Hallo,

in den letzten Jahren war es bei uns auch immer so, dass wir entweder nach Tunesien geflogen sind und einen Mietwagen hatten oder eben mit dem Auto über Genau gefahren sind, aber zum Glück hatten wir eigentlich selten irgendwelche Probleme gehabt mit der Fähre.

Mittlerweile haben sowohl meine Eltern als auch ich ein Auto nach Tunesien überführt und können uns sowohl den Stress mit der Fähre als auch den Mietwagen sparen.

Ist eigentlich ganz praktisch.

Der Nachteil ist: Das Auto das man überführt darf nicht älter als 3 Jahre sein.

Na ja, und dann die ganzen Voraussetzungen: Falls man den Wagen irgendwann verkaufen möchte muss man Zollgebühren zahlen (25 % vom Neuwert des Wagens).
Wer das Auto behalten möchte zahlt keine Zollgebühren (FCR) plagt sich aber dann mit Behörden und Papierkram rum.

Und nicht zu vergessen: 1. die Kfz-Steuer (wird jährlich bezahlt, egal wie lange der Wagen zugelassen ist). Ich musste im Dez. die Steuern für das ganze Jahr zahlen. 2.die Kfz-Versicherung (sehr teuer und kann nur für 6 oder 12 Monate abgeschlossen werden). 3. man braucht ein Abstellplatz für den Wagen.


Liebe Grüße

Amel