Cordoba

Die geographische Lage:

Sie ist eine andalusienische Stadt, die sich in Westspanien befindet.
Sie liegt auf dem rechtlichen Ufer des Flusses Guadalquivir
Sie ist eine alte Ibirische Stadt namens "Ibiri Baht" und auf Arabisch heißt es "Cordoba".
Die Geschichte von Cordoba:

Sie wurde zur Zeit der römischen Herrschaft am Ufer des Guadalquivir gegründet und sie wurde berühmt nach dem Kampf zwischen Cartagena und Rom.
Lithio der Römer besetzte sie und er nahm davon eine Hauptstadt für Südspanien 169 v.Chr. und seither gehörte diese Stadt dem römischen Imperiums.
Im ersten Jahrhundert n.Chr. gelang es dem Obergeneral vom Kaiser Cordoba 45 n.Chr. nach dem Minda Schlacht zu überfallen. Nach einiger Zeit gehörte Cordoba mit Cadez, Sevilla und Astorga zu den vier bedeutendsten Rechtszentren in Südspanien.
So blieb die Stadt und die ganze ibirische Halbinsel 409 n.Chr. unter Herrschaft der Byzantinen bis der König der Westgoten sie 568 n.Chr. eroberte.
Die islamische Eroberung:

Der Islam betrat Cordoba 93n.H./ 711n.Chr. unter Führung von Tarek ibn Ziyad, der das Heer zur Eroberung von Andalusien einmarschieren ließ.
Seither blieb Andalusien unter der Herrschaft der Khalifen für ungefähr 3 Jahrhunderte bis das System des Khalifats in Andalusien zerfiel.
Al-Samh ibn Malik Al-Khaulany war derjenige, der sich vor allem darum bemühte, sie zu modernisieren.
Cordoba als Zentrum der Wissenschaften, der Kultur, der Literatur und der Kunst:

Abdel Rahman Al-Dakhel machte aus Cordoba ein Zentrum der Wissenschaften, der Kultur, der Literatur und der Kunst in ganz Europa und er versorgte dort die Fiqhgelehrten, Wissenschaftler, Philosophen und Dichter.
Cordoba erreichte zur Zeit des Khalifen Abdel-Rahman Al-Naser und seines Sohns Al-Hakam das höchste Grad des Wohlstandes und des Reichtums. Sie stand damals im Wetteifer mit Bagdad, der Hauptstadt der Abbasiden, und Konstantinopel, der Hauptstadt der Byzantiener und Kairo, der Hauptstadt der Fatimiden. Sie galt als beleuchtendes Kulturzentrum, wonach sich Wissenschaftler und die Studenten aus aller Welt ersehnen, um dort Wissen zu empfangen.
So besaß Cordoba die höchste Stelle unter allen Städten in Spanien bis der umayadischen Staat 404 n.H./ 1013 n.Chr. zerfiel.
Die Denkmäler:

Die Cordoba-Universität, die Abdel-Rahman der Dritte neben der großen Moschee gründete, galt als eine der bekannten Kulturveranstaltungen der modernen Welt.
Zur Herrschaft von Al-Mustanser, der sich in vielen Wissenschaftszweigen vertieft hatte, erlebte Cordoba ihre wissenschaftliche Höhepunkt. Dieser Khalif wurde daher der "Wissende Khalif" genannt.
Die berühmtesten Personen:

Dort wurde viele muslimischen Gelehrten weltbekannt, die sich in verschiedenen Wissenszweige spezialisiert haben und hervorragen, solche wie Ibn Hazm, Al-Curtoby, Ibn Ruschd(Averroë s), Al-Zahrawy, Ibn Wafed, Ibn Gelgel, Al-Abbas ibn Fernas und andere.