..Was seine familie betrifft.....ich finde es schade,das ich mit ihnen nicht reden kann,weil sie mich nicht verstehen. Der kleine Bruder spricht nur gebrochen englich,die Schwester auch...
Und selbst wenn die sprachliche Hürde nicht da wäre - was, glaubst Du, wäre dann anders? Helfen wird Dir niemand, denn letztlich bestimmt niemand darüber, was jemand tut, sondern man macht sich nur noch selbst lächerlich, wenn man ein totes Pferd mit allen Mitteln weiterreiten will.
Ich habe mittlerweile in mehreren Fällen vermittelt, gedolmetscht und auch im Familienkreis Gesprächen beigewohnt - eine echte Hilfe oder Verurteilung von eindeutig falschen Verhaltensweise durch eine Familie habe ich noch nicht einmal erlebt. Das heißt nicht, daß es das nicht gibt, doch es ist eher selten und findet, wenn überhaupt, nur intern und ohne Außenwirkung statt. Im Gegenteil, je mehr man sich auf Unterstützung verläßt, umso mehr facht man abenteuerlichste Überlegungen, an denen sich dann jeder beteiligt, an.
Dieses Problem mußt Du selbst lösen bzw. selbst entscheiden, und nicht mit Halbheiten oder Vertrauen in Versprechungen oder zukünftigen Ereignissen, sondern mit klaren Vorgaben, festgelegten Toleranzgrenzen, und, wenn es dann notwendig wird, dann auch mit klaren Entscheidungen.