Kamel, ich bin ungläubig, und das im wahrsten Sinne des Wortes, ich bin Atheistin.
Wenn der Vater seinen Kindern etwas über seine Religion erzählt oder versucht ihnen nahe zu bringen hab ich kein Problem damit. Es bleibt nur nicht dabei. Wenn er wegen seiner Religion von den Kindern Dinge abverlangt die sie selbst nicht mehr entscheiden dürfen und die auch gegen meine Ansichten vom Leben verstossen, dann geht es zu weit. Und da schreite ich ein.
Ich werde nicht verhindern das die Kinder etwas über den Islam erfahren, im Gegenteil.
Verhindern werde ich aber, dass andere Menschen sie hindern ihr Leben so zu leben wie sie es möchten und als Grund dafür ihre Religion vorschieben.