mir kommt da gerade noch so ein gedanke...
wenn ein kind zweisprachig aufwachsen kann, ohne dass es eine schaden davon traegt. es also zwischen zwei sprachen zu unterscheiden lernen kann, warum soll es ihm nicht auch mit der religion gelingen? warum kann man das kind nicht sowohl ueber den islam informieren (z.b. eine koranschule in deutschland bzw. ein muslimische gemeinschaft) UND den religionsunterricht oder eine christenlehre.
es haengt doch nicht etwa von der taufe ab oder?
getauft werden kann das kind spaeter immer noch...
warum soll man das kind von vorherein festlegen, dass ist doch unfair, auch dem kind gegenueber. es waechst sowieso zwischen zwei kulturen auf ud ich faende es wirklich wichtig, dass es zu beiden bereichen ein POSITIVES verhaeltnis lernt und nicht von vorherein einer der bereiche, ob nun religion, kultur oder tarditionen als minderwertig oder minder wichtig vermittelt bekommt.(damit erreicht man womoeglich sogar das gegenteil, dass es naemlich dann genza besonders auf diesen teoil seiner herkunft besteht und das radikaler, als es waere, wenn es die gelegenheit haette, sich frei und vernuenftig damit auseinander zu setzten)