Aleikum Salam,
ich muss zugeben das es mir am Anfang schwer fällt. So gegen Ende der Zeit zähle ich schon die Minuten, und die vergehen dann noch langsamer.
Ich versuche früh morgens viel zu trinken, esse aber nichts.
In der Arbeit sage ich bescheid, bzw. die wissen schon bescheid, das ich faste, und in Ruhe gelassen werden will. Ich bin manchmal halt gereizt. Und das es nicht nur fasten mit dem Magen ist muss ich mich ja mit meinen Agressionen zurückhalten.
Abends fangen wir mit was leichtem an wie eine Suppe, und dann gehts in kleinen Etappen weiter.
Ich muss aber sagen das ich mich über den Ramadan freue weil man so schön mit der Familie abend sitzt, und sich freut das man es geschafft hat.
Was ich nur schade finde, das manche sich ganz schlimm den Bauch voll schlagen (hab ich früher auch gemacht), das ist ja nicht Sinn der Sache.
Meistens wird einem eh nur übel von vielem Essen.
P.S: ich empfehle niemanden mit hungrigen Magen einkaufen zu gehen. Ganz schlimm was ich da manchmal für Wahnvorstellungen während des Tages habe, was ich alles essen werde. Und am Ende esse ich es doch nicht. Manchmal unbemerkt rede ich auch nur noch vom Essen, schlimm.
Ich esse viel zu gern, sehe aber nicht so aus
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