dachte gerade noch an ein paar sprŸche und gedichte:

wer seine liebe erklÅ ren kann liebt mit dem kopf und nciht mit dem herzen(indisches sprichwort)

wenn auf erden alle das schšne als schšn erkennen, so ist dadurch schon das hŠssliche gesetzt.
wenn auf erden alle das gute als gut erkennen, so ist dadurch schon das nichtgute gesetzt.(tao te king)

mit dir zusammen sein, wenn sie sonne versinkt,
nur die sterne werden uns zuschauen,
nur eine nacht,
und nie mehr soll die sonne aufgehen.

ich wŸnsch mir die sonne,
du bringst mir die nacht.
alles was war hast du kaputtgemacht.
eine beziheung aus scherben,
eine seele aus schmerz,
das gefŸhl will nciht sterben, es ist tief im herz.
warum ist niemals alles perfekt?
du kannst nur wehtun,
nichts anderes als das.
ich wŸnsch mir die sonne,
du bringst mir die nacht,
sag, was habe ich nur falsch gemacht?

es ist so wunderbar,
ein himmel sternenklar,
du bist weit weg,
aber mir doch so nah,
der wind streicht sanft Ÿber mein gesciht, wie die erinnerungen Ÿber meine seele.
er summt fŸr dich mein gedicht,
der abschied war sehr schwer,
aber die erinnerung an dich ist wunderbar,
wie die nacht hier,
STERNENKLAR

vielleicht wollte ich sterben,
aber wie hŠtte ich mir mein leben nehmen kšnnen,
wenn ich es doch nie gelebt hÅ tte?

deine stimme, deine zÅ rtlichkeiten, dein lachen, deine wÅ rme.
jeden abend sehne ich mich nach dir.
ich trÅ ume von der letzten acht, als du neben mir schliefst.
ich wache auf, dreh mich um in der hoffnung, dich zu sehen.
aber mein bett ist leer.
trŠnen fliessen Ÿber meine wangen.
ich schliesse meine augen, sehe dich, wie du lachst, ich hšr deine stimme, doch du bist nciht da.
ich will dir damit sagen ich vermisse dich jeden tag.

ich kann die briefe weglegen,
verstecken im schrank.
ich kann sogar vergessen, dass du sie mir geschrieben hast.
ich kann deinen namen aus meinem buch streichen.
ich kann deine fotos weglegen.
cih kann die trÅ ume beiseite schieben.
aber es scheint mir unmšglich nciht mehr an dich zu denken.
sag mir was ich mit der liebe machen soll.
ich kann glauben, dass wir uns nie getroffen haben.
aber ich kann nciht aufhšren dich zu lieben.

unter bitteren enttÅ uschungen werden ernste hoffnungen begraben;
sie werden die zarten trÅ ume vernichten und sie nie wieder aufleben lassen.
durch vernichtenden kummer werden letzte fršhlichkeiten ausgelšscht;
er wird die wŠrmenden fantasien vertreiben und sie nie wieder aufblŸhen lassen.
mit trostlosen trŠnen wird scheinbares glŸck weggespŸlt;
sie werden die leuchtendenaugen verwischen und sie nie wieder aufblitzen lassen.

ich war ein verlorener delfin im grossen ozean der welt.
frei, aber einsam und ohne ziel.
bis du kamst.
wir brauchten beide jemanden, der uns half die welt zu verstehen.
ich glaube niemand kšnnte und uns auseinander reissen.
doch wir merkten beide nciht, dass wir aufhšrten zu schwimmen, uns
einsperrten in einem goldenen kÅ fig der liebe.
du hast die tŸr gešffnet und bist hinaus, zurŸck in die freie welt.
doch bitte vergiss nie den delfin, der dich immer noch liebt

du siehst den selben mond wie ich,
du siehst die gleichen sterne wie ich,
doch die trÅ nen, die ich wegen dir weine,
DIE SIEHST DU NICHT

in deinen dunklen augen will ich versinken,
in dem meer von kŸssen ertrinken.
jeden tag will ich dich sehen,
mit dir bis ans ende der welt gehen.
ich will in deinen haaren wŸhlen,
mich bei dir geboregn fŸhlen.
in deinen armen will ich liegen,
die schmetterlinge im bauch lass ich fliegen.
ich will deinen atem in meinem nacken spŸren,
dich immerzu berŸhren.
kurz gesagt:ich will nur dich
ganz allein fŸr mich

deine augen unergrŸndlich schšn,
blicken mich an voller liebe.
aber manchmal auch fragend-
zweifelst du an mir?
meine augen,
fŸr dich lesbar wie ein buch,
finden dich und umfangen dich,
wie meine arme,
die immer offen sind fŸr dich.
wenn unsere blicke sich treffen,
weiss ich,
wir belŸgen uns nciht,
wir lieben uns.
zweifel darf es keine geben, denn sie wŸrden deine schšnen augen tšten.

hass ist balast.
das leben ist zu kurz dafŸr, dass man immer wŸtend ist.
das ist es einfach nicht wert.
wir sind keine feinde, wir dŸrfen keine feinde sein.
leidenschaft mag die bande unserer zuneigung anspannen
aber zerreissen dafr sie sie nicht.
die mystischen klŠnge der erinnerung werden ertšnen,
wenn die besseren engel userer natur sie wieder berŸhren.

es wird immer menschen geben, die uns das leben schwer machen.
besiege sie, indem du ihnen zeigst, dass an deiner art zu leben ncihts schlechtes ist.
habe ein gutes gewissen, sei stÅ rker.

vielleicht bedeutet liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen wann es abschied nehmen heisst.
nicht zuzulassen, dass unsere gefŸhle dem im wege stehen, was am ende wahrscheinlich besser ist, fŸr die, die wir lieben.

ich mšchte das licht am ende des tunnels sein,
das dir hoffnung gibt und vertrauen schenkt,
auf das du zustrebst.
ich mšchte mondlicht sein,
das dir nachts den weg leuchtet
und durch das du die schšnheit der dinge erkennst.
ich mšchte das licht der sonne sein,
dessen strahlen dich begleiten,
dir wÅ rme und kraft spenden!
ich mšchte kerzenlicht sein,
das dich ruhig werden lÅ sst
und dich zu deiner mitte leitet.
ich mšchte das licht eines feuerwerkes sein,
das ein leuchten auf dein gesicht zaubert
undfŸr dich die energie des lebens widerspiegelt.
ich mšchte licht in einem tautropfen sein,
ein diamantes glitzern, geheimnisvoll und unerforscht,
das dich inspiriert, deine sinne weckt
oder dich zum trÅ umen bringt!

mein kopf ein friedhof jener gedanken, die gedacht sind.
mein herz ein ozean aus wellen jener sanften berŸhrungen der zŠrtlichkeit.
mein kšrper eine leblose leiche.
doch welcher schatten lastet auf meiner seele?
jene schreckliche begegnung die meine gedanken zum ozean des schauderns machten.

von ganzem und nciht nur von halbem herzen,
mit gefŸhlen und nciht nur mit worten,
mit verrŸcktheit und nciht nur mit sehnsucht,
mit blutigem herzen und nciht nur mit schwachen flŸsschen der erregung in den adern,
mit freundschaft und nciht nur mit liebe, nicht nur fŸr heute sondern fŸr immer liebe ich dich.
denn du bist was ganz besonderes fŸr mich.