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Geschichten von Konvertierten
#46420
04/03/2002 18:10
04/03/2002 18:10
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Joined: Feb 2002
Beiträge: 51 Tabarka
Malaika
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Tabarka
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Hallo und as-salamu alaikum w/r w/b. Sorry,war kurz beten,jetzt kann ich weiterschreiben.Da ich meine,in einigen Beiträgen herausgelesen zu haben,daß es für einige schwer ist,Standpunkte und Meinungen von Muslimen zu verstehen,habe ich mir gedacht,vielleicht wird es verständlicher,wenn man Geschichten von Leuten liest,die zum Islam konvertiert sind?Ich weiß nicht,ob es hier im Forum jemanden gibt? Meiner Meinung nach verstehen Nichtmuslime den Islam besser(und auch die Muslime  ),wenn es von jemanden aus ihrem Land erzählt wird.Wenn eine muslimische Frau erklärt,warum sie Hidjab(Kopftuch)trägt,denken alle,na,die wurde doch sowieso von ihrer Familie oder ihrem Ehemann dazu erzogen und gezwungen.Aber wenn man liest,daß , und vor allem warum,eine deutsche Muslima Hidjab trägt,dann ist man wohl eher bereit das zu akzeptieren und insha´allah zu verstehen.Ich hoffe,ich bin in diesem Punkt nicht zu naiv  ? Wenn ich insha´allah noch heute Zeit finde,kann ich ja schonmal mit meiner Geschichte anfangen,ansonsten mache ich das ein andermal.Insha´allah! Ciao und assalamu alaikum w/r w/b
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Re: Geschichten von Konvertierten
#46421
04/03/2002 18:27
04/03/2002 18:27
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Joined: May 2001
Beiträge: 44,033 Gera
Claudia Poser-Ben Kahla
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Gera
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Hallo, ja zum Islam konvertiert bin ich nicht ich kann auch ganz genau erklären warum nicht. Wenn ich mich heute unter allen Religionen entscheiden müsste einer anzugehören, würde ich mich schon mehr zum Islam hingezogen fühlen. Warum bin ich noch nicht konvertiert, ja akzeptiere nicht alle Punkte im Islam wie z.B. das Kopftuch tragen, warum soll ich von heute auf morgen das Kopftuch tragen, so stelle ich mir immer die Frage. Dann ist noch ein Punkt und zwar mit Sex vor der Ehe, da ich ein mensch bin der eben von Beginn an sehr offen erzogen wurde, würde es mir sehr schwer fallen mein leben jetzt zu ändern. Und nur zum Islam konvertieren um sagen zu können ich bin Muslimin, das möchte ich nicht, wen man diese Religion wählt und diese lebt, sollte man dann auch auf alles achten und sie so leben wie es bestimmt ist. So ist meine Meinung die jeder anders sieht. Claudia
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Re: Geschichten von Konvertierten
#46422
04/03/2002 19:31
04/03/2002 19:31
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Joined: Feb 2002
Beiträge: 51 Tabarka
Malaika
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Joined: Feb 2002
Beiträge: 51
Tabarka
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Hallo Claudia. Das ist ja nett,daß gleich jemand geantwortet hat,da kommt man ja gar nicht hinterher,wenn man nicht ein,zweimal am Tag hier reinschaut! Nun ja,zu einigen Deiner Bemerkungen möchte ich gleich etwas sagen.Hidjab(ich verwende meist die arabischen Begriffe,falls jemand dazu Fragen hat,bitte!),trage ich auch NOCH nicht.Es ist für mich persönlich erstmal wichtiger, 1.an Allah(swt) und Mohammed (s.a.s.)zu glauben 2.zu beten, 3.mich an alle übrigen Regeln und Gesetze zu halten(Fleisch,Alkohol,Verhalten..usw.) 4.zu fasten(im Ramadan und an den entsprechenden Tagen) 5.mich immer weiter zu informieren,mich in Sachen Qur´an,Hadith und was es sonst noch gibt,weiterzubilden und weiterzulernen. Ich bin mir sicher,ich werde insha´allah eines Tages Hidjab tragen,aber wirklich nur aus voller Überzeugung und aus dem Herzen heraus!Was nützt es,wenn ich mich gezwungen fühle,dann wird Allah das Hidjabtragen auch nicht anerkennen,wenn er weiß,daß ich das nicht aus dem Glauben heraus tue,sondern aus Heuchelei,Angeberei,vieleicht Zwang und Angst! Zum Thema Sex vor der Ehe kann ich nur sagen,daß ich,bevor ich Muslima wurde,auch leider nicht ohne "Sünden" bin,aber Allah(swt) ist allverzeihend und barmherzig! Ich möchte auch nicht jeden Menschen verurteilen,der sich nicht an gewisse(religiöse oder andere)Regeln hält,denn jeder von uns wird sich vor Allah(swt) für seine Taten(gute und schlechte)verantworten müssen.Da kann ich mich schlecht zur Richterin hier auf Erden aufspielen und sagen,jemand ist ein schlechter Mensch,nur weil er Sex vor der Ehe hatte! Natürlich muß ichmich,solange ich einer Religion angehöre,auch an Gebote und Verbote halten,aber ich kann nicht verlangen,daß andere,die nicht dieser Religion angehören,sich auch an diese Regeln gebunden fühlen. Das war es erstmal für heute,insha´allah schreibe ich noch mehr,habe aber jetzt keuine Zeit mehr. Ciao und assalamu alaikum w/r w/b
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Re: Geschichten von Konvertierten
#46423
04/03/2002 20:16
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Joined: Jan 2002
Beiträge: 1,611 Bayern
Dilan*
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Bayern
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Der Islam hat mich auch schon in meiner Schulzeit sehr fasziniert, obwohl ich die letzten 7 Schuljahre eine Klosterschule besuchte. Meine Eltern und auch die Lehrerinnen (ordensschwestern) konnten dies nie verstehen. Ich hatte eine muslimische Freundin und habe mich auch in ihrer Familie immer sehr wohlgefühlt. Die Kath. Kirche war fremd für mich. In meinen erstne Berufjahren verlor ich dann das Interesse an der Religion, bist ich dann während meiner Babypause in ei einem Stadtteilzentrum mit hohen Ausländeranteil jobte. Die Faszination des Islams wirkte wieder. Warum weiß ich nicht. Vielleicht die bedingungslose Unterwerfung vor Gott, eine Religion, bei der sich die Männer nicht schämen sich vor Gott zu beugen und niederzuwerfen, etwas das in unserer westlichen Welt nur wenige öffentlich machen. Es ist ja schon peinlich zuzugeben, daß man in die Kirche geht ,... So war ich zimlich häufig in einer der Moscheen hier. Doch als es mir eines Tages psychisch sehr mies ging, und ich mit meinen Problemen alleine nicht mehr fertig wurde, hat es mich doch wieder zu dem Glauben meiner Kindheit gelenkt. Die Stille einer Kirche, die Lichter, es ist anderes Gefühl als in einer Moschee und plötzlich das Gefühl, es gibt doch mehr als nur diese Welt, ob es nun Gott, Allah , Jahwe, oder sonst auch heißen mag.
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Re: Geschichten von Konvertierten
#46425
04/03/2002 20:22
04/03/2002 20:22
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Joined: May 2001
Beiträge: 44,033 Gera
Claudia Poser-Ben Kahla
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Gera
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Petition: APPELL AN DIE SOLIDARITÄT! Bitte senden Sie einen Brief an die nigerianischen Behörden > zu Gunsten von Safya Husseini Tungar-Tudu, einem jungen > nigerianischen Mädchen, die in ihrem Land zur Todesstrafe > verurteilt worden ist, weil sie schwanger wurde, ohne einen > Ehemann zu haben. > > Ein derartiger Fakt wird dort wie ein schwerer Akt gegen das > islamische fundamentalistische Recht betrachtet, das in > ihrem Land den Stellenwert des Strafrechts einnimmt. Wenn > nicht ein starker > internationaler Druck ausgeübt wird, wird man in etwa einem > Monat Safya in einen Graben stellen, dann bis zur Mitte > eingraben und sie schließlich von den Einwohnern ihres > Dorfes zu Tode steinigen lassen. Momentan ist sie in ihrem > Haus eingesperrt, wo sie ihr Kind stillt, das zum Synonym > der Todesstrafe geworden ist. Sie wird ihm noch einige > Wochen die Brust geben dürfen, dann wird man sie in den > Graben schicken und töten lassen (dies wurde von Amnesty > International bestätigt). > > Wir können etwas tun, indem wir an die nigerianische > Botschaft in Rom schreiben, um den Präsidenten der Republik > Nigeria um ihre Begnadigung zu bitten. Aber es müssen viele > Briefe sein, deshalb bitten wir Sie, diesen Aufruf auch an > Ihre Freunde und Freundinnen weiterzuleiten und sofort an > die Botschaft zu schreiben. Wenn wir nicht schnell handeln, > laufen wir Gefahr zu spät zu intervenieren. > > Ein letztes Detail, wie immer bei solch einer Angelegenheit: > der Vater des Kindes wurde aus Mangel an Beweisen > freigelassen. Wir können nicht am Rand des Grabens bleiben > und dem neuesten Vergehen der Intoleranz, Ignoranz und Lüge > zusehen! Wir müssen eine kollektive Geste der Solidarität > ausführen, indem wir folgenden Brief an die: > > Ambasciata della Nigeria > A l'attention de l'Ambassadeur > Via Orazio, 18 > 00193 Roma > > senden > > oder folgende e-mail an : embassy@nigerian.it > <mailto:embassy@nigerian.it> > > > ************************************** > > Monsieur l'Ambassadeur, > > Je vous prie de demander au President de la Republique du > Nigeria de sauver la vie de Safya Husseini-Tungar-Tudu. > Merci ! > Unterschrift ************************************** Wir danken Ihnen für Ihre solidarische Unterstützung! Edgar Gögele SOS Mitmensch Keine Mails mehr: Mail an mailto:info@sos-mitmensch.at mit dem Betreff "unsubscribe kurier"
Listinfo und options: http://resistor.sos-mitmensch.at/cgi-bin/mailman/listinfo/kurier Bitte helft mir dabei denn diese Infos habe ich heute bekommen, bevor es zu spät ist. Claudia Poser was sagst du dazu?
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Re: Geschichten von Konvertierten
#46427
05/03/2002 14:55
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Joined: Feb 2002
Beiträge: 51 Tabarka
Malaika
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Tabarka
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Hallo an euch beide,assalamu alaikum w/r w/b an alle Muslime. Ja,der Bericht ist sehr traurig und für mich auch nicht nachvollziehbar.Ich glaube,es wurde auch erwähnt,daß dieses Mädchen vergewaltigt wurde?Dann müßte eigentlich der Mann gesteinigt werden,denn die Mutter mit Kind ist normalerweise geschützt.Natürlich ist das etwas schwierig,denn in einer funktionierenden islamischen Gesellschaft dürfte es Vergewaltigung nicht geben(Abschreckung durch sehr harte Strafen,Moralkodex eines Muslims..).Leider ist Nigeria nicht gerade ein Vorbild für ihre Auslegeung der Schari´a(islamisches Recht).Mein einziger Trost(das werdet ihr bestimmt nicht verstehen!) ist,daß dieses Mädchen,wenn sie unschuldig ist,von Allah(swt) Gnade erfahren wird,und das ist für jeden Muslim das größte Ziel,ob hier auf Erden oder im Jenseits. Ich muß gleich kurz beten gehen,dann erzähle ich noch etwas zum Thema,wie ich selber zum Islam gekommen bin. also bis gleich ciao,wa assalama
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Re: Geschichten von Konvertierten
#46429
05/03/2002 15:46
05/03/2002 15:46
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Malaika
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so,da bin ich wieder Also ,meine Geschichte,wie ich zum Islam gekommen bin könnte etwas länger werden...  . Ich versuche,insha´allah nicht allzu sehr auszuufern. Ich bin noch sehr jung,deshalb wird die Geschichte vielleicht nicht so lang,als wenn ich schon 50 Wäre*g*. Na gut,also "angefangen " hat es in der Grundschule.Wir hatten eine sehr gute Religionslehrerin,die uns alle Religionen sehr nahe brachte.So besuchten wir eine Moschee,lernten die Schahada(das Glaubensbekenntnis) auswendig(!)und lernten einige Sachen.Von zu Hause aus war ich ohne Religion ,meine Eltern meinten immer,ich solle alleine entscheiden,was mir aber irgendwie fehlte,das war etwas,an das ich glauben konnte. In den weiteren Schuljahren vergaß ich fast wieder alles und ich interesierte mich für andere belanglosere Dinge.Die Schahada allerdings vergaß ich ,alhamdullilah,nie! In den Medien und auch in der Oberschule begann ich nur negative Aspekte zu hören und das störte mich,ich konnte aber nie definieren,warum.Aus meinem Bekanntenkreis habe ich nie irgendwas über den Islam gehört,Freunde hatte ich sowieso wenige und zu dieser Zeit übte vor allem der Alkohol einen sehr schlechten Einfluss auf mich aus. (Den Rest kann ich vernachlässigen,ich will ja nicht allzu sehr ins Detail gehen).All die Jahre war ich immer auf der Suche nach etwas,immer einsam,immer merkwürdig anders.Keine Disco,keine Jungs. Es begann,als ich in Marokko war und einige "schlechte "Beispiele sah(darunter auch mein marokkanischer Freund):Alkohol,Touristinnen *******,und all das.Ich war irgendwie enttäuscht gewesen,hatte ich mir doch etwas ganz anderes unter einem "islamischen"Land vorgestellt  . Als ich wieder zurück war,begann ich in die Bücherei zu gehen und mir Bücher über den Islam auszuleihen.Hätte ich damals gewußt,daß man besser nur Bücher islamischer Autoren liest,wäre ich wohl erstaunt gewesen,wie unterschiedlicher ein deutscher und ein islamischer Autor über dasselbe Thema schreiben.Heute weiß ich es,alhamdullilah,besser(es gibt natürlich auch deutsche,muslimische Autoren,aber man sollte vorsichtig sein,um nicht "Propaganda" aufzusitzen.) "Richtiger "Islam wurde mir erst vorgelebt,als ich mit meinem Mann,einem zwar sehr gläubigen,aber auch (mir gegenüber)toleranten Muslim,verheiratet war und ich Tag für Tag sah,wie schön es ist,jemanden beim gebet zuzusehen,zu hören,wie er den Qur´an rezitiert,und vor allem,dieses Gottvertrauen zu sehen.Nicht nur inscha´allah= vielleicht.Sondern ein insha´allah zu hören,das wirklich bedeutet:WENN ALLAH WILL!Durch ihn lernte ich wirklich viel über den Islam,wollte aber,als wir vor dem Imam heirateten,noch nicht konvertieren.Es wäre mir damals heuchlerisch vorgekommen,zu sagen,na gut,dann sage ich die Schahada und dann bin ich eben Muslima. Ich wollte mich mehr informieren,mehr wissen. In der folgenden Zeit lag dann alles mehr oder weniger brach,erst zum Ende meiner Schwangerschaft begann ich den Qur´an zu lesen und legte ihn auch nicht mehr weg.Ich hatte viele detsche Musliminnen kennengelernt und bewunderte sie,auch,daß sie so selbstverständlich Hidjab trugen. Dann kam wieder eine Ruhezeit,in der ich mehr mit meinem Kind beschäftigt war.Als ich dann Internetanschluß hatte,begann die aktive Zeit,es gibt ja unendlich viele Islamseiten(ich habe in meinem Merker ungefähr 100!),so lernte ich,konnte Fragen stellen und begann,vor allem vor Nichtmuslimen,den Islam zu "verteideigen".Falsche Beweise und Kommentare zu entlarven und richtigzustellen ist immer noch eine Art Hobby  .Es passierten in der Zwischenzeit ein paar Dinge,die unglaublich klingen und die mich vollends überzeugten,daß alles nicht nur Zufall sein kann,sondern,daß es einen Gott geben MUß. Ich fastete im Ramadan und begann mich zu fragen,wie ich das(meiner Meinung nach)schwierige Gebet lernen sollte.Es gab in der Moschee so eine Reihe von Heften,in einem war exakt das Pflichtgebet beschrieben(Körperhaltungen und die dazugehörenden Texte).Es war zwar schwierig,am Anfang mit Heft zu beten,aber mittlerweile kann ich alhamdullilah alles auswendig.Und zu lernen gibt es ja immer etwas  . Gottvertrauen,wie mein Mann es hat,habe ich leider immer noch nicht,ich glaube,es gibt aber immer wieder Kleinigkeiten,bei denen ich sehe,daß mein Iman(Glaube)noch nicht stark genug ist.Insha´allah kann ich dies aber in Zukunft ändern,durch Qur´anlesen,Du´a (Bittgebete)und Vertrauen auf Allah(swt). So,ich hoffe,es war euch nicht zu lang(weilig).Über mein eigenes Leben kann ich immer mich schlecht ausdrücken,insha´allah habt ihr dafür Verständnis. assalamu alaikum w/r w/b und ciao
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Re: Geschichten von Konvertierten
#46433
05/03/2002 19:49
05/03/2002 19:49
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Malaika
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assalamu alaikum w/b w/r und hallo. Ich habe noch einen sehr traurigen Bericht zum Thema konvertieren.Ich persönlich hätte nicht die Kraft dazu gehabt,was diese Muslima getan hat.Ich bewundere ihren Iman(Glauben),möge Allah(swt) sie reichlich dafür belohnen. Übrigens,es gibt zu diesem Thema mehrere Meinungen,eine ist,daß man verheiratet bleiben kann,solange der Mann eine freie Religionsausübung garantiert,eine andere sagt,wenn der Mann nicht bereit ist,nach einiger Zeit auch Muslim zu werden,dann muß die Frau sich scheiden lassen. Ich sage nur,alhamdullilah,daß mein Mann Muslim ist,und nicht Nichtmuslim!Ich kann Euch auch nicht sagen,was dann passiert wäre,aber dazu gehört ein sehr starker Glaube,das zu tun,was diese Frau getan hat. Aber,lest erstmal...sorry,hab ja schon einiges vorweggenommen. wa assalam,ciao
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Re: Geschichten von Konvertierten
#46434
05/03/2002 19:51
05/03/2002 19:51
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Tabarka
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http://members.aol.com/mudschahidat/index.html Artikel/Neu konvertierte/Mein weg zum Islam Mein Weg zum Islam Eigentlich wollte ich mit dem Niederschreiben meines Weges zum Islam noch warten bis mein IMAN so weit gestärkt ist, und ich den nächsten schweren Schritt in meinem Leben bewältigt habe. Aber nach einiger Zeit kam ich zu dem Schluss, dass vielleicht auch andere vor einer schweren Entscheidung für den Islam stehen und ich möchte ihnen Mut machen, denn ich spüre innerlich täglich die Kraft mit der ALLAH (t) mein Leben erfüllt. Nach der Geburt meines zweiten Sohnes 1996 befand ich mich erst unbewusst auf der Suche nach dem wirklichen Sinn meines irdischen Daseins. Bis dahin habe ich als Katholikin in der Pfarrei mitgearbeitet. Ich zog mich jedoch mehr und mehr zurück, da ich immer mehr das Gefühl hatte immer weniger zu verstehen, was ich in den Sonntagsmessen hörte. So begab ich mich langsam auf die Suche indem ich Bücher über den Buddhismus, das Judentum und auch über den Islam las. Anfang 1999 stieß ich auf eine deutsche QUR´AN-Übersetzung und las zum ersten, Mal darin. Nach kurzer Zeit legte ich das Buch wieder weg. Im Sommer fuhr ich mit meiner Familie nach Zypern und kam dort das erste Mal bewusst mit einer Muslima aus Kanada, die dort Verwandte besuchte, ins Gespräch. Im Nachhinein ist mir klar wieso ich an diesem Tag unbedingt in die Stadt fahren musste. ALLAH (t) führte mich an diesem Tag mit dieser Frau zusammen. Nach einer kurzen allgemeinen Unterhaltung tauschten wir Adressen aus, obwohl ich sonst eher zurückhaltend bin und verabschiedeten uns. Von da an ging es Schlag auf Schlag. Als ich nach der Reise nach Hause kam las ich erneut in der QUR' AN-Übersetzung und plötzlich hatte ich das Gefühl, ich spüre wie sehr diese Worte mein Herz berühren. Ich fühlte in mir eine endlose Kraft einen ungeheuren Tatendrang mehr über den Islam zu erfahren. Ich hatte nach 3jähriger Suche das Gefühl das ist mein Weg. Langsam begann ich mich an die Ernährungsvorschriften zu halten. Ich aß kein Fleisch mehr, woher ich Halal-Waren beziehen konnte wusste ich nicht, aber irgend etwas zu essen was haram ist kam für mich nicht in Frage. Obwohl ich ganz gerne ab und zu einen saftigen Hähnchenschenkel gegessen hätte. Die Qur´an-Übersetzung gehörte von da ab zu meiner täglichen Lektüre. Da bekam ich im September Post von der in Kanada lebenden Muslima aus dem Urlaub mit einem kleinen Büchlein, dem letzten Teil des heiligen QUR' AN mit englischer Übersetzung und Aussprachehilfen des Arabischen, einer Anleitung des Gebetes und einem kleinen Brief mit einer herzlichen Einladung nach Pakistan, wo ein Teil ihrer Familie lebt. Nebenbei stellte Sie mir die Frage, ob ich mir schon Mal überlegt hätte Shahada zu sprechen. Ich hatte ein wenig Angst vor diesem Schritt, da ich mir nicht sicher war, ob ich innerlich so weit war und wann ich so weit sein werde Sie beruhigte mich und sagte ich werde es spüren, wenn der richtge Zeitpunkt ist. Deshalb dachte ich nicht weiter darüber nach, aber was die Einladung nach Pakistan betraf spürte ich diesen inneren Drang wieder diese Einladung anzunehmen. Leider wollte mein Mann die Einladung nicht annehmen (unvorstellbar für ihn in ein solches Land zu fahren.). Die innere Kraft trieb mich jedoch erneut voran und ich fuhr Ende Oktober allein nach Pakistan. Zehn unvergessliche Tage die mich zum letzten Schritt führten. Als ich zurückkam spürte ich eine innere Unruhe die mich jedoch mit grenzenloser Freude erfüllte. Ich begann das Münchener Telefonbuch zu durchsuchen und rief kurz entschlossen bei einer Telefonnummer an die nach Islam klang. ALHAMDULILLAH ich war richtig. Die Frau am Telefon konnte mir weiterhelfen und lud mich für ein paar Tage später am 19.11.1999 nach München zum Frauentreffen ins Islamische Zentrum ein. Als ich meinem Mann sagte, dass ich Shahada sprechen werde, brach für ihn eine Welt zusammen. Es machte mich unendlich traurig, dass er an meiner Freude nicht teilhaben konnte. Für mich war bis dahin klar, dass ich mit meinem Mann zusammen alt werde. Wir verstanden uns bis zu diesem Tag bestens, eine glückliche Familie mit zwei gesunden Kindern. Ich fuhr also leider am 19.11.1999 allein nach München und sprach fest entschlossen Shahada. Ich bekam unter anderem als Geschenk einen Gebetszeitenkalender. Ich fühlte mich befreit und leicht. Eine Woche später kaufte ich mir einen Gebetsteppich und setzte mich darauf, ohne zu wissen was ich zu tun habe. Deshalb bat ich ALLAH (t) um Rechtleitung und stand wieder auf. Am nächsten Tag fiel mir ein, dass ich eine Anleitung zum Gebet einige Monate zuvor geschenkt bekam. An diesem Tag begann ich mit dem Buch in der Hand zu beten. Am Anfang brauchte ich 20 Minuten und ich dachte ich kann mir den Ablauf des Gebetes nie einprägen. Aber ich hatte den festen Willen in mir, zu lernen. Inzwischen war Ramadan (mein erster Ramadan) ich fastete und hatte bis Ende des Ramadan das Gebet vollständig gelernt. Am Ende des Ramadan stand ich mit Tränen in den Augen beim Isha-Gebet. Ich fühlte mich grenzenlos glücklich und aufnahmefähig für alles was den Islam betraf. Im Ramadan las ich im QUR'AN über die Bedeckung der Frau. Ich stolperte also langsam über das Thema Kopftuch. Das was ein Punkt mit dem ich mich nicht recht anfreunden konnte. Mein Äußeres „verstecken" wollte ich nicht. Eines Abends jedoch konnte ich es kaum glauben wuchs in mir der Wunsch, Kopftuch zu tragen. Da es Winter war fiel das am Anfang nicht auf. Aber als das Frühjahr kam, wurde es auch dem Letzten klar, ich trage Kopftuch und nichts mehr kann mich dazu bewegen das Kopftuch abzunehmen. Je mehr ich mich für den Islam öffnete, desto größer wurde der innere Widerstand bei meinem Mann. Er spürte diesen Widerstand auch und kämpfte auch hart gegen das Unverständnis seiner Familie und das der Umwelt, da er sich als leitender Standesbeamter auch in der Verpflichtung sah ,eine gute Ehe zu führen. Er wollte allen beweisen, dass es möglich ist zusammenzuleben, auch wenn man nicht die gleichen Glaubensauffassungen hat. Mein Mann wurde immer öfter auf mein verändertes Äußeres angesprochen. Ich versuchte zu diesem Zeitpunkt auch meinen Mann etwas an den Islam heranzuführen, um ihm begreiflich zu machen aus welchen Gründen ich das alles tue. Es war mir jedoch nicht möglich sein Herz für den Islam zu öffnen. Im April 2000 stellte ich Antrag auf Namensänderung unter Protest meiner Familie. Seit 4.7.2000 bin ich also auch offiziell Sajida. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch einige unangenehme Begegnungen mit meinen Mitmenschen. Von Beschimpfungen auf der Straße bis zum Anspucken war alles dabei. Ich sollte mich schämen als deutsche Frau zum Islam zu konvertieren. Zu diesem Zeitpunkt distanzierte sich auch meine Mutter von mir, der meine Entwicklung zu schnell ging. Sie orientierte sich zu sehr an den negativen Berichten über den Islam. Einige Wochen herrschte Funkstille. Sie konnte mich nicht verstehen. Eine schlimme Zeit für mich die bis September anhielt. Ich stand bei meiner Familie allein da mit meiner Begeisterung für den Islam. Stundenlange, kraftraubende Diskussionen mit meiner Mutter folgten. Dann begann Sie zumindest meinen Weg zu akzeptieren. Und ich hatte das Gefühl wir verstanden uns täglich besser. Was leider beim Rest der Familie nicht der Fall war. Die vollkommene Ablehnung kam mir entgegen. Am 27.12.2000 war Eid-ul-Fitr und ich lud meine Mutter zum Festgebet und zur Feier ein. An diesem Tag fielen die letzten Schranken zwischen uns. Meine Mutter sagte mir, dass Sie schon lange nicht mehr so einen schönen Tag verbracht hatte und wollte zu Eid-ul-Adha wieder mitkommen. Leider verstarb meine Mutter am 29.01.2001 bei einem schweren Verkehrsunfall. Für mich ein schwerer Schlag, nachdem wir uns jetzt so gut verstanden. Ich danke ALLAH (t), dass wir im Guten auseinander gingen -ALHAMDULILLAH. Ich wurde das erste Mal so nah mit dem Tod konfrontiert. Ich sah das als Bestätigung, meinen Weg weiterzugehen und nichts auf irgendwann zu verschieben.Am Tod meiner Mutter wurde mir bewusst, wie schnell die Chance vorbei sein kann, an mir zu arbeiten. Im Februar reichte ich schweren Herzens die Scheidung ein, da sich mein Mann dem Islam nach 1 1/4 Jahren nicht geöffnet hatte und mir klar wurde, dass wir, wenn wir zusammenbleiben, fiüher oder später beide innerlich zerbrechen werden. Bis dahin war für mich eine Scheidung unter allen Umständen undenkbar, aber mehr und mehr kam ich zu dem Schluss, dass ALLAH (t) anderes mit mir vor hat. Mein Mann sieht das jedoch anders, nach seiner Glaubensauffassung hat man nachdem man sich das Ja-Wort einmal vor Gott gegeben hat für immer zusammenzubleiben, auch wenn man die Trennung für ALLAH(t) macht.. Das ist der schwerste Schritt den ich in meinem Leben bis jetzt tun muss. Meine Ehe ist am Ende und ich zerstöre das Familienglück meiner Kinder. Aber INSHA ALLAH wird diese schwere Entscheidung nicht ohne Lohn bleiben, denn ALLAH(t) weiß, dass ich diesen Schritt tue, um nach seinem Gesetz zu leben. In dieser Situation musste ich an Ibrahim (a.s.) denken, der sich von seinem geliebten Vater trennen musste. Ich bin für alles offen und INSHA ALLAH leitet ALLAH (t) mich auf dem geraden und gerechten Weg. Ich befinde mich täglich in meinem kleinen Jihad. Aber aus jeder Prüfung auf dem Weg zu ALLAH(t), merke ich seit Anfang an, gehe ich gestärkt hervor und so bin ich mir sicher, dass ich auch aus der Trennung von meinem Mann - INSHA ALLAH gestärkt hervorgehen werde. Ich hoffe ich kann durch die Beschreibung meines Weges einigen Schwestern und Brüdern Mut machen, die Anstrengung auf dem Weg des Islam auf sich zu nehmen. Die Anstrengung in diesem Leben mag groß sein und manchmal hart und unüberwindlich erscheinen, aber dieses Leben ist so kurz und der Lohn für diese Anstrengungen wird unvorstellbar groß sein. April 2001 Sajida Ps:bei Fragen bezüglich der islamischen Begriffe:bitte stellt sie.
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Re: Geschichten von Konvertierten
#46437
05/03/2002 21:26
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Claudia Poser-Ben Kahla
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Re: Geschichten von Konvertierten
#46438
06/03/2002 15:45
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Hallo Nanoussa. Die Schahada ist das islamische Glaubensbekenntnis,das heißt auf deutsch ungefähr:Ich bezeuge,daß es keinen Gott außer/neben Allah gibt,und ich bezeuge,daß Mohammed sein Prophet ist. Auf arabisch ungefähr(  ) so:asch-ha-du an-la-ila-ha ill-all-la-hu,wa sch-ha-du an-na muham-ma-dan ab-du-hu wa-ra-suu-luh. das (t) oder /swt) bedeutet entweder Allah ta ala oder subhana wa ta ala.ta ala=der höchste und subhana wa ta ala=der Gepriesene,der Allerhöchste.Und noch zusätzlich(war zwar nicht gefragt,aber vielleicht weiß das jemand noch nicht):das (s.a.s.) hinter Mohammed(s.a.s.)hihi,bedeutet: s.a.s. und a.s.s. salla-llahu ´alaihi wa-sallam bzw. ´alaihi-s-salatu wa-s-salam = Allahs Segen und Friede auf ihm. So,ich hoffe,das war einigermaßen verständlich  . ciao
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Re: Geschichten von Konvertierten
#46439
06/03/2002 16:07
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Quelle:http://islamic.org.uk/deutsch/converts/warumkbf.htm Warum konvertieren britische Frauen zum Islam (leider schon von 93) Warum konvertieren britische Frauen zum Islam? Das Verbreiten des Weltglaubens The Times Dienstag 9.11.1993 Lucy Berrington: der Islam gewinne westliche Anhänger trotz der feinseligen Berichterstattung in den Medien Bemerkenswerte Anzahl der Menschen, fast alles Frauen, treten zum Islam über, in den Zeiten der tiefen Spaltung zwischen der anglikanischen und der katholischen Kirche. Der Prozentsatz der Übertritte hat den Voraussagen eine fundierte Basis gegeben, dass der Islam sehr schnell eine religiöse Kraft in diesem Land werden wird. "Innerhalb der nächsten 20 Jahren wird die Anzahl der britischen Konvertiten gleich, oder sie wird gar übersteigen, die Zahl der muslimischen Einwanderer, die den Islam in dieses Land brachten, " sagt Rose Kendrick, Religionslehrerin an einer Gesamtschule und Author einer Anleitung zum Kuran. Sie sagt: "der Islam ist mehr eine Weltreligion als es der römische Katholizismus ist. Keine Nation sagt, der Islam wäre ihr eigen." Der Islam verbreite sich sehr schnell auch in den USA. Der Andrang in den Islam findet statt, trotz des negativen Bildes dieses Glaubens in der westlichen Presse. Tatsächlich hat sich die Konversion beschleunigt seit der "Salman Ruschdie Affäre", dem Golfkrieg oder den Strömungen der Flüchtlinge aus Bosnien. Es ist sogar ironisch, dass die meisten britischen Konvertiten Frauen sind, obwohl in den Medien der Islam sehr frauenfeindlich dargestellt wird. In den USA 3 von 4 Konvertiten sind Frauen. In England befinden sich 10.000 bis 20.000 Konvertiten, Gesamtzahl der Muslime in UK wird auf 1 Million geschätzt. Viele der britischen "neuen Muslime" kommen aus der Mittelschicht. Unter ihnen sind Persönlichkeiten wie Matthew Wilkinson früherer Führer der Eton Burschenschaft, der an Cambridge promovierte. Oder die Tochter und der Sohn von Lord Justice Scott, der oberste Richter im Untersuchungsfall gegen Firmen die Waffen an Iraq geliefert haben sollen. Eine Untersuchung der Islamic Foundation in Leicester zeigt, dass die meisten Konvertiten im Alter zwischen 30 und 50 sind. Jüngere Muslime verweisen auf viele Konversionen unter den Studenten und heben die intellektuelle Dimension des Islam hervor. "Muhammad sagte, dass die Sonne vom Westen aufgehen wird, und genau das erleben wir jetzt", sagt Aliya Haeri, eine amerikanische Psychologin die vor 15 Jahren konvertierte. Sie arbeitet für Zahra Trust, ein Verlagshaus, das spirituelle Literatur veröffentlicht, und sie ist eine der prominentesten Sprechern der britischen Muslime. "Westliche Konvertiten kommen zum Islam mit frischen Ideen, ohne östliche Traditionen. Sie vermeiden vieles was unter dem Deckmantel der Kultur der Muslime für den Islam gehalten wird. Den reinsten Islam findet man im Westen." Manche behaupten, dass die Übertritte durch das Aufkommen der Studien über vergleichende Religionen bedingt sind. Muslime sagen, dass die britischen Medien ebenso geholfen haben, obwohl sie notorisch anti-islamisch sind. Die westlichen Gesellschaften verzweifeln an ihren eigenen Lastern: Kriminalität, zerrüttete Familien, Drogen und Alkoholismus. Dies trägt dazu bei, dass man die Disziplin und Sicherheit im Islam, zu schätzen weiss. Viele der Konvertiten sind ehemalige Christen, die wegen der Unsicherheit der Kirche, des Trinitätskonzept und Vergöttlichung Jesu desillusioniert waren. Das Dilemma der Konvertiten - wozu der Übertritt? Andere Konvertiten beschreiben die Suche nach der religiösen Identität. Viele waren früher praktizierende Christen aber intellektuelle Zufriedenheit gefunden haben sie im Islam. "Ich war Studentin der Theologie und es waren akademische Gründe, die zu meiner Konversion geführt haben". Rose Kendrick Religionslehrerin und Schriftstellerin, sagt dass sie die christliche Vorstellung von der Erbsünde nicht überzeugen konnte: „Im Islam, muss sich nicht der Sohn für die Sünden seines Vaters verantworten. Die Vorstellung über einen Gott, der nicht vergibt ist für Muslime blasphemisch. Maimuna, 39 ist anglikanisch erzogen worden und wurde mit 15 konfirmiert, am Gipfel ihrer Frömmigkeit. „Ich machte alles mit und dachte dass mir das helfen würde“. Ihre Zweifel kamen als die Gebete nicht erhöht wurden. Sie hörte auf die Kirche zu besuchen, hatte aber weiterhin Kontakt mit Mönchen und Nonnen, mit denen sie diskutierte. „Ich erlangte meinen Glauben wieder, aber nicht an die Institution Kirche oder an ihre Dogmen“. Sie informierte sich über alle christlichen Strömungen, inklusive Judentum, Buddhismus und Hare-Krishna Bewegung, bevor sie sich dem Islam zuwandte. Viele Konvertiten aus dem Christentum lehnen die kirchliche Hierarchie und betonen gleichzeitig, dass der Islam eine direkte Beziehung mit Gott lehrt. Sie monieren den Mangel an Führung in der anglikanischen Kirche sowie ihre ständige Flexibilität. „Muslime ändern nicht ständig ihre Ziele“, sagt Huda Khattab, 28 Author des Handbuches für die muslimische Frau. Sie trat zum Islam vor 10 Jahren über, als sie an der Universität arabisch studierte. „Das Christentum ändert sich ständig, heute ist es in Ordnung vorehelichen Sex zu haben, wenn du dir sicher bist, dass du den Partner auch heiraten wirst. Es ist alles so unbeständig. Was den Sex , oder die fünf täglichen Gebete angeht ist der Islam konstant. Die Gebete erinnern dich ständig an Gott. Du bist ununterbrochen in Verbindung mit der Quelle“
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Re: Geschichten von Konvertierten
#46440
06/03/2002 16:15
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Joined: Feb 2002
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Malaika
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Tabarka
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Quelle  riginal: http://www.dallasnews.com/religion/STORY.e9efe1576c.b0.af.0.a4.baf93.html wo ich es herhabe:http://islamic.org.uk/deutsch/converts/ Vom Islam angezogen: geradlinige Botschaft und klare Moralvorstellungen ziehen die Amerikaner an 03.11.2001 Schreibt: SUSAN HOGAN/ALBACH The Dallas Morning News Er ist ein New Yorker und Offizier der US Armee. Während des Golfkrieges diente er gerne seinem Volk. In darauffolgendem Jahr wurde er nach Pakistan abkommandiert, wo die Frömmigkeit der Leute starken Eindruck auf ihn gemacht hatte. "Sie waren gute, demütige Menschen, die nach den Geboten ihrer Religion lebten," sagt er. Als er anfing sich mit dem Islam zu beschäftigen war das aus reiner Neugier, dann wich sie der Überzeugung aus. Bis zum Ende des Jahres ist er Muslim geworden. "Mein Vater ist Jude, Mutter Christin," sagt Abdulmalik Rezeski aus Dallas, der jetzt einen arabischen Vornamen trägt. "Islam ist die erste Religion die für mich einen Sinn machte." Islam ist die schnell wachsende Religion in den USA. Dies ist durch die Einwanderung und hohe Geburtsraten bedingt. Aber allmählich werden auch Amerikaner Muslime. Sie fühlen sich durch die klaren islamischen Moralvorstellungen angezogen, ein Glaubenssystem, das Parallelen zum Judentum und Christentum aufweist, und präzise Anleitungen fürs Praktizieren des Glauben enthält. "Islamisches Gotteskonzept ist weniger kompliziert als die Trinität," sagt Dr. Jane Smith Islamprofessor an der Hartford Universität. Laut einer Studie ist die Mehrheit der amerikanischen Konvertiten Afro-Amerikaner - ca. 64%. Eine von ihnen ist Sharee Muhammad,48, aus Pleasant Grove, die früher einer schwarzen Kirche angehörte. "Was sofort meine Aufmerksamkeit einnahm, war die Tatsache, dass ich im Islam keinen Rassismus sah," sagt sie. In der Moschee traf sie Einwanderer aus der ganzen Welt und viele Amerikaner. In den USA leben ca. 6 Millionen Muslime. 30% der Moscheegänger sind Konvertiten. In Wirklichkeit weiss keiner wieviele es konvertierte Muslime gibt, weil niemand diese Informationen sammelt. Sie zu sammeln ist unmöglich, weil man konvertieren kann, ohne in eine Moschee zu gehen. "Für Muslime ist die Konversion die Sache zwischen dir und Gott," sagt Dr. Behrooz Ghamari-Tabrizi, Soziologe an der Georgia State University. "Bei den Juden und Christen gibt es besondere Rituale." In Anwesenheit seiner pakistanischer Freunde, sprach Rezeksi das Glaubensbekenntnis aus." Ich bezeuge, dass nur Allah Gott ist, und Muhammad sein Gesandter ist." Die Auseinandersetzung mit dem Kuran, dem heiligen Buch der Muslime, führte ihn tiefer in den Glauben. "Man findet dort die Formel für den Erfolg in Diesseits und Jenseits," sagt er. "Es gibt nicht nur praktische Dinge wie z.B. die Scheidung verlaufen soll, oder wie behandelt man die Waisen, sondern auch sehr spirituelle Worte, die erklären was Gott ist, und wie wir uns Ihm gegenüber verhalten sollen." Islamexperten wundern sich wie es die Konvertiten schaffen, die vorgeschriebenen fünf täglichen Gebete einzuhalten. Manche konvertierte Frauen sagen, dass die Kopfbedeckung eine Herausforderung darstellt, weil das Haar in der amerikanischen Kultur eng mit dem Schönheitsideal verbunden ist. "Die meisten Amerikanerinnen würden das Bedecken des Haares für etwas erniedrigendes halten," sagt Dr. Larry Poston Orientalist an der Nyack College in New York. "Aber diejenigen die konvertieren, sagen, dass ihnen das zu mehr Selbstwertgefühl verhelfe. Das Bedecken des Haares hält die lustvollen Blicke der Männer ab." Die Muslime haben strenge Regeln hinsichtlich des "Datings" und Alkohol. Viele Amerikaner sind aufgewachsen, sich mit den andersgeschlechtlichen Teenager zu treffen, Diskos und Kneipen zu besuchen. "Das erste mal als ich zu einer Versammlung der Muslime ging, brachte ich meine Freundin mit," erzählt Mustafa Caroll aus Desoto. "Mir kam nie in den Sinn, dass es nicht angemessen war, eine Freundin zu haben. Nachdem man es mir erklärt hatte, war das für mich einleuchtend." "Die Kinder der muslimischen Einwanderer haben damit grosse Probleme," sagt Altaf Husain, Vorsitzender der Muslim Studentenvereinigung. "Viele haben keine Familienbeziehungen in ihre Heimatländern, die dann für sie die Heirat organisieren würden." Amerikanische Konvertiten übernehmen nehmen oft eine führende Rolle in den Moscheen ein. "Sie passen gut in die Gesellschaft und können sich gut ausdrücken," berichtet Dr. Jamsheed Choksy, Islamexperte an der Indiana Universität. "Es gibt verscheidene Ansichten über Praktiken unter den Muslimen die aus allen Teilen der Welt kommen. Die amerikanischen Muslime könnten eine vermittelnde Rolle spielen." Muslime lehnen es ab, das Wort "Konvertit" zu benutzen, weil sie glauben, dass jeder als Muslim geboren wurde. Anstatt dessen sprechen sie von den "Rückkehrer" , wenn sie einen Nicht-Muslim meinen, der den Islam angenommen hatte. Afro-amerikanische Konvertiten sagen, dass sie durch die Annahme des Islam zu ihren afrikanischen Wurzeln zurückkehren. Historiker sagen, dass viele Sklaven, die nach USA deportiert wurden, Muslime waren. "Man raubte ihnen ihre Sprache, Kultur und Religion," sagt Dr. Sayyid Syeed, Generalsekretär der nord-amerikanischen islamischen Gesellschaft. "Afro-Amerikaner möchten die Religion ihrer Vorfahren verstehen. Dies passiert in großem Umfang." Marzuk Jaami ist im Glauben von Church of God aufgewachsen. Während seines Studiums, hat ihn ein Football-Freund in die Moschee eingeladen. "Ich wusste nicht was eine Moschee ist," sagt er. "Ich dachte, er redet vom Mars." Er ging zu einer Versammlung von "Nation of Islam" und hörte darüber, wie wichtig es ist, einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Zu dieser Zeit fing er an den Kuran zu lesen, was ihn zum orthodoxen Islam führte. "Der Islam veränderte mein Leben," sagt er. "Ich hatte Schwierigkeiten mir ein Lebensziel zu definieren. Ich sah keine Schwarze die erfolgreich waren. Der Islam gab meinem Leben einen Zweck, Rechtleitung und Frieden." http://www.dallasnews.com/religion/STORY.e9efe1576c.b0.af.0.a4.baf93.html
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Re: Geschichten von Konvertierten
#46443
06/03/2002 23:36
06/03/2002 23:36
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Joined: Feb 2002
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Malaika
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Tabarka
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Hallo Ines. ja(leider  ),man sagt die Schahada auf arabisch,wenn man konvertieren will,vor zwei (muslimischen)Zeugen.Wenn man aber noch neu ist,kann man erstmal alles auf deutsch sagen und lernt langsam alles (auswendig) auf arabisch.Die Schahada sagt jeder Muslim in jedem Gebet,je nach Länge des gebets ein-oder zweimal.Also insgesamt neunmal(inscha´allah habe ich mich nicht verrechnet)bei 5 täglichen Gebeten.Das "richtige"islamische Gebet erfolgt auf arabisch,es ist aber besser,auf deutsch als gar nicht zu beten! Ich selber habe durch ein Buch das Gebet auf arabisch auswendig gelernt,nach 2,3 Wochen klappt das dann ohne.Man muß dann aber auch einige Suren des Qur´ans auswendig lernen,als Anfänger die ganz kurzen und dann(je nachdem wie begabt man im Auswendiglernen ist  )die längeren.Ich selber beherrsche mittlerweile 5 Suren(was nicht viel ist),aber inscha´allah werde ich noch mehr lernen. In den Moscheen ist das unterschiedlich.Leider gibt es türkische,arabische,deutsche,bosnische Moscheen und in jeder wird dann halt meist die Ländessprache gesprochen.Die Gebete sind allerdings immer auf arabisch.Dadurch zeichnet sich ja auch die Ummah(Gemeinschaft) der Muslime aus. Einfach reingehen und zusehen kommt natürlich manchmal etwas komisch an.Einige sind sehr gastfreundlich,andere bitten um Anmeldung.Am besten ist,man ruft da an,oder (als Frau)man fragt nach einer Frauengruppe. Jetzt mache ich noch etwas Schleichwerbung.Wer am Islam interessiert ist und sich darüber informieren will oder das Gebet auswendig lernen will,da gibt es in Moscheen Hefte einer Muslima,die kann man auch unter folgender Adresse bestellen:hoffe ich zumindest Islamische Frauenarbeitsgemeinschaft Soltau Celler Str.44a 29614 Soltau Tel&Fax:05191/4988 Die Autorin heißt Gaironisa Jacobs und hat mehrere Hefte veröffentlicht: As-salah-Anleitung zum Verrichten des Pflichtgebets Hidjaab-Kleiderordnung der muslimischen frau nach Qur´an und Sunna und noch über Dua(Bittgebete) und wie sie zum Islam gekommen ist. Wenn jemand an sowas interessiert ist,und nicht selber anrufen/bestellen will,sagt mir das,ich bekomme das in der Moschee kostenlos und schicke es Euch dann zu. So,ich hoffe,es war verständlich von mir geschrieben ,bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!!!!! Ciao
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Re: Geschichten von Konvertierten
#46444
07/03/2002 22:43
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Joined: Feb 2002
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Tabarka
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Ein Priester wird Muslim...... http://islamic.org.uk/deutsch/converts/ http://www.islamfortoday.com/yusufestes.htm Sheik Yusuf Estes National Institutional Chaplain for WAMY World Assembly of Muslim Youth Lieber Bruder in Menschlichkeit und diejenigen die Leute zu "Jesus" rufen:
Vielen Dank dafür, dass du dir Zeit dafür genommen hast, um mir über die verschiedenen Glaubensrichtungen zu schreiben. Das ist nett von dir. Du kannst dir nicht vorstellen, was du bei mir, durch deine mail über den "Christus in der Weihnachtszeit" bewirkt hast." Ohne es zu wissen, hast du Grossartiges geleistet. Seit über zehn Jahren haben mich viele Leute gefragt, ob ich meine Geschichte wie ich zum Islam kam, niederschreiben wolle - aber leider hatte ich nie Zeit dafür. Deine email erinnerte mich an "mich" wie ich vor Jahren gewesen bin. Ich habe auch gepredigt und habe die Leute zu "Jesus" gerufen. Durch das Lesen deiner email bin ich überzeugt, dass ich meine GEschichte jetzt niederschreiben muss. Ich kann nicht länger warten, und du bist der erste der es zu lesen bekommen wird. Es hat mich fast den ganzen Tag gekostet um das zu schreiben ( und fast die ganze Nacht - jetzt ist 2:30h ), aber es ist der Sache wert. Besonders es in diesem gesegnetem Monat Ramadan zu tun, wo wir Muslime 30 TAge lang fasten. Möge Allah meine demütige Arbeit annehmen, und möge Er es als Quelle der REchtleitung und Segen für den machen, der diesen Text liest. Amin. Ich sollte vielleicht diese Gelegenheit nutzen um mich vortzustellen. Mein NAme ist Yusuf Estes und ich bin islamischer Geistlicher, wohnhaft in Washington. Als solcher komme ich viel rum, um die Botschaft Jesu im Kuran zu präsentieren. Wir halten Vorträge, Diskussionen mit Leuten aller Glaubensrichtungen, und nehmen die GElegenheit wahr, neben den Rabbis, Prediger und Priester zu reden. Am meisten arbeiten wir mit den Institutionen, Militärs, Universitäten und den Gefängnissen. Unser erstes Ziel ist es, die LEhre des ISlam zu verbreiten; was der Islam lehrt und wer die Muslime sind. Obwohl der Islam, nach Christentum, die grösste Religionsgemeinschaft ist, sehen wir viele von denen die sich selber Muslime nennen, dass sie weder ihre Religion richtig verstanden haben, noch ihre Religion vertreten können. Ich werde ein wenig über mich schreiben, in der Hoffnung, es könnte dir in irgendweise weiterhelfen. Es mag verwundern, dass ich dir Hilfe anbiete, weil wir verschiedene Ansichten und Konzepte über Gott, Jesus, Prophetentum, Sünde und Erlösung vertreten. Aber du wirst es verstehen, es gab Zeit, wo ich so wie du war. Wirklich. Ich war es. Ich werde es dir erklären. Ich bin in einer sehr strengen christlichen Familie im mittleren Westen geboren worden. Unsere Familie hatte in den USA viele Kirchen un Schulen erbaut. Während ich noch in der Grundschule war sind wir nach Houston, Texas umgezogen. Das war 1949 ( ich bin alt ). Wir gingen regelmäßig in die Kirche, und als ich 12 war, wurde ich in Pasadena, TExas getauft. Als Teenager besuchte ich andere Kirchen, um über deren Lehren und Glauben zu lernen. Mit der Zeit hatte ich richtigen Durst nach Evangelium, oder "frohen Botschaft" wie wir es nannten. Meine Suche war nicht nur aufs Christentum beschränkt. Überhaupt nicht. Hinduismus, Judentum, Buddhismus, Metaphysik, Glaube der Indianer - das alles war Gegenstand meiner Studien. Nur über den "Islam" habe ich nichts gelernt. Warum? Gute Frage. Wie auch immer, mich interessierten verschiedene Richtungen der Musik, insbesondere Gospel und die klassische Musik. Weil meine FAmilie gleichzritig religiös und musikalisch begabt war, fing ich an, in beide Richtungen zu lernen. Ich übernahm die Position eines "Music Minister" ( Organisten ) in verscheidenen KIrchen denen ich angehörte. Im Jahr 1960 fing ich an Tasteninstrumente zu spielen und bis 1963 besass ich in Laurel, MAryland eigenes Studio - "Estes Music Studios." In den nächsten 30 Jahren arbeitete ich mit meinem Vater in verschiedenen geschäftlichen Projekten. Wir boten Unterhaltungsshows an. Wir eröffneten Klavier- und Orgelladen von Texas über Oklahoma bis nach Florida. Ich machte Millionen von Dollars in diesen Jahren. Den inneren Frieden, der durch das Wissen über die Wahrheit und Erlösung kommt, fand ich jedoch nicht. Ich bin mir sicher, dass du dich gefragt hast; "Warum hat mich Gott erschaffen?" oder "Was will Gott, dass ich mache?" oder "Wer ist Gott überhaupt?" "Warum glauben wir an die Erbsünde?" "Warum sollten die Söhne Adams für diese Sünde bestraft werden?" Aber wenn du jemanden hierüber erfragst, dann sagt er dir, du musst glauben, ohne zu hinterfragen, oder es wäre ein Mysterium und du sollst nicht danach fragen. Oder die Dreieinigkeit. Wenn ich die Priester fragte, wie kann es sein, dass etwas gleichzeitig "drei" und "eins" sein kann, gaben sie zu Antwort, dass dies ein Gehemnis ist. Warum muss dieser Gott sich erst in einen MEnschen verwandeln um die Sünden zu vergeben? Vergiss nicht, dass Er Herrscher des ganzen Unviversum ist, und was Er will, das wird. Dann eines Tages im Jahr 1991 erfuhr ich dass auch die Muslime an die Bibel glauben. Ich war geschockt. Wie könnte es sein? Aber das war nicht alles, sie glauben an Jesus als - wahren Gesandten Gottes - einen der Gottespropheten - jemanden, der durch ohne menschlichen Eingriff empfangen wurde - jemanden, der am Ende er Tage kommen wird um die Gläubigen gegen den 'Antichrist' zu führen Dies war eindeutig zu viel für mich. Besonders deswegen, weil viele Christen den Islam und Muslime hassten. Sie sagten sogar erfundene Sachen über den Islam, um den Leuten die Angst vor dem Islam einzureden. Warum sollte ich mit diesen Leuten etwas zu tun haben? Mein Vater war sehr aktiv in der Unterstüzung der kirchlichen Arbeit, besonders bei den kirchlichen Schulprogrammen. Er ist zum Pristier im Jahr 1970 ordiniert worden. Er und seine Frau ( Meine Stiefmutter ) kannten viele der TV-Prediger, bis zum grössten Feind des Islam in den USA - Pat Robertson. Mein Vater und seine Frau arbeiteten zusammen und waren aktiv im Verteilen der Predigt-audiokasetten in den Altenheimen und Krankenhäusern. Dann im Jahr 1991 begann er es geschäftlich mit einem Ägypter zu tun. Mein Vater wollte, dass ich ihn treffe. Diese Idee gefiel mir, denn ich stellte mir die Pyramiden, die Sphinx und den Nil vor. Dann erwähnte mein Vater, dass der Mann ein "Moslem" ist. Ich konnte es nicht glauben. Ich erinnerte meinen Vater daran, dass diese Leute Terroristen, Entührer und Bombenleger sind. Ich brauchte nicht zu erwähen, dass sie gar nicht an Gott glauben; sie küssen die Erde fünf mal am Tag, und beten den schwarzen Würfel in der Wüste. Nein. Ich wollte diesen "Moslem" nicht treffen. Mein Vater bestand darauf und vesicherte mir, dass es um eine nette Person handelt. Schliesslich gab ich mein Einverstädnis zum Treffen. Aber zu meinen Bedingungen. Ich wollte ihn an einem Sonntag treffen, nachdem ich in der Kirche gewesen bin. Dadurch war mir der Beistand des HEiligen Geistes sicher. Ich wollte auch meine Bibel mitnehmen, um den Hals das Kreuz haben und eine Mütze auf der steht "Jesus ist der Herr". Meine Frau und meine zwei Töchter kamen mit und wir waren für die erste Begegnung mit dem "Muslim" gewappnet. Als ich das Kaffee betrat, fragte ich meinen Vater wo der Muslim sei, und er zeigte mit dem Finger auf ihn. Ich hofte einen grossen Mann zu sehen, mit breiter Kleidung, grossem Turban auf dem Kopf, dem Bart der bis zum Bauchnabel reichte. Dieser Mann hatte keinen Bart. In Wirklichkeit hatte er gar keine Haare auf dem Kopf. Er war fast kahlköpfig. Er war ein angenehmer Zeitgenosse mit zartem Händedruck. Dies machte keinen Sinn. Ich dachte sie wären Terroristen und Bombenleger. Was geht hier vor? Macht ja auch nichts. Ich wollte ihn "bearbeiten". Er muss "erettet" werden und diesen JOb werden Gott und ich übernehmen. Nach einer kurzen Vorstellung fragte ich ihn: "Glaubst du an Gott?" Er sagte: "Ja." ( Gut! ) Dann sagte ich: "Glaubst du, dass es Adam und Eva gab?" Er sagte: "Ja." Ich fragte weiter: "Was ist mit Abraham? Glaubst du, dass er bereit war seinen Sohn Gott zu opfern?" Er sagte: "Ja." Dann fragte ich: "Was ist mit Moses?" Er sagte erneut: "Ja." Dann ich "Was ist mit anderen Propeheten, David, Salomo, und Johannes der Täufer?" Er sagte "Ja." Ich fragte: "Glaubst du an die Bibel?" Erneut sagte er: "Ja." Damit war die Zeit für die grosse Frage gekommen: "Glaubst du an Jesus? Dass er der Gesalbte ( Christus ) von Gott ist?" Er sagte einfach: "Ja." Nun gut, dachte ich, dies wird einfacher als ich dachte. Der Muslim war gerade dabei getauft zu werden, ohne es zu wissen. Und ich werde derjenige sein, der dies vollziehen wird. Ich war stolz auf mich, dass ich jeden Tag neue Seelen errettet habe und dies wird eine grosse Leistung sein, einen dieser Muslime zum Christentum zu bewegen. Ich fragte ihn ob er Tee mag und er bejahte. Dann bestellten wir uns Tee und fingen an über mein Liebligsthema zu sprechen - den Glauben. Während wir da sassen, und uns unterhielten ( die meiste Zeit redete ich ), merkte ich dass mein Gesprächpartner ein sehr netter, ruhiger und ja ein schüchterner MEnsch war. Er hörte mir aufmerksam zu, und unterbrach mich kein einziges Mal. Ich mochte seine Art, und ich dachte, er hätte ein grosses Potential guter Christ zu werden. Ich stimmte meinem Vater zu, dass wir geschäftliche Beziehungen mit diesem Mann pflegen sollen. Ich ermutigte ihn sogar, dass er mich auf meinen Reisen durchs nördliche Texas begleitet. Jeden Tag würden wir zusammen sein, und über verscheidene Aspekte der Religionen diskutieren. UNd unterwegs könnte ich eins dieser Radiosender laufen lassen, die das biblische Programm ausstarhlen, um die Botschaft zu diesem armen Individuum zu bringen. Wir redeten über Gott, die Bedeutung des Lebens, den Zweck der Schöpfung, die Propheten und deren Mission und wie Gott seinen Willen den Menschen offenbart. Wir tauschten viele persönliche Erfahrungen und MEinungen. Eines Tages erfuhr ich, dass Muhammad ausziehen werde und für eine Weile in der Moschee wohnen werde. Ich ging zu meinem Vater und fragte ihn, ob er nicht in unserem grossen Haus wohnen könnte. Schliesslich könnte er, mir bei meiner Arbeit helfen, und er wäre pünktlich hier, wenn wir das nächste Mal irgendwo hinfahren müssten. Mein Vater stimmte dem zu und Muhammed zog ein. Natürlich würde ich weiterhin Zeit finden, um meine Predigerfreunde in Texas zu besuchen. Einer von ihnen lebte an der Grenze zu Mexico und der andere in der Nähe von Grenze zu Oklahoma. Einer der Prediger schleppte immer ein riesiges Kreuz mit sich, das grösser als ein Auto war. Er trug es über seine Schulter, und das Kreuz schleifte über den Boden. DIe Leute hielten an um zu fragen was los wäre, und er gab ihnen Flugblätter und Broschüren über das Christentum. Eines Tages hatte mein Freund mit dem Kreuz Herzinfarkt gehabt. Ich besuchte ihn mehrmals in der Woche und nahm Muhammed mit. Mein Freund war nicht sonderlich beeindruckt und wollte nichts über den Islam wissen. Eines Tages kam der Zimmernachbar von meinem Freund im Rollstuhl ins Zimmer. Ich ging zu ihm und fragte ihm, nach seinem Namen, er antwortete es wäre nicht wichtig. Al ich ihn fragte wo er herkäme, sagte er, er wäre von Jupiter. Ich dachte darüber nach und fragte mich ob ich in einem kardiologischen oder einem Krankenhaus für psychisch Kranke wäre. Ich wusste, dass der Mann alleine und depressic war, so brauchte er auch jemanden, der sich um ihn kümmern würde. Also fing ich an, ihm die "frohe Botschaft" mitzuteilen. Ich las ihm aus dem Buch Jonas im Alten Testament. Jonah war zu den Leute gesandt um sie zu Gott zu rufen. Er verliess seine Leute und flüchtete mit dem Boot davon. Ein Sturm brach herein und warf ihn über Bord. Ein grosser Fisch kam, frass ihn und er blieb im Bauch des Fisches drei Tage und 3 Nächte lang. Durch Gnade Gottes gelang der Fisch an die Oberflaäche, wo er gefangen genommen wurde. Man befreite Jonas und er kam zurück zu seinem Volk. Der Hintergedanke ist, dass wir nicht vor unseren Problemen weglaufen sollen, sondern sich ihnen stellen. Und Gott weiss immer was wir geamcht haben. Nachdem ich mit der GEschichte fertig war, sah der Mann im Rollstuhl zu mir auf und entschuldigte sich. Er sagte, ihm täte leid, wie er sich vorhin benommen hatte, aber er hatte eine schwere Zeit hinter sich. Dann sagt er, er wolle mir etwas beichten. Ich sagte ihm, dass ich kein katholischer Priester bin, und ich kann keine Beichte abnehmen. Er antwortete mir, dass er davon weiss. "Eigentlich" sagte er "ich bin ein katholischer Priester." Ich war geschockt. Ich habe gerade einem Priester über das Chrstentum eine Predigt gehalten? Was in aller Welt geht hier vor? Der Priester begann über sich zu erzählen: Er hatte 12 Jahre lang in Zentarlamerika und Mexiko missioniert. Wenn er aus dem Krankenhaus entlassen werden würde, bräuchte er einen ruhigen PLatz um sich zu erholen. Ich bot ihm an bei mir einzuziehen. Er war mit dem Vorschlag einverstanden, und zog gleich aus dem Hospital aus. Während der Rückreise sprach ich mit dem Priester über den Gotteskonzept im Islam und zu meiner Überraschung wusste er sehr gut von Materie BEscheid. Ich war sehr überrascht, als er mir sagte, dass die katholischen Priester den Islam studieren und manch einer sogar den Doktorgrad erworben hatte. Aber es kam noch überraschender für mich. Nachdem wir es im Hause gemütlich gemacht haben, versammelten wir uns am Küchentisch, um, wie jeden Abend, über die Religion zu dikutieren. Mein Vater brachte dann seine Version der Bibel ( King James Version ), ich meine (Revised Standard Version of the Bible ), meine Frau eine dritte. Der Priester hatte natürlich eine katholische Bibel, die sieben Kapitel mehr hatte, als die protestantische. Auf diese Weise verbrachten wir mehr Zeit im Streit, welche Bibel die richtige sei, als Muhammad zu überzeugen er solle Christ werden. ICh kann mich daran erinnern wie ich Muhammad fragte, wieviele es Versionen des Kuran gäbe. Er sagte mir es gibt nur EINEN KURAN. Und er wurde nie geändert. Weiter sagte er, dass der Kuran von hundert tausenden Leute weltweit auswendig gelernt worden ist. Dies schien mir unmöglich. Schliesslich sind alle biblische Sprachen ausgestorben, und die Originaldokumente gingen verloren. Wie könnte es sein, dass der Kuran unverändert geblieben ist, und dass man ihn auswendig von Anfang bis Ende kann? Wie auch immer. Eines Tages bat der Priester Muhammad ob er ihn nicht in die Moschee mitnehmen kann, um zu sehen, wie es dort ist. Als sie zurückkamen, wollte ich alles vom Priester wissen, wie es gewesen ist. Welche "ZEremonien" wurden gefeiert? Eigentich "keine", antwortete er. "Sie kamen, beteten und gingen wieder." Ich sagte: "Sie gingen? Ohne Ansprachen oder zu singen?" "Richtig" sagte der Priester. Einige Tage später, fragte der Priester MUhammad erneut ob er sich im zugesellen darf, auf dem Weg in ide Moschee. Diesmal war es jedoch anders. Sie haben sich sehr verspätet. Es war bereits dunkel geworden, und ich machte mir Sorgen um die beiden. Als sie schliesslich ankamen, ging ich zur Tür und erkannte Muhammad. Aber wer war dieser Mann neben ihm? Er trug langes weisses Gewand und weisse Mütze. Einen Moment! Es war der Priester. Ich sagte ihm: "Pete? - Bist du MUslim geworden?" Er sagte er hätte an dem Tag den Islam angenommen. DER PRIESTER IST MUSLIM GEWORDEN!! Was ist Nächstes? Dann ging ich die Treppen rauf, und begann mit meiner Frau über die Angelegenheit zu sprechen. dann sagte sie zu mir, sie will auch Muslim werden, weil sie was dass der Islam die Wahrheit ist. Das setzte mir richtig zu. Ich ging wieder die Treppen runter, weckte Muhammad und bat ihm rauszukommen, um mit mir zu reden. Wir gingen spazieren und redetn die ganze Nacht. Als die Zeit zum Morgengebet der Muslime war, wusste ich dass ich etwas unternehmen muss. Ich ging hinters Haus und fand ein altes Stück Sperrholz, und dann nahm ich die Gebetshaltung der Muslime ein. In dieser Körperhaltung, mein Körper war auf diesem Stück Sperrholz ausgestreckt und mein Kopf am Boden, betete ich: "Oh Gott, wenn du da bist, dann zeig' mir die Rechtleitung." Nach einer Weile hob ich meinen Kopf und bemerkte etwas. Nein, weder sah ich Engeln, die vom Himmel runtersteigen, noch vernahm ich Stimmen oder Licht. Was ich bemerkte, war eine innere Änderung in mir. Jetzt war mir bewusster denn je, dass ich mit den ganzen Lügen aufhören muss. Es war an der Zeit, daran zu arbeiten, dass ich ein ehrlicher und aufrichtiger Mensch werde. Ich wusste was zu tun ist. Ich ging ins Bad und nahm eine Dusche. Ich stellte mir vor, dass ich jetzt all die Sünden von mir abwasche, die sich in den Jahren angesammelt haben. Und ich war bereit ein neues Leben anzufangen. Ein Leben was auf Wahrheit und eindeutigen Beweisen fusste. Gegen 11:00 an jenem Morgen, stand ich vor den zwei Zeugen, einen Ex-Priester, den man als Pater Peter Jacob kannte. Der andere war Muhammad Abel Rahman und ich sagte meinen Glaubensbekenntnis aus. "Es gibt keinen Gott ausser Allah und Muhammad ist sein Gesandter." Einige Minuten später, kam meine Frau und sagte denselben Satz. Aber diesmal in Anwesenheit von drei muslimischen Zeugen. ( Ich war der dritte ) Mein Vater hielt sich zurück und wartete einige Monate, bevor er selber Muslim geworden ist. Die Kinder haben wir aus der christlichen Schule abgemeldet und in eine islamische eingeschrieben. Jetzt, zehn JAhre später haben sie vieles aus dem Kuran auswendig gelernt. Mein Schwiegervater war der letzte, der bezeugte, dass Jesus kein Sohn Gottes ist, sondern ein grosser Prophet. Nun halte an und denke nach. Ein ganzer Haushalt, Leute mit verscheidenen Backgrounds und ethnischer Herkunft fanden ihren Weg im Islam. Denke nach. Ein katholischer Priester. Ein Organist und Prediger. Ein ordinierter Pfarrer und Erbauer der christlichen Schulen. Und sie alle kamen zum Islam! Nur durch Seine Gnade sind wir geleitet worden, um die Wahrheit zu sehen. Wenn ich hier anhalten würde, bin ich mir sicher, dass du wenigstens zugeben müsstest, dies wäre eine erstaunliche Geschichte, nicht wahr? Schleisslich handelt es hier um drei religiöse Führer, die alle verschiedenen Glaubensrichtungen angehörten und am Ende kam der restliche Haushalt dazu. Aber das ist nicht alles. Es gibt noch mehr! Im gleichen Jahr, als ich in der grossen Prärie in Texas war, traf ich einen Studenten der Baptistengemeinde. Sein name war Joe und er kam aus Tennessee. Er ist Muslim geworden, nachdem er den Kuran im BAPTISTENPRIESTER SEMINAR gelesen hatte! Es gab natürlich auch andere. Ich erinnere mich an einen katholischen Priester, der solch gute Sachen über den Islam sagte, dass ich ihn fragte warum er kein Muslim sei. Er antwortete: "Wie? Dann verliere ich meinen Job!" - Sein Name ist Pater John und ich hoffe, dass er eines Tages Muslim werden wird. Mehr? Ja. Im gleichen Jahr traf ich einen katholischen Priester, der 8 Jahre lang in Afrika missionierte. Während seiner Missionstätigkeit setzte er sich mit dem Islam auseinander und trat zum Islam über. Er heisst jetzt Omar und lebt in Dallas. Noch mehr? Ja, erneut. Zwei Jahre später, während ich in San Antonio war, lernte ich früheren Erzbischof der russisch-orthodoxen Kirche kennen. Dieser hatte Islam studiert und gab seine POsition bei der KIrche auf, Muslim zu werden. Und seit meines Eintrtits in den Islam, lernte ich viele neue Muslime kennen, die früher führende Persönlichkeiten ihrer Ex-Religionen waren. Sie waren Hindus, Juden, Katholiken, Protestanten, Zeugen Jehovas, griechisch- und rusissche Orthodoxen, Kopten und sogar Wissenschaftler die früher Atheisten waren. Warum? Gute Frage. Darf ich dem Sucher nach der Wahrheit diese NEUN SCHRITTE auf dem Weg zu Selbstreinigung vorschlagen: 1. Befrei deinen Kopf, dein Hez und deine Seele 2. Löse dich von allen Vorurteilen 3. Lies eine gute Übesetzung des Heiligen Kuran 4. Lass dir dabei Zeit 5. Lese und überlege 6. Denke nach und bete 7. BItte Denjenigen, der dich erschaffen hat, dass er dich zur Wahrheit führen möge 8. Mache das über mehrere Monate und sei dabei konsequent 9. Lass nicht zu, dass andere deine Gedanken in dieser Zeit der "Wiedergeburt", vergiften Der Rest ist zwischen dir und allmächtigem Gott. Wenn du Ihn wirklich liebst, dann wird Er mit dir verfahren gemäß dem, was in deinem Herzen ist. Ich habe dir meine Geschichte erzählt wie ich Muslim geworden bin. Im Internet kannst du bestimmt viele finden, die den ähnlichen Weg gegangen sind wie ich. Nimm dir Zeit um sie anzuklicken, und dann nimm dir Zeit um mir zu mailen. Lass uns dann die Wahrheit teilen, die auf den Beweisen fundiert. Dies um unsere Herkunft zu verstehen, unsere Ziele und Aufgaben im Diesseits und im Jenseits. Und noch mal, danke ich dir für die heutige Email. Hättest du sie nicht an mich abgeschickt, hätte ich diese Geschichte nie niedergeschrieben. Möge dich Allah rechtleiten auf deinem Weg zur Wahrheit. Amin. Und möge er dir dein Herz und dein Verstand eröffnen, um die Wirklichkeit dieser und der nächsten Welt zu erkennen. AMin. Friede sei mit dir, Rechtleitung von ALlah, dem jenigen von dem alles abhängt Dein Freund Yusuf Estes
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