Original geschrieben von: Pina

Ist es nicht eine andere Situation, wenn jemand gut verdient und die vielen, langen Anrufe tätigen (lassen) kann, man also die Konten überziehen kann? Dann ist doch die Gefahr der Verschuldung eher da, als wenn jemand einen fixen Betrag vom Staat erhält. Dann wird das Geld aufgebraucht und wenn nichts mehr da ist, gibt’s auch nichts mehr.


schön wär's...
ehemalige nachbarn von mir beziehen ALG2.
null bock auf nix, außer kinder kriegen...
haben die neueste wohnung mit den teuersten geräten - auf pump. und zu holen ist nix...
ich krieg keinen kredit, weil mal nen rückbucher hatte auf meinem girokonto. ich krieg nix vom staat, weil ich über der grenze liege und der luxus meiner riesigen whg ist ja auch mein eigener. ich geh preiswert klamotten kaufen und kaum noch ins kino, mal essen o.ä. einfach weil ich zu dämlich bin, den staat übern tisch zu ziehen.
und mein ex auch.... der ist zu ehrlich, bemüht sich selbst und kriegt deswegen leistungen gekürzt, weil er eine frist versäumt hat.
und die, die amtsbekannt eh keinen bock haben, machen sich das schöne leben weiterhin...

ich bin froh, in einem sozialstaat zu leben, aber sauer darüber, dass alles nach dem gießkannenprinzip verteilt wird...
ich weiß, dass es gründe gibt, warum man keinen job findet... und schlimm ist auch, zu arbeiten und dennoch hilfe beantragen zu müssen - hochachtung, das man dann trotzdem geht...manchereiner würde dann gar nicht erst den hintern zur arbeit bewegen. und denen gehört eines vorn latz... egal ob D, ausländisch, jung, alt... denn hilfe sollte denen gegeben werden, die sie benötigen.

und nicht meinen ex-nachbarn, die sich auf staatskosten ein ge.iles leben machen....

aber darum gings hier ja nicht.
sondern um yasmin.

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