Könnte es sein, daß wir das Wesentliche aus den Augen verloren haben, nur um auch wirklich ALLES durchzudisktutieren, ja nichts zu übersehen, bestmögliche Toleranz zu zeigen, keinen zu übervorteilen, zu diskriminieren oder was auch sonst noch?
Eben typisch deutsch... [Winken]

Das macht es auch so schwer, Probleme, die man bereits erkannt hat (oder auch nicht), offen auszusprechen und damit auch die Chance zu haben, sie zu LÖSEN!

Ich habe wirklich das Gefühl, daß wir uns durch dieses sicher nicht unberechtigte "2. Weltkrieg-Syndrom" manchmal selbst im Weg stehen, die Dinge beim Namen zu nennen, und das erschwert nun mal die Suche nach besagten Lösungen.
Dies hat H. Broder mit seinem zwar harten, aber im Kern sehr wahren Satz durchbrochen, wieso muß diese Tatsache dann "historisch abgeklopft" werden, anstatt sich auf das besagte Probleme zu konzentrieren? [Durcheinander]

Für mich bleibt die Frage, ob man ständig die "Etikette" wahren muß, auch wenn man längst erkannt hat, wie der Hase läuft?
Während andere den eben typisch deutschen "wunden Punkt" entdeckt haben und bei Bedarf immer schön aus der Schublade holen?

Werfe einem Deutschen mangelnde Toleranz oder gar Rassismus vor und sieh was passiert..