das sollte eigentlich hin:

3 - Sterne Apartmenthotel Dar el Manara mit 340 Betten
Tel: 002-16-5.745.221/222 Fax: 002-16-5.745.209
ca. 19 Km bis Houmt Souk


Mit insgesamt ca. 3060 Betten handelt es sich hier um den größten, direkt am Meer gelegenen Hotelkomplex Afrikas. Und doch, ein Gefühl von Enge kommt nicht so schnell auf, eher wohl von Anonymität. Eine weitläufig angelegte Stadt mit eigenem Postamt, Polizeistation, Geschäften, acht Restaurants, 4 Poolanlagen, Krankenstation und sogar einer eigenen Postleitzahl.

Die Appartmentanlage Dar el Manara befindet sich auf der anderen Seite der Hauptstraße, ca 1/2 km vom Meer entfernt. ( je nach Lage der Unterkunft) Wen das nicht stört, der findet hier eine der wenigen Möglichkeiten auch als Selbstversorger seinen Urlaub individuell zu gestalten. Allerdings sind die Kosten bzw. Folgekosten auch nicht gerade von Pappe, ob es sich wirklich lohnt muß jeder für sich selbst entscheiden. Vom kleineren Studio bis zur Unterkunft mit 2 Schlafzimmern sind verschiedene Größen buchbar. Klimaanlage im Sommer, Sat-TV, Kitchenette und eine hübsche Außenanlage mit Pool runden das interessante Angebot ab.

In den vier anderen Hotelkomplexen findet man vom Zahra mit einfachen Bungalows bis zum 4-Sterne Hotel Dahlia mit komfortabler Ausstattung alle Arten von Unterkünften für jeden Geldbeutel. Einfachstes Frühstück, gute Buffets am Abend, reichliche Animationsangebote, Disko, Sport, Geschäfte und vieles mehr, es wird Einiges geboten. Ob nun seinen Urlaub in einer kleinen Stadt verbringen möchte ist dem Geschmacksempfinden eines Jeden selbst zu überlassen, denn es bringt natürlich auch einige Vorteile. Der Naturstrand vor der Hotelanlage ist zwar schön, breit und kilometerlang, teilweise muß aber auch in diesem Bereich auf große Felsplatten geachtet werden und der Weg in`s Wasser ist nur an wenigen Stellen problemlos möglich.
Der Komplex des Hotels Yasmine wurde jetzt vom Lookea Club übernommen und ist damit bereits die zweite Clubanlage dieser Art auf Djerba. Hier wird zu 100% Französisch gesprochen, so daß dieser Teil des Dar Djerba für deutschsprachige Urlauber nicht mehr angeboten wird.