Guten Morgen Leute,
hoffe ihr seid gut in den Tag gestartet. Ob ich Tunsiboy bin? Nein. Ich bin wie schon geschrieben, erst vor kurzem, und seitdem das erste Mal hier .
@Nanoussa
Sicherlich kann man auch ein „ guter Mensch“ sein wenn man keiner Religion angehört. Andererseits denke ich, man ist auf einer Art und Weise dennoch ein „ besserer Mensch „ , wenn man einer angehört. Ohne einer Religion „ kannst „ du einer sein. Du hast die Freiheit ein guter Mensch zu sein oder nicht. Die Freiheit auszuwählen zwischen dem Guten und dem Bösen. Auch wenn du dich zum Guten entscheidest, du hattest die Wahl.
Doch wenn du einer Religion, erst Recht dem Islam ( nach meiner Ansicht ), angehörst, „musst“ du ein guter Mensch sein. Du hast die Pflicht dazu. Ich denke dies ist ein grundlegender Unterschied.
Beispiel : Ich gehöre keiner Religion an. Glaube dennoch an Gott. Mein Tisch ist bestückt mit einem Festessen. Mein Nachbar hungert. Natürlich danke ich Gott erst für dieses Essen. Und dann überlege ich mir erst mal, ob ich meinen Nachbar was abgebe oder nicht.
Im Islam gibt es kein Überlegen. Es ist selbstverständlich. Natürlich kriegt mein Nachbar was, vorher darf ich sonst nichts essen. Ganz klar.
Demnach müsste nach dem Islam niemand hungern. Und das ist wieder ein Grund warum ich den Islam so liebe. Dies erinnert mich an die schönen Bilder aus vielen Dokumentarfilmen, in denen Moscheen in arabischen Ländern gezeigt wurden, welche vielen armen Menschen, dank zahlreicher Spenden, ein Abendessen zur Verfügung stellten.
„Die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des andern Freund. Sie gebieten das Gute und verbieten das Böse und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie sind es, deren Allah Sich erbarmen wird. Wahrlich, Allah ist allmächtig, allweise. „
(Sure 9 Die Reue (At-Taubah) Vers 71 )