Mutierter Mydoom-Virus entdeckt
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Mutierter Mydoom-Virus entdeckt
WASHINGTON - Computer-Sicherheitsexperten haben eine neue Variante des derzeit grassierenden Computer-Virus Mydoom entdeckt.
Offenbar mutiert der Virus, wodurch die neue Form Mydoom B entstanden ist. "Der neue Virus ist so verändert, dass er unerkannt durch den Anti-Virus-Schutzschild gegen Mydoom schlüpft. Sein Ziel ist es, den Server des Microsoft-Konzerns zu attackieren", erklärt Mikko Hyppoenen von der finnischen Softwarefirma F-Secure. Der Virus Mydoom ist der gefährlichste, der bislang auftrat. Laut Experten ist bereits nach den ersten 36 Stunden seines Auftretens jede dritte in Europa verschickte E-Mail mit dem Virus verseucht.
29.01.2004, Quelle: Mediatainer
Neuer Computerwurm "Mydoom" bedroht PCs
HELSINKI - Auf der Online-Autobahn ist ein neuer gefährlicher Wurm unterwegs: Bereits 500.
000 Computer sollen nach Angaben von Experten von "Mydoom" befallen sein. Nach Angaben des Fachmagazins "PC Professional" versteckt sich der Wurm in Attachments an Emails oder in Downloads der Internet-Tauschbörse Kazaa. "Mydoom" kann sich selbst auf die Festplatte befallener Computer kopieren und von dort aus selbstständig Emails mit falschem Absendernamen verschicken. Hauptgefahr des Wurmes, der sich am 12. Februar selbst zerstören soll, ist das Verschaffen von uneingeschränktem Zugang auf PCs für Hacker. Experten schätzen "Mydoom" als noch gefährlicher ein als "Sorbig.F", der im Sommer 2003 Millionen von Computern befallen hatte.
27.01.2004, Quelle: Mediatainer