Hallo,
ich habe noch keine Kinder, aber ich denke dieses Thema sollte jede binationale Beziehung beschäftigen, bevor man das erste Mal miteinander schläft

. Denn nicht jeder wird gewollt und geplant schwanger.
Ich habe schon oft mit meinem Freund über dieses Thema geredet und wir sind beide einstimmig der Meinung, dass die Zukunftsaussichten für ein Kind in Deutschland sicher besser sind. Denn wenn ein Kind in Deutschlan die Schule besucht hat stehen im auch die Wege nach Tunesien offen. Anders herum wird es allerdings schwierig mit einem tunesischen Schulabschluss z. B. einen Ausbildungsplatz zu bekommen.
Vermissen wird ein Kind immer ein Elternteil oder die Verwandschaft die es nur sehr selten sieht. Darüber braucht man ja nicht zu streiten.
Über die religiöse Erziehung denken wir auch gleich. Wenn man sein Kind mit einer speziellen Religion erziehen möchte dann kann man das sowohl in Tunesien als auch in Deutschland. Man muss sich natürlich darüber im klaren sein, dass sich das Kind eventuell in der Religionsminderheit befindet (Freunde, Schule). Aber als Kind spielt das eh keine Rolle und wenn man älter ist sollte man selbst entscheiden können wie stark man seine Religion auslebt und wie wichtig die Religion der Freunde für einen ist.
Carina