Bochum. Greift Google mit seinem Dienst Streetview zu sehr in die Privatsphäre ein? Wie stehen die Bürger zu dem neuen Internetdienst? Die Redaktion hat nachgefragt.

Noch in diesem Jahr soll „Google Street View“ in Bochum an den Start gehen. Nutzer können dann mittels 360-Grad-Straßenansicht ihre Stadt virtuell erkunden, sich auf Wohnungssuche begeben oder Wegbeschreibungen abrufen. So zumindest Googles Vision. Allerdings wird schon vor der Einführung Kritik am neuen Straßenatlas laut. Der Konzern, der schon häufig für seine Datensammelwut kritisiert wurde, greife zu sehr in die Privatsphäre des einzelnen Bürgers ein, heißt es.

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Wenn man das nicht möchte, soll man einen Widerspruch einlegen... s80 Ich finde das unverschämt...Dann soll man sich noch selbst drum kümmern, sollten die Verantwortlichen nicht erstmal fragen, ob man damit einverstanden ist..? Dazu fällt mir nix mehr ein...

LG Alina


Im leben gibt es viele Kopien aber nur wenig Originale!
Viva la Tunisie 14.01.2011
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