Das wundert mich nicht. In der 'La Presse' gab es vor ein paar Tagen auch einen Artikel über die Foltermethoden in Tunesien. Die hatten unter anderem so nette Namen wie 'Gebratenes Hähnchen'. Wurden in Beisein eines Arztes angewandt, da der Betroffene ja schon überleben sollte.
Krieg ist Krieg. Im Kleinen, wie im Grossen. Und wer zwischen die Fronten gerät, muss damit rechnen, nicht mit Samthandschuhen angefasst zu werden.
Hier gab es Gâste, die es spannend fanden, den Tunesiern beim demonstrieren zuzuschauen.
Alles lediglich meine bescheidene und subjektive Sichtweise, welche ich - meistens - im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte kundtue