Hallo,

wir haben ja schon öfters angefangen über dieses Thema zu reden. Nun wollte ich mal Eure Eindrücke hier sammeln.

Gestern lief um 17:30 Uhr in der ARD ein Bericht: Zurück zum wahren Islam. Es ging darin um junge türkische Männer, die zum Glauben zurückkehren und somit in der deutschen Gesellschaft auf Hindernisse stoßen. Es geht hier nicht nur um Beten und Glauben, sondern dass geschlossene Schulen gebaut werden, in denen die Jungs, wie in Internaten leben. Alle drei Wochen dürfen sie nach Hause.

Nun ist mir das auch in Tunesien aufgefallen. Vieler meiner Bekannten gehen auf einmal in die Moschee, beten, trinken nicht mehr,... arbeiten komischerweise aber immernoch im Tourismus.
Ist das ein Widerspruch?

Woran liegt es?
Es zu pauschalisieren, dass sie es nur tun, weil sie eine schlechte Saison haben , ist zu flach. Viele haben schon davor damit angefangen.

Muss man davor Angst haben?

Vielleicht habt ihr ja auch solche Erfahrungen gemacht.

Liebe Grüße,

Nicole

PS: Ich habe da kein Problem mit, wollte nur mal hören, ob Ihr auch etwas davon mitbekommen habt.