Aha, einen ehrbaren Beruf....darf ich mal fragen, was Du jetzt für einen ehrlosen Beruf ergriffen hast?
Wahrscheinlich hatten sie die Vorstellung, bei der Bank verdient man viel...Naja...
Ich glaube es ist tatsächlich schwer für sie, sich gegen die Familie durchzusetzen, und auch gegen die Ansprüche der Familie. Nun ist natürlich auch das Sozialversicherungssystem dort nicht existent, und Sohnemann hat nun mal die "moralische" Pflicht, die Familie zu unterstützen.
Und als guter Sohn, da widerspricht man ja sowieso nicht, das wurde einem ja bereits als Kind rausgeprügelt, jegliche Form von Widerstand, Widerspruch, Individualität, sind ja in einer solchen Kollektivgesellschaft unerwünscht. Immer schön mit der Herde mittrotten und unauffällig ("normal") sein....und...und damit schließt sich der Kreis, sich bei Verbotenem nur nicht erwischen lassen...
Gruß
Katja