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Pakistans Minister für religiöse Minderheiten erschossen
Im Streit um das Blasphemie-Gesetz in Pakistan ist ein weiterer hochrangiger Politiker des Landes ermordet worden. Der Minister für religiöse Minderheiten, Shahbaz Bhatti, wurde in Islamabad am helllichten Tag erschossen, wie die Polizei mitteilte. Der Katholik Bhatti hatte sich vehement gegen das Blasphemie-Gesetz ausgesprochen, das bei Beleidigung des Islams die Todesstrafe vorsieht.
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Das aus den 1980er Jahren stammende Blasphemie-Gesetz hatte auch international für Aufregung gesorgt, als eine Christin wegen angeblicher Beleidigung des muslimischen Propheten Mohammed zum Tod durch den Strang verurteilt worden war. Bhatti hatte Staatschef Asif Ali Zardari um Gnade für die fünffache Mutter Asia Bibi gebeten, konservative Politiker und Kleriker verhinderten allerdings im November mit Protesten einen Straferlass. Derzeit läuft vor Gericht ein Berufungsverfahren. Papst Benedikt XVI. hatte die Freilassung Bibis gefordert.
Quelle. AFP 02.03.2011
Solange das so ist wie es ist, wird sich nichts ändern. Diese Menschen sind gedanklich nicht gerade weiter gekommen.
So wie wir "Europäer" es im 16.Jh. auch waren. Nur, wir haben uns weiter entwickelt. Daher kann diese Zeit, wenn man es richtig anpackt, der Weckruf für unsere muslimischen Freunde sein. Sie sollten sich von ihren Mullas lösen und anfangen selber zu denken. Das vermisse ich nämlich.
Das ist nur meine bescheidene Meinung.