Der Clan des gestürzten tunesischen Präsidenten spielte eine zentrale Rolle im Handel mit Raubkunst

Mitglieder des Ben-Ali-Clans waren in Tunesien die zentralen Figuren im Handel mit Raubkunst. Ihre Paläste schmückten sie mit römischen Marmorsäulen, Statuen und wertvollen arabischen Fayencen. Sie bedienten sich auch bei Museen und liessen Villen auf dem Perimeter des Unesco-Weltkulturerbes von Karthago errichten.
Die diebische Sippe des Landesvaters


Im leben gibt es viele Kopien aber nur wenig Originale!
Viva la Tunisie 14.01.2011
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