....dann wird nicht mal vor Ort anständig vorgewarnt:
die Leute im AID el fitr-Freudentaumel wurden gandenlos überrascht, das war ja ein Festtag und (fast) alle waren zu Hause bei der Familie oder angereist zu den (Groß-)Eltern!
Tun mir auch so leid! Hoffentlich gibt die Regierung Ersatzleistungen für die weggeschwemmten Häuser!
FROGGAR: "Und gerade das waren sogar besonders günstige Voraussetzungen für Warnungen, denn
über [b]das Fernsehen[/b] hätte man große Teile der Bevölkerung erreicht -
dazu ein paar Polizeiwagen mit Lautsprechern durch die Straßen und Dörfer schicken. Zeit wäre genug da gewesen.
Ne, ne, ne: im Ramadan und zum AID werden die Serien geschaut, es gibt zwar Nachrichten, werden aber kaum geschaut- habe ich so erlebt und erkläre deshalb die Desinformation damit!
Polizeiwagen kommen nur bei Verbrechen!
"Da wird es nichts zurückgeben, weshalb auch? Das entscheidet doch jeder selbst, wo er sein Haus baut, oder ob er es gegen Wassermassen abdichtet. Ich kann es mir nicht vorstellen, daß die Regierung jemand gezwungen hat, in einem Flußbett sein Haus zu errichten oder undichte Hoftüren einzubauen. Eine Flashflood ist meist schnell vorbei,
das geht nicht durchs Mauerwerk und kommt auch nicht aus dem Grundwasser, wer Wasser im Haus hat, der hat sein Haus/Hof zur Straße hin nicht dicht gemacht gehabt... :-)"
Auch hier wäre es Sache der Bevölkerung Vorsorge zu treffen, dass keiner im Flussbett baut, oder nicht? Ist es in D nicht so? Unterlassene Vorsorge seitens des Staates-also müßte es was geben!
Ein Regen kommt von oben, wie eben aus Eimern und da kann man sich in solchen Regionen (offene Höfe) nur auf die Dächer retten!!!
"Im Prinzip ist es ebenso wie z.B. in Bangladesh, dort bauen Tausende Menschen ihre Hütten im Überschwemmungsgebiet und die werden dann mit schöner Regelmäßigkeit weggeschwemmt, ein paar tausend Menschen gleich mit dazu, so gut wie jedes Jahr. Die können sich halt kein Land leisten, wo es sicher ist und müssen deshalb in Drittlagen und mit primitivem Baumaterial wohnen. Ich hoffe mal, daß dies in Tunesien nicht der Fall ist bzw. nicht bleiben wird, denn, wie gesagt, Land ist eigentlich genug da, auch dort, wo keine Flut/Rutschgefahr besteht.
Ich gehe mal davon aus, daß das nach kurzer Aufregung als ein "Freak accident" ("Jahrhundertereignis") betrachtet wird und sich insofern nichts ändern wird." [/quote]
Glaube ich dieses Mal nicht, mal schauen.