Schön Guten Abend UMLLyas Assalamo ala man etaba3a al houda
HayatiGeschichte findet man auf der Seite unten. Die ist einbischen ähnlich mit dem, was man in dem Sura Ahl-Alkahf liest.
http://www.familie-im-web.de/familie/haustiere/hunde/hunde_des_menschen_treueste_gefaehrten.html Das ist die Surat-ul-Kahf (Nr. 18, die Höhle).
Es ist übrigens Sunnah diese Sure freitags zu lesen.
Genau
Aber vieleicht meinte Batal die Verse 18 von dem Sura
Qoran [ :18]
Du könntest sie für wach halten, aber sie schlafen; und Wir ließen sie sich auf die rechte Seite und auf die linke Seite drehen, während ihr Hund seine Vorderpfoten auf der Schwelle ausstreckte. Hättest du sie so erblickt, hättest du gewiß vor ihnen die Flucht ergriffen,und es hätte dir vor ihnen gegraut Ich weiss nicht genau , was Batal wollte aber trotzdem zitiere ich paare versen und Hadithe vieleicht trifft das seine Frage.
Qoran [16:5]
Und das Vieh hat Er erschaffen, ihr habt an ihm Wärme und Nutzen; und davon eßt ihr. Hadith 966 Sahl ibn 'Amr, oder ibn Ar-Rabil ibn 'Amr Al-Ansäriy, bekannt mit dem Spitznamen Ibn Al-Hanzaliya, und einer der Gläubigen(r), die dem Propheten(s) die Treue in der Ridwan-Huldigung bei Hudaibiya gelobten, berichtete:
Der Gesandte Allähs(s) ging an einem abgemagerten Kamel vorbei, da sagte er: "Fürchtet Allah! Kümmert euch um die Rechte dieser stummen Tiere; so pflegt sie gesund, sodass sie euch als Reit -oder Schlachttiere dienlich sind."
(Abu Däwud, mit einer guten Überlieferungskette)
Hadith 1602
Anas(r) berichtete, dass der Gesandte Allähs(s) verboten hat, dass man die Tiere verhungern lässt.(Al-Bukhari und Muslim)
Hadith 1608 Ibn 'Abbas(r) berichtete auch:
Als ein an der Stirn mit einem Brandzeichen versehener Esel am Propheten(s) vorbeiging, sagte er: „Möge Allah denjenigen, der ihn brandmarken ließ, verfluchen!"
(Muslim)
In einer anderen Version von Muslim auch, verbot der Gesandte Allahs(s) das Schlagen ins Gesicht und das Brandmarken im Gesicht eines Tieres.
Hadith 126: Abu Huraira (r) erzählte, dass der Prophet (s) folgendes Gleichnis erzählte:
Ein Mann verspürte, als er des Weges zog, großen Durst. Beim Erreichen eines Brunnens stieg er in diesen hinab, trank Wasser zur Genüge und stieg wieder hinauf. Da sah er einen Hund mit hängender Zunge, der vor lauter Durst Schlamm aufleckte. Der Mann sagte zu sich, dass der Hund den gleichen Durst verspüren müsse, den er selbst wenig zuvor gehabt hatte. So stieg er nochmals in den Brunnen hinab, füllte seinen Lederstrumpf mit Wasser, stieg wieder hinauf - wobei er den Strumpf mit seinen Zähnen festhielt - und gab dem Hund zu trinken. Allah schätzte die Tat dieses Mannes und vergab ihm seine Sünden. Der Prophet (s) wurde gefragt: "Oh Gesandter Allahs (s), werden wir auch für Freundlichkeit gegenüber Tieren belohnt?" Er antwortete: "Es gibt Belohnung für Freundlichkeit gegenüber jedem Lebewesen." (Al-Bukhari und Muslim) Schönen Abend noch