Meine Erfahrung ist: Je touristischer ein Ort, desto aufdringlicher die Händler. Am extremsten war es in Hammamet, am angenehmsten in Sfax (dort kann man sich die Waren ansehen, ohne dass man überhaupt angesprochen wird, weil die Händler kein deutsch sprechen [Winken] )

Das mit den "Schleppern", die Karl erwähnt, ist mir eigentlich nur in den Touristenhochburgen begegnet. In anderen Orten passiert es nicht selten, dass einem ein wildfremder Mensch den Weg zeigt, sogar noch ein Stück mitgeht und dafür keine Gegenleistung erwartet.

Der Tourismus und die Aussicht auf den schnellen Dinar verdirbt so manchen. Wobei ich jetzt aber auch sagen muss, dass diejenigen, die auf die "Ich bin doch der Kellner in deinem Hotel"-Masche hereinfallen, selbst Schuld sind! Das witzigste Erlebnis war ein Händler in Sousse, der uns erzählte, dass er Freunde und Verwandte in Deutschland hätte (die alte Masche) und dass er auch schonmal in Deutschland Urlaub gemacht hätte. Und wo? In LEVERKUSEN [lachen2] [hammer]
Muss ein Klasse Urlaub gewesen sein!