Hallo Adel,
nachdem ich nach langer Zeit hier auch wieder einmal vorbeischaue, ein kurzes Statement zu Deinem/Eurem Problem.
Bei uns sah es bis zum 15. August 2002 auch nicht besser aus. Suchen, schreiben, manchmal zum Vorstellen, danach nur Absagen. Voreingenommenheit und Intoleranz von Behörden und Arbeitgebern. Wenn Ihr Euch auf das Arbeitsamt verlaßt, dann seid Ihr verlassen genug. Für mich gehören diese Ämter abgeschafft, denn sie kosten uns neben langen Wartezeiten und teilweise dummem Geschwafel (wenige Ausnahmen bestätigen die Regel), nur unsere Steuergelder. Sie erscheinen mir wie eine Unterabteilung der Einwohner-Meldeämter und als nichts weiter. Dort werden persönliche Daten registriert und was geschieht beim Arbeitsamt? Na ja.....
Vieleicht nicht das "Gelbe vom Ei" aber ein kleiner Tipp, der evtl. Erfolg bringen kann und es wäre /ist ein Anfang.
Momentan wachsen "Casinos", "Spielotheken" oder wie man die Automatenhallen noch bezeichnet, aus dem Boden. Dort werden häufig Leute gesucht. Auch mein Mann hat dort einen Job bekommen und wie gesagt, nach 17-monatiger, frustrierender Arbeitslosigkeit, ein kleiner Beginn in die Normalität. Dann tut das Weitersuchen und die ständigen Absagen nicht so weh, man hat ja erst einmal eine Beschäftigung und das andere findet sich bestimmt auch.
Ich wünsche Euch viel Glück
herzliche Grüße Gisa