Ich bin keine Christin, ich bin Agnostikerin und glaube, dass es keinen Gott im Sinne von Koran, Bibiel, Thora, etc. gibt und somit auch nicht an Paradies, Hölle, Auferstehung, etc. Wissen kann ich das nicht, genau so, wie ja niemand wissen kann, ob es so ist, wie in den Religionen dargestellt. Deshalb heißt es ja Glauben.
Ebenso glaube ich, dass das, was in den heiligen Büchern steht, sogenannte Gleichnisse sind, die für etwas stehen. Nämlich dafür, dass man ein rechtschaffener Mensch sein soll, die 10 Gebote einhalten, etc. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wenn es einen Gott gäbe, diser nicht sähe, welcher Mensch "gut" und welcher "böse" ist, der nicht einordnen kann, warum Menschen wie und wo handeln. Der Gott meiner Vorstellung wäre ein gütiger, verstehender, nicht forderndern, strafender. Meiner Meinung nach ist es wichtiger, täglich aufrichtig zu versuchen, ein anständiger Mensch zu sein, als 5 Mal am Tag zu beten und nach Mekka zu fahren. Das macht einen nämlich nicht automatisch zum besseren Menschen.
Gruß
Belly