenmenschliche ist von bedeutung.
schade, dass diese erkenntnis noch nicht bis zu gewissen radikalisten und kriegsfuehrenden staatsoeberhaeupter vorgedrungen ist.

uebrigens wurde neulich in einer reportage eine dorf erwaehnt, in dem israelis und palaestinenser ganz bewusst weiter gemeinsam leben und arbeiten freunschaften pflegen und in der schule beide religionen einen platz haben. das funktioniert sogar und alle dort schuetteln den kopf ueber die politischen entwicklungen.
das isses! die sind schlauer.