hmm, also ich kann mir auch nicht vorstellen, dass dies ein grund für eine gefährdung sein sollte. denn: wo würde man als dt. botschaft anfangen, wo aufhören wollen? sind z.b. regelmäßige mtl. zahlungen von kleineren beträgen schlimmer als einmal am stück ne große summe? was ist klein und was ist groß? ist es nur im auge zu behalten, wenn eine frau einem mann geld schickt oder auch umgekehrt?
ich denke mal, das wird im höchstfall nur dann beachtung finden, wenn es sich um einen einschlägig in den akten vorgemerkten kandidaten handelt... wenn überhaupt.
zu der frage ob jmd geld schicken würde, ob es beim status freund weniger ok ist wie beim status mann, etc pp.... möchte ich eigentlich nur grundsätzlich sagen, dass es jedem/r selebr überlassen sein sollte, ob er/sie geld verschickt, geld spendet, geld verzockt, alles spart.... wenn man freiwillig gibt, weil man es gern tut bzw. weil man damit jmd unterstützen möchte oder weil man damit auch für sich selbst was tut (z.b. hausbau o.ä.), dann sollte das doch jedem selebr überlassen sein - egal ob es einmalig, monatlich, kleine summen oder lottogewinne sind. i.d.r. gibt man dann, wenn man es entbehren kann. wenn man dieses maß nicht einhält und deshalb dann selebr am hungertuch nagt, dann ist es wohl eher nicht anzuraten, aber letztlich legt das jeder für sich selber fest, was er/sie wo bei wem zu welchem anlass gibt oder auch nicht.
lg,
sandra