Auf seiner USA-Reise hat Edmund Stoiber seine ganz eigene Meinung zum Nahost-Konflikt dargelegt. Der Unions-Kanzlerkandidat ergriff einseitig für Israel Partei. Er hält Palästinenserchef Jassir Arafat für den hauptsächlichen Verursacher der Eskalation.

Washington - "Für mich ist der entscheidende Verantwortliche Arafat", sagte Stoiber in einer Rede in Washington. Die Bundesrepublik könne zwar die Politik des israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon kritisieren, meinte Stoiber. Die Deutschen hätten aber eine hohe Verantwortung für das Existenzrecht Israels. Ohne den Antisemitismus in Europa und insbesondere in Deutschland wären die Probleme im Nahen Osten so nicht entstanden, sagte Stoiber. Die Verantwortung Deutschlands für Israel bleibe, auch wenn der Holocaust "eine Zeit vorbei" sei, fügte er später vor Journalisten hinzu.
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Und hier ist der Gipfel der Arschkriecherei eines deutschen (blinden) Politikers und Kanzlerkandidaten.
Armes Deutschland [Enttäscht]