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Islamische Zeitung
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Palästina: was geschieht im Nahen Osten?
Menschenrechtler werfen Israel Exekutionen und Plünderungen vor. Unklare und schwer nachvollziehbare Lage
(dpa)Internationale Menschenrechtsorganisationen haben am Sonntag schwere Vorwürfe gegen Israel erhoben. Es gebe Berichte über Exekutionen, Folter, Plünderungen, gezielte Behinderungen von Sanitätern und Journalisten durch israelische Soldaten, sagten Sprecher von acht Menschenrechtsgruppen in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Jerusalem, darunter Amnesty International.
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China: Zemin trifft Bundeskanzler am Montag
Schröder soll bei Zemin-Besuch Menschenrechte ansprechen. Lage der Uighuren schlimm. Von Khalil Breuer
In kaum einem Land der Welt werden die Rechte von Minderheiten derartig verletzt wie in China. Besonders die Lage der muslimischen Minderheit der Uighuren im Westen des Landes ist katastrophal. Vor dem am Montag beginnenden Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Jiang Zemin haben Abgeordnete der Regierungskoalition die Bundesregierung aufgefordert, endlich die Menschenrechtssituation in China zu thematisieren.
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Palästina: Ende des Wirtschaftslebens
Die Gewalt im Nahen Osten ruiniert die Wirtschaft auf beiden Seiten
(dpa)Die Gewalt im Nahen Osten lässt auch die Wirtschaft bluten. Schon in «normalen» Zeiten kostet der Palästinenser-Aufstand die Region nach israelischen Medienangaben bis zu eine Millionen Euro täglich. Die Einberufung von 20 000 Reservisten saugt zusätzlich zwei Millionen Euro am Tag aus Israels Wirtschaft, wie das Nationale Versicherungs-Instituts ausrechnete. Soldaten-Lohn und Ausrüstung belasten den Fiskus mit weiteren zwei Millionen Euro täglich. Auf palästinensischer Seite ist das Wirtschaftsleben seit dem Einmarsch der israelischen Truppen praktisch zusammengebrochen.
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Veranstaltung: Der Westen und Rußland: Neue Freunde im "Kampf gegen den Terrorismus"
Die Auswirkungen des 11. September auf den Tschetschenienkrieg
Am Freitag, den 12. April von 18 bis 22 Uhr im Haus der Menschenrechte und Demokratie (Robert-Havemann-Saal), Greifswalder Str.4, 10405 Berlin, Tram 2, 3, und 4 oder Buslinie 200, Haltestelle "Am Friedrichshain"
Der Tschetschenienkrieg ist im Kontext des Afghanistankrieges und des Konfliktes in Israel fast völlig aus den Medien verschwunden. Das Töten, Foltern und Vergewaltigen geht jedoch weiter und hat sich infolge der "Anti-Terror-Koalition" des Westens mit Rußland sogar noch verstärkt. Die AG Gegen den Krieg von attacBerlin in Zusammenarbeit mit der "Deutsch-Kaukasischen Gesellschaft" und dem Haus der Menschenrechte und Demokratie möchte den Tschetschenienkrieg in Zusammenhang mit den Afghanistankrieg und weiteren drohenden Kriegen diskutieren.
Dazu scheinen den Organisatoren als Anlaß die Schröder und Putin-Gespräche (8.-10.4.2002) und der zum gleichen Zeitpunkt in Weimar stattfindende "Petersburger Dialog" zwischen deutschen und russischen Wissenschaftlern, Institutionen und Nichtregierungsorganisationen geeignet, da sich dort ein neues deutsch-russisches Verhältnis abzeichnet, in dem kritische Stellungnahmen zum Thema "Tschetschenien" keinen Platz haben.
Programm:
- 18 Uhr Dokumentarfilm zu Tschetschenien
- 19 Uhr "Der Tschetschenienkrieg im Kontext der Globalisierung und des 11. September"
- Moderation: Kerstin Nickig und Sascha Kimpel, AG Gegen den Krieg von attacBerlin
- Redner: Jens Siegert, Leiter des Länderbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Moskau
- Ekkehard Maas, Deutsch-Kaukasische Gesellschaft
- Dr. Said-Khassan Abumuslimow, tschetschenischer Historiker
- anschliessend: Diskussion und Fragen
- Ende der Veranstaltung etwa um 22 Uhr
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Claudia