Salam alikoum

Das, was Gott den Menschen als Pflichten auferlegt bzw. was Er verboten hat, ist in jedem Fall gut für den Menschen, der sich daran hält. Durch den Islam wird nichts verboten, was einen Nutzen besitzt, sondern ausschließlich Dinge und Handlungen, die
schlecht für den Menschen als Individuum sowie für die Gesellschaft als Ganzes sind.
Manchmal kommt der Sinn eines bestimmten Ge- oder Verbotes nicht sofort zum Vorschein, doch das ist kein Argument gegen das Regelwerk des Islams. Schickt eine Mutter ihr Kind zum Arzt um es dort impfen zu lassen, so wird das Kind die notwendige Spritze höchstwahrscheinlich ablehnen, denn es weiß, dass diese schmerzhaft ist und erkennt den Nutzen darin nicht. Die Mutter und der Arzt wissen es jedoch besser und wollen nur das Beste für den kleinen Patienten. Ähnlich verhält es sich auch in der Gott – Mensch – Beziehung, in der Gott der weitaus Weisere und Klügere ist und deshalb die notwendigen Vorschriften erlassen hat.


„…und bei einer (jeden menschlichen) Seele und bei Dem, Der sie
gebildet
und ihr den Sinn für ihre Sündhaftigkeit und für ihre Gottesfurcht
eingegeben hat!
Erfolgreich ist derjenige, der sie rein hält
und versagt hat derjenige, der sie verkommen lässt.“
(91:7-10)


Zitat aus: http://www.way-to-allah.com/dokument/Der_Sinn_des_Lebens.pdf

Einen schönen Tag. Monika