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Der Teufel hat einen Namen #1
16/12/2002 14:34
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saladin Offline OP
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saladin  Offline OP
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Monaco
SPIEGEL ONLINE - 16. Dezember 2002, 12:39
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,227384,00.html
Irak-Krise

Pentagon plant geheimen Propaganda-Feldzug in Deutschland

Die US-Regierung will die Anti-Kriegsstimmung in verbündeten Staaten wie Deutschland systematisch aufweichen. Angeblich erwägt das US-Verteidigungsministerium eine verdeckte Propaganda-Offensive. Der Vorschlag, der unter anderem die Bestechung von Journalisten beinhalte, soll im Pentagon zu einer scharfen Kontroverse geführt haben.


AP

Donald Rumsfeld: Propaganda in befreundeten Staaten?


Washington - Verteidigungsminister Donald Rumsfeld habe noch nicht über den Vorschlag entschieden, berichtet die "New York Times". Er sei jedoch zunehmend frustriert über das oftmals negative Echo auf die Außenpolitik der USA, insbesondere in verbündeten europäischen Staaten. Deutschland wird in dem Bericht ausdrücklich als Ziel geheimer Propaganda-Operationen genannt.

Der Plan, der dem Bericht zufolge einen heftigen Streit innerhalb des Pentagon auslöste, könne etwa beinhalten, Journalisten für US-freundliche Berichte zu bezahlen oder pro-amerikanische Demonstrationen zu organisieren. Außerdem werde überlegt, den Einfluss von Moscheen und Religionsschulen in Europa und Asien zurückzudrängen. Die USA könnten gar eigene Moscheen aufbauen und geheim finanzieren, um einen moderateren Islam zu lehren, hieß es.

Während der "New York Times" zufolge im Pentagon weitgehende Einigkeit darüber herrsche, dass Propaganda in feindlichen Staaten gerechtfertigt sei, entwickle sich derzeit eine heftige Diskussion über die Frage, ob ein solches Vorgehen auch in neutralen oder gar alliierten Staaten ratsam sei. "Wir haben die Mittel und die Fähigkeiten, die öffentliche Meinung in neutralen und verbündeten Staaten zu beeinflussen. Und wir würden damit durchkommen", sagte ein Vertreter des Verteidigungsministeriums der Zeitung. "Das bedeutet aber nicht, dass wir es auch tun sollten."

Es ist nicht das erste Mal, dass die US-Regierung eine solche Initiative startet. Erst im Februar musste Rumsfeld die Behörde für Strategische Einflussnahme im Pentagon auflösen. Es war das Ende des kurzlebigen Vorhabens, ausländische Journalisten mit falschen Pressemitteilungen zu füttern, um die öffentliche Meinung in ihren Heimatländern im Sinne der USA zu beeinflussen.

Re: Der Teufel hat einen Namen #2
16/12/2002 15:19
16/12/2002 15:19
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tornado Offline
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Hi Saladin
Absolut der passende Titel für deinen Eintrag!
Unglaublich mit welcher Arroganz der Ami oder besser gesagt die Regierung und Funktionäre, sich weltweit in Dinge einmischen und zu manipulieren und kontrollieren versuchen. Und dann wundert sich Bush und Anhänger über Vergeltungsanschläge!! Wenn die sogenannte "zivilisierte" Welt jahrelang Ausbeutung betreibt in der restlichen Welt müssen sie sich nicht wundern. Und nun versucht man auch noch in Europa zu manipulieren und zu kontrollieren! Na Gott sei Dank sind wir im Gegensatz zu der amerikanischen Bevölkerung noch nicht so ganz verblödet und können noch 1+1 zusammenzählen! Dieser grössenwahnsinnige und machthungrige Bush samt Konsorten müssten sofort abgesetzt werden. Und übrigens läuft jetzt hier in den Nachrichten grad die Meldung, dass tausende "Ami-Krieger" in Kuwait an Land gegangen sind und es zum Angriff kommen wird! Ich bin nur noch fassungslos und hab das Gefühl ich bin vom Wahnsinn umzingelt! Was muss denn noch alles passieren, bevor wir zur Vernunft kommen?
Gruss Tornado

Re: Der Teufel hat einen Namen #3
16/12/2002 15:23
16/12/2002 15:23

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Artikel URL: http://de.news.yahoo.com/021216/286/34cwi.html

Montag 16. Dezember 2002, 16:17 Uhr
"taz": Über 80 deutsche Firmen an Rüstungsvorhaben in Irak beteiligt

(AFP) Der irakische Rüstungsbericht enthält einem Zeitungsbericht zufolge die Namen von mehr als 80 deutschen Firmen, die an Rüstungsprojekten beteiligt gewesen sein sollen. Auch private und öffentliche Forschungslabors und zahlreiche Einzelpersonen seien aufgeführt, berichtete die Berliner "tageszeitung" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf das Dossier, das dem Blatt in Auszügen vorliegt. Demnach sollen Deutsche seit etwa 1975 ganze Anlagen, Bauteile, Grundsubstanzen und technisches Know How nach Irak geliefert haben und damit zur Entwicklung von Massenvernichtungswaffen beigetragen haben. Auch Raketen und andere konventionelle Waffen seien dem irakischen Machthaber Saddam Hussein zur Verfügung gestellt worden.

Re: Der Teufel hat einen Namen #4
16/12/2002 16:18
16/12/2002 16:18
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tornado Offline
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Hi Anna
Das zeigt doch wieder einmal mehr, dass es nur um Macht und Geld geht und um die weltweite Verteilung evtl. Märkte. Die Menschen interessieren überhaupt nicht! Und wenn sie jetzt mit dem Finger auf Deutschland zeigen und meinen sie müssten anprangern, dann sollen die Amis zuerst mal bei sich anfangen vor der Türe zu putzen, da gibt es meterhohen Dreck! Klar gibt es in jedem Land auf dieser Welt korrupte und gewissenlose Geschäftemacher, dass wissen wir alle und ich denke damit will man der deutschen Regierung nur ein schlechtes Gewissen einjagen, weil sich eure jetztige Regierung nicht so schnell beeinflussen lässt, wenn der grosse "Bruder" übern Teich zum Krieg gegen den Terrorismus aufruft!
Tornado

Re: Der Teufel hat einen Namen #5
16/12/2002 20:30
16/12/2002 20:30
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Claudia Poser-Ben Kahla Offline
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Ja es ist schlimm wenn man die Nachrichten verfolgen tut.

Ja die Rüstungsindustrie, dort sind sehr viele Firmen, vertreten, eines der größten ist ja Daimler C. und viele weitere.

Claudia

Re: Der Teufel hat einen Namen #6
17/12/2002 00:03
17/12/2002 00:03
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nonameb Offline
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Zu diesem Thema gibt es auch ein interessantes Buch, was unter anderem die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigt, die durch einen Krieg gegen den Irak herauskommen können. Alle nicht sehr sinnvoll...

"Krieg gegen den Irak" William Rivers Pitt mit Scott Ritter KiWi/ISBN 3-462-03211-9

Ines

Re: Der Teufel hat einen Namen #7
17/12/2002 07:13
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Claudia Poser-Ben Kahla Offline
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Hier eine Erklärung zu zwei Büchern:

Krieg gegen den Irak. Was die Bush- Regierung verschweigt.
von Scott Ritter
Preis: EUR 6,90
Versandfertig in 2 bis 3 Tagen.
Broschiert - 254 Seiten - Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum: 2002
ISBN: 3462032119

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion
Da verstehe noch einer die Welt. Während Washington sich auf die UNSCOM beruft, um gegen einen angeblich bis an die Zähne bewaffneten Saddam Hussein mobil zu machen, geht ihr einstiger Chef in Bagdad ein und aus und erteilt der irakischen Führung taktische Ratschläge. Bevor Scott Ritter 1998 aus Frustration über mangelnde Rückendeckung aus den USA seinen Dienst quittierte, wurde er dort noch als Provokateur und Lügner beschimpft und mit Waffengewalt an der Arbeit gehindert. Hat der Ex-Marine und Golfkriegsveteran vor der Operation "Desert Fox" noch die Blauäugigkeit der Clinton-Administration angeprangert, beschuldigt er heute seinen Parteifreund George W. Bush der Scharfmacherei durch bewusste Übertreibung des irakischen Bedrohungspotenzials.

Krieg gegen den Irak. Was die Bush-Regierung verschweigt lautet der investigative Titel eines Büchleins, in dem der Bostoner Friedensaktivist William Rivers Pitt ein Interview mit Ritter dokumentiert, der im Schutze diplomatischer Immunität schwere Vorwürfe erhebt. "Wenn ich mich zu Wort melde, dann um die Demokratie zu stärken, aber es hat nichts mit Verrat an meinem Land zu tun." Ohne den Diktator zu beschönigen, attestiert er Saddam nachgerade bemerkenswerte Kooperationsbereitschaft. Schuld an der prekären Lage gibt Ritter seinem eigenen Amtsnachfolger Richard Butler, der die Instrumentalisierung der UNSCOM durch CIA-Spione geduldet und sich nach dem Rausschmiss aus dem Irak der US-Regierung als Kronzeuge angedient habe.

Dass Saddam nach den systematischen Zerstörungen von Forschungseinrichtungen und Produktionsstätten über keine nennenswerten Waffenarsenale mehr verfügt, steht für den einstigen UNO-Detektiv außer Frage. Als absolut lächerlich tut er eine Verbindung dieses Islamistenfressers zu Osma bin Ladens al-Qa'ida ab: "In den Augen dieser Leute verköpert er das Böse schlechthin." Und Ölinteressen spielen nach seinem Dafürhalten im Irak-Konflikt keine Rolle. Als treibende Kräfte hinter Bushs Muskelspiel sieht Ritter die neokonservativen Betonköpfe um Alt-Falken Donald Rumsfeld, Paul Wolfowitz ("tollwütiger Irrer von der extremen Rechten") und Richard Perle ("Fürst der Finsternis") am Werk. Er befürchtet, dass diese selbst ernannten Rächer Israels bereits zu viel politisches Kapital in ihre Kampagne investiert haben, um ohne Gesichtsverlust von Saddam ablassen zu können.

Trotz dürftiger Hintergrundinformationen etwa über die Rolle der Briten in diesem Spiel mit dem Feuer ein denkwürdiges Buch, das die Skrupel vor einer Beteiligung an einem "Abenteuer" im Irak in einem anderen Licht erscheinen lassen dürfte. --Roland Detsch

Kurzbeschreibung
Scott Ritter, Parteifreund von George W. Bush und nun sein schärfster Kritiker, war von 1991 bis 1998 UN-Waffeninspekteur im Irak. Er wäre der erste, ein militärisches Vorgehen gegen Saddam Hussein zu befürworten, wenn dieser über Massenvernichtungswaffen verfügte. Doch in diesem Buch legt Ritter dar: Die Begründungen, die die amerikanische Regierung für ihren Krieg gegen den Irak anführt, sind falsch. Es gibt keinerlei Beweise, dass der Irak über funktionstüchtige Atomwaffen oder biologische oder chemische Massenvernichtungswaffen verfügt, die eine Bedrohung für andere Länder darstellen. Ebenso kann durch nichts belegt werden, dass eine Zusammenarbeit zwischen dem irakischen Präsidenten Saddam Hussein und der von Osama Bin Laden geführten Terrororganisation Al-Kaida besteht – in Wahrheit sind beide Todfeinde. Auch die Annahme, die Welt und der Nahe Osten seien sicherer nach einem „Regimewechsel“ im Irak, ist auf Sand gebaut. Vielmehr birgt der US-amerikanische Angriffskrieg, der angeblich der Bekämpfung des Terrorismus dient, unvorhersehbare Risiken für den Weltfrieden: die Destabilisierung des gesamten Nahen Ostens und eine wachsende Bedrohung des Westens durch islamische Terroristen.

Über den Autor
Scott Ritter, UN-Waffeninspekteur im Irak von 1991 bis 1998, Mitglied der Republikanischen Partei in den USA, früherer Navy-Offizier, Teilnehmer des Golfkriegs von 1991, ist ein bekannter Gegner der amerikanischen Kriegspolitik gegenüber dem Irak.

Und ein zweites Buch:
Afghanistan, der Krieg und die neue Weltordnung.
von Winfried Wolf
Preis: EUR 15,00
Versandfertig in 24 Stunden.
Nur noch 5 Stück auf Lager -- jetzt bestellen. (Warenneulieferung in Kürze)
Broschiert - 205 Seiten - Konkret Literatur Verlag
Erscheinungsdatum: 2002
ISBN: 389458209X

Kurzbeschreibung
Die "uneingeschränkte Solidarität mit den USA", zu der sich Bundeskanzler Schröder bekannte, kommt einer vorbehaltlosen Unterstützung für einen lang andauernden Krieg gleich. Der Krieg gegen Afghanistan stellt nur den Anfang dar. Der Autor untersucht auch die Ziele, die im Golfkrieg 1990/91 und im in 2001 begonnenen Krieg im Zentrum stehen: "Neue Weltordnung" unter US-Hegemonie, Durchsetzung geostrategischer Interessen und Kontrolle über die großen Energievorräte sowie Transportwege für Öl und Gas

Beschreibung von Lesern:

Krieg um die Weltherrschaft, 20. August 2002
Rezensentin/Rezensent: Frank Eßers (Mehr über mich) aus Berlin, Berlin Deutschland
Der „Krieg gegen den Terrorismus" wird geführt, um die Zivilisation gegen islamistische Barbarei zu verteidigen. Diese Begründung der Regierungen für ihren Krieg gegen Afghanistan (und den geplanten Krieg gegen den Irak) widerlegt Winfried Wolf in seinem neuen Buch.
Zunächst zeigt Wolf, dass die westlichen Regierungen kein Problem mit Terrorismus haben - sofern er ihnen nützt. Der Terrorismus der saudi-arabischen Herrscherfamilie wird geduldet, weil das saudische Regime ein wichtiger Verbündeter des Westens im ölreichen Nahen Osten ist.
Selbst der Taliban-Terror in Afghanistan wurde jahrelang geduldet. Mehr noch: Die Taliban wurden von den USA mit aufgebaut.
Der „Krieg gegen den Terror" hat andere Gründe und wurde, das weist der Autor nach, schon vor dem 11. September geplant. Der Anschlag auf das World Trade Center lieferte nur den Vorwand.
Den wahren Grund nannte US-Vizepräsident Cheney in einem Bericht, den er im Sommer 2001 vorstellte: „Aus energiepolitischer Sicht erhält Afghanistan eine große Bedeutung auf grund seiner geographischen Lage als potentielle Transitroute für Öl- und Ergas-Transporte aus Zentralasien hin zum Arabischen Meer."
In Zentralasien lagern die zweitgrößten Öl- und Ergasvorräte der Welt. Das Problem für die USA: In der Region kämpfen Russland, China und Iran um Macht. Alle drei sehen die USA als ihre Feinde. Die Taliban, die erfolgreich gegen die Russen kämpften, sollten es den USA ermöglichen, in der Region Fuss zu fassen. Doch im Sommer 2001 konnte Russland wieder an Einfluss gewinnen.
Die USA entschlossen sich, nun andere Mittel zu ergreifen. Der Anschlag am 11. September ermöglichte das: Beseitigung des instabilen und unzuverlässigen Taliban-Regimes und der Aufbau von US-Militärbasen in Zentralasien. Ergebnis: Der Iran ist eingekreist, Chinas Zugang nach Westen abgeschnitten und das bisherige russische Monopol über die Öl-Transportwege gebrochen.
Winfried Wolf Fazit: Der „Krieg gegen den Terror" ist ein Krieg um Macht über die ölreichsten Regionen der Welt. Konkurrenz auf dem Weltmarkt und Krieg sind also untrennbar miteinander verbunden.
Im letzten Abschnitt plädiert Wolf dafür, dass Globalisierungskritiker, die Friedensbewegung und Gewerkschaften zusammen gegen den Krieg kämpfen müssen.

Ein Kreuzzug für die Zivilisation?
von Werner Biermann, Arno Klönne
Preis: EUR 15,50
Versandfertig in 24 Stunden.
Nur noch 1 Stück auf Lager -- jetzt bestellen. (Warenneulieferung in Kürze)
Broschiert - 180 Seiten - Papyrossa Verlagsges.
Erscheinungsdatum: 2002
ISBN: 3894382392

Rezensionen

Kurzbeschreibung
Seit dem 11. September sei, so heißt es, nichts mehr wie es war. Demgegenüber legen die Autoren dar, dass für die Politik der USA von einem "Paradigmenwechsel" als Reaktion auf die Terroranschläge nicht die Rede sein kann. Vielmehr stellen sich unbequeme Fragen: Was hat speziell die US-amerikanische Strategie mit dem Terrorismus zu tun? Kamen im Afghanistankrieg geopolitische Ambitionen zum Zuge, die längst vorbereitet waren? Hätte bin Laden als "Stargegner" nicht womöglich erfunden werden müssen, um von der realen Konfliktlage abzulenken? Um welche Ziele ging es somit in diesem Krieg? Wie weiter in Afghanistan und in der Region? Und wer ist als nächster dran? Sodann: Welche Rolle spielt eigentlich Deutschland dabei? Ist es wirklich der Musterschüler, als der es sich so demonstrativ geriert? Was verbirgt sich hinter seiner "uneingeschränkten Solidarität mit Amerika" an eigenen Interessen? Und wo sind Ansätze wirksamer Antikriegsopposition?
Autorenportrait
Arno Klönne, Dr. phil., -1931. Professor für Soziologie an der Universität Paderborn. Werner Biermann, Dr. phil., -1948. Privatdozent für Soziologie und International Business Culture in Paderborn.

Claudia