@aras: sagt jetzt nicht, dass ich mein Wochenende für umsonst umorganisiert habe, weil ich Euch schon so lange nicht mehr gesehen habe [Enttäscht]
@all: Das mit Fernbeziehungen ist insgesamt so eine Sache. Braucht viel Vertrauen und Toleranz auf beiden Seiten, sonst geht es sauber in die Hose.
Habe ein Positivbeispiel zu berichten: Habe als ich im Februar in Tunesien war ja Samis Bruder in Hammamet kennengelernt. Er ist Reiseleiter und ich habe mich lange mit ihm unterhalten. Er hat mir viel von seiner Freundin Daggi erzählt. Auch dass er Touris eigentlich nicht mag etc. etc. Dass er sich in Daggi verliebt hatte war Zufall. Was andere Tunesier so treiben missfiel ihm sehr (gibt übrigens nen Spruch, den die Bezness-Tunesier gerne verwenden hat er mir erzählt: Fuck you today and fuck off tomorrow, also ich popp dich heute, verpiss dich morgen).
Durch einen glücklichen Zufall habe ich Daggi dann kontaktiert und wir haben uns angefreundet. Hab ihr erzählt, was er mir damals über sie erzählt hat (er weiß immer noch nicht, dass wir Kontakt haben) und sie hat auch alle Ratschläge, die hier drin standen (hab ich ihr erzählt, da sie kein Inet hat)beherzigt (z.B. Spontanbesuch mit Riesenfreude bei ihm) und hat nur positive Erfahrungen gemacht. Der Typ ist echt treu wie gold (hatte ihn auch beobachtet, wenn der angemacht wird, schaut er wie eine Furie)gibt ihr jeden Tag Klingelzeichen, wenn er etwas Kohle hat ruft er an, arbeitet für die ganze Family etc. etc.
Das nur, weil ich normal immer so in Richtung Negativbeispiele tendiere, wollt ich Euch nicht vorenthalten. Eins hatte er ihr aber fairerweise von vornherein gesagt: dass er Tunesien nicht verlassen will, weil er sein Land liebt.

Lg, Khomsa