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Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen...
[Re: LOE080708]
#235508
11/02/2008 12:36
11/02/2008 12:36
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hachi500
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tunesien- deutschland
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Aber trotzdem ich sehe es aus meiner sicht,daß die kinder Islamisch erzogen werden müssen. Winn die Frau dies nicht realisiert dann muss man ihr das sorgerecht entziehen. und genau das ist es.du legt eine aroganz an den tag, daß es einem nur noch schlecht werden kann. wer giebt dir das recht so überheblich zu urteilen. du zieht den christlichen glauben mit diesen worten in den schmutz. mein mann ist auch tunesier und gott sei dank hat er nicht ein so verbohrtes überhebliches denken. verbiete doch gleich:mosleme dürfen keine christen heiraten. dann solltest du aber in zukuinft zu hause bleiben und nicht im ländle umher reisen und hier dumme sprüche reinstellen wie z.b. ICH BIN FREI Aber einige Frauen sollten froh sein,dass in Deutschland bis jetzt andere regeln sind Gruss wenn ich deine post`s lese hab ich das gefühl du schreibst nur sch..... die frau die du einmal bekommst tut mir heute schon leid.
Last edited by hachi500; 11/02/2008 12:40.
es recht zu machen jedermann ist eine kunst die keiner kann
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Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen...
[Re: hachi500]
#235549
11/02/2008 19:56
11/02/2008 19:56
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LOE080708
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verbiete doch gleich:mosleme dürfen keine christen heiraten. Im islamischen Glauben: Christin und Moslem JA, um sie zur Muslima zu machen. Muslima und Christ, NEIN, ist verboten. Ich Glaube, dass viele Menschen einfach nicht unterscheiden können zwischen den ganzen Extremisten (die es im übrigen auf beiden Seiten gibt! Und den vielen ganz normalen Menschen, die ihre Religion haben, aber keinen anderen mit Gewalt davon überzeugen möchten! Denn die meisten Moslems wollen doch keinem andern etwas zu leide Tun. Wie man schon sagte, sind sich die Religionen schon sehr ähnlich. wenn man zum Beispiel im Koran lesen (gibt es ja auch auf Deutsch), und festgestellen, dass er in den größten Teilen völlig identisch mit der Bibel ist! Wenn zwei Menschen in die Zukunft eine Beziehung haben wollen, müssen sie ein dickes Fell zulegen und die blöden Sprüche der lieben Mitmenschen einfach überhören, dann haben sie eine real Chance. Eine Garantie gibt es natürlich nicht, aber die hat man ja nie! Gruss
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Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen...
[Re: LOE080708]
#235551
11/02/2008 20:14
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LOE090126
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verbiete doch gleich:mosleme dürfen keine christen heiraten. Im islamischen Glauben: Christin und Moslem JA, um sie zur Muslima zu machen. Muslima und Christ, NEIN, ist verboten. Warum darf ein Muslim nur muslimische, christliche oder jüdische Frauen heiraten? Die Ehe eines Muslims mit einer Frau, welche nicht an eine der Buchreligionen glaubt, ist deshalb verboten, weil eine islamische Erziehung der aus dieser Ehe stammenden Kinder nicht gewährleistet ist. Da meist die Frau überwiegend an der Erziehung der Kinder beteiligt ist, kann beim Kind nicht das Vertrauen in die Existenz Gottes entstehen, wie dies bei einer Mutter der Fall ist, die an eine der monotheistischen Religionen glaubt (Judentum, Christentum, Islam). Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten? Wenn man nun Gründe für das Verbot einer Mischehe aufführt, bei der der Mann nicht Muslim, die Frau aber Muslim ist, muss man zunächst damit beginnen, dass Gott es so im Koran vorschreibt: (2:221) "... Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzendienern, bevor sie glauben ..." Dies bezieht sich auf Mitgötterergebene Männer, also nicht auf Juden oder Christen. (60:10) (über die gläubigen Frauen) "... Wenn ihr sie dann als gläubig erkennt, dann schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück. Weder sind sie ihnen (zur Ehe) erlaubt, noch sind sie ihnen (diesen Frauen) erlaubt. ..." Der muslimischen Frau ist also die Heirat mit einem Mann, der nicht an den Islam glaubt, nicht gestattet. Er hat uns erschaffen und weiß natürlich, was das beste für uns ist. Wer an Allah glaubt, versucht sich an seine Gebote zu halten. Eine muslimische Frau darf keinen Nichtmuslim heiraten. Die einzige Möglichkeit, dass die Ehe dennoch zustande kommt, ist die, dass der Nichtmuslim zum Islam konvertiert. Dies sollte aber nicht formal nur der Ehe wegen geschehen. Ein wichtiger Grunde ist die freie Ausübung der Religion. Während der Islam den muslimischen Ehemännern einer Mischehe vorschreibt, ihren christlichen oder jüdischen Ehefrauen die Ausübung ihrer Religion möglich zu machen, kann der Islam den chrislichen Männern einer derartigen (hypotetischen) Mischehe logischerweise derartiges nicht vorschreiben. Somit ist die Religionsausübung der Ehefrau nicht garantiert.
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Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen...
[Re: Gitta]
#235568
11/02/2008 22:12
11/02/2008 22:12
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Tammi
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Es geht hier dochnicht um verbiegen, sondern darum, unvermeidliche Probleme im Vorfeld zu vermeiden. Wenn beide Partner in verschiedenen Religionen aktiv sind und ihren Glauben auch ausleben, kann es schwierig werden, wenn es z.B. um die Kindererziehung geht oder um die Teilnahme an religiösen Festen und Aktivitäten, die für den anderen vielleicht nicht in Frage kommen. Wie gesagt, bei Personen, für die die eigene Religion nicht wichtig ist im täglichen Leben, mag es kein Problem darstellen, für andere schon. Deshalb verstehe ich nicht, warum gläubige Muslime eine christl. Frau heiraten und sich dann wundern, wenn sie sich nicht wie eine Muslima verhält. Meiner Meinung nach ist in einer Bi-nationalen Ehe schon eine erhebliche Anpassung beider Partner erforderlich, verbiegen würde ich mich aber auch nicht wollen/wollen lassen.
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Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen...
[Re: Tammi]
#235615
12/02/2008 13:02
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...muss auf jeden Fall sehr offen auf die andere Kultur zu gehen...
Dies funktioniert nur dann, wenn BEIDE es tun - und aller Wille dazu hilft nichts, wenn man gar nicht auf den Gedanken kommt, daß dasselbe Wort (in Wirklichkeit sind es viele, viele Wörter) und dieselbe Handlung, dieselbe Situation einen ganz anderen Sinninhalt haben kann. Das ist so, als ob ich einem Engländer, der zum erstenmal Deutschland besucht, meinen Autoschlüssel zuwerfe und ihm sage "fahre doch mal eben um die Ecke und parke den Wagen ein, wie das geht, weißt Du ja, Du hast selbst einen". BÖSE(R) FEHLER, denn in meinem Auto sind für ihn alle Bedieninstrumente und -hebel spiegelverkehrt und zudem fahren wir für ihn zusätzlich auf der falschen Straßenseite, denn nur oberflächlich betrachtet fahren sowohl Deutsche als auch Engländer auf gleich aussehenden Straßen und in gleich aussehenden Autos... :-)
Es bedeutet aber auch, daß der "Auswärtige" sich in der anderen Kultur integrieren muß, denn um dauerhaft irgendwo zu leben, kommt man kaum darum herum - wird aber sehr schwierig werden, wenn derjenige dafür fast sein gesamtes Denkgebäude niederbrennen darf, weil es dazu nicht taugt, weder das tunesische hier, noch das deutsche dort. Ganz zu schweigen von der Zeit, die es dauert, seit der Kindheit erlernte, in den Kopf eingebrannte Verhaltensweisen zu ändern, selbst wenn man es will - um bei dem Beispiel zu bleiben - ich bin damals sogar nach mehreren Wochen Aufenthalt in England noch fast angefahren worden, nur weil ein Auto aus einer für mich NOCH IMMER unerwarteten Richtung angefahren kam...
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Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen...
[Re: Tammi]
#235740
13/02/2008 16:56
13/02/2008 16:56
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Joined: Jul 2005
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Die Bibel im IslamAls Bibel (auch Buch der Bücher) bezeichnen das Judentum und das Christentum jeweils eine eigene Sammlung von Schriften, die für sie das Wort Gottes enthalten und als Heilige Schrift Urkunden ihres Glaubens sind. Es handelt sich um verschiedene redaktionelle Zusammenstellungen von „Büchern“ (griechisch: biblia) aus dem Kulturraum der Levante und dem Vorderen Orient, die im Verlauf von etwa 1.200 Jahren entstanden sind und bis zum 2. Jahrhundert zuerst von Juden, dann auch von Christen kanonisiert wurden. Die hebräische Bibel, der Tanach, besteht aus den drei Hauptteilen Tora (Weisung), Nevi'im (Propheten) und Ketuvim (Schriften). Diese Bücher bilden in anderer Anordnung und geringfügig anderem Umfang als Altes Testament auch den ersten Hauptteil der christlichen Bibel, ergänzt durch das Neue Testament. In dieser Form ist die Bibel das am weitesten verbreitete und häufigsten publizierte schriftliche Werk der Welt. Auch der Islam erkennt prinzipiell die ganze Bibel und mit ihr seine beiden Vorgängerreligionen als gültiges, wenn auch von Menschen teilweise verfälschtes Offenbarungszeugnis Allahs an.Der Koran übernimmt und variiert eine Reihe biblischer und apokrypher Geschichten und Lehren, die Mohammed wahrscheinlich mündlich durch die syrische Kirche überliefert wurden. Er nennt die Tora (Taurat), die Psalmen (Zabur) und das Evangelium (Indschil) „Heilige Schriften“, die von Gott stammen, aber später von Menschen verfälscht worden seien: „Wir haben die Herzen der Kinder Israel verhärtet, so dass sie die Worte der Schrift entstellten, und sie vergaßen einen Teil von dem, womit sie erinnert worden waren … Und von denen, die sagten: ,Wir sind Nasara‘ [Nazarener] habe wir ihre Verpflichtung entgegengenommen. Aber dann vergaßen sie einen Teil von dem, womit sie erinnert worden waren.“ – Sure 5,13f Daher sind viele Muslime mit wichtigen Inhalten der Bibel vertraut, wenn auch meist in verkürzter, vom biblischen Kontext gelöster Form und nur in Kenntnis der zum Teil deutlich abweichenden Aussagen. Diese ist für sie maßgebend, da der Koran sich als endgültige Offenbarung Gottes (arab. Allah) versteht, die alle früheren Offenbarungen aufnimmt und ihre Wahrheit wiederherstellt. Der Koran sieht in den biblischen Geschichten, die er nacherzählt, Mohammeds Kommen und seine Berufung zum „Siegel der Propheten“ Gottes vorgebildet und prophezeit. Huseyn al-Dschisri deutete 114 Stellen in der Bibel – vor allem den paraklētos („Beistand“, „Fürsprecher“) in Joh 14,26ff; 15,26f; 16,7ff – als Hinweise auf Mohammeds Prophetentum. Parallelen zur Urgeschichte des Tanach sind im Koran * das psalmenartige Lob des Schöpfers, z.B. in Sure 87,1–3 * die Bestimmung Adams und seiner Frau (Eva wird nie namentlich genannt) zum Stellvertreter (biblisch: Ebenbild) Gottes auf Erden und ihre Vertreibung aus dem Paradies (Sure 2,30–36) * ihre Wiederannahme (Sure 20,122; der Koran kennt keinen Schöpfungsfluch und keine Erbsünde) * der Brudermord (Sure 5,27–32) * die Sintflut und Noahs Rettung: Dieser ist nach Adam Gottes erster Gesandter, der vergeblich zur Abkehr von falschen Göttern ruft (Sure 40,36f). Der Koran nennt 20 Figuren der Bibel, die dort nicht alle als Propheten gelten, als Vorläufer Mohammeds. Besonders Abraham, der „Freund Gottes“, ist für den Koran Vorbild des wahren Gläubigen. Er habe – wie auch nachbiblische jüdische Überlieferung erzählt – erkannt, dass Gott mächtiger als Gestirne ist (Sure 6,78f). Die ihm folgten, ohne Juden oder Christen zu werden (Hanifen), sind den Muslimen gleichwertig (Sure 21,51–70). Ihm wurde auch im Koran ein Sohn verheißen, den er opfern sollte (Sure 37,99-113). Dabei deuten die Muslime diese Geschichte meist nicht auf Isaak, sondern auf Ismael, den von der Magd Hagar geborenen ältesten Sohn Abrahams, der als Stammvater der Araber gilt. Er soll als Prophet die Kaaba als Gotteshaus in Mekka gegründet haben (Sure 2,125). Von Joseph, Jakobs zweitjüngstem Sohn, erzählt Sure 12. Moses wird in 36 Suren erwähnt: Er ist auch im Koran der mit Gott unmittelbar redende Prophet (Sure 4,164), der sein Volk Israel aus Ägypten befreite und ihm die Tora vermittelte. Die Zehn Gebote liegen Sure 17,22–39 zugrunde. König David empfängt und übermittelt als Prophet die Psalmen; Salomos große Weisheit preist Sure 21,78ff. Von den Figuren des Neuen Testaments stellt der Koran Maryam (Maria (Mutter Jesu), Johannes den Täufer (Sure 3,38–41; 19,2–15; 21,89f) und Isa bin Maryam („Jesus, der Sohn der Maria“) besonders heraus. Letzterer hat die Aufgabe, das Volk Israel zum Gesetzesgehorsam zurückzurufen und den Christen das Evangelium als schriftliche Offenbarungsurkunde zu vermitteln. Er verkündet wie Mohammed Gottes kommendes Endgericht, aber nur als Mensch, der nicht gekreuzigt wurde (Sure 4,157). Seine Auferstehung wird daher nur angedeutet. Die jungfräuliche Geburt wird im Koran aber ebenso bezeugt, wie Jesus als der verhießene Messias, das Wort Gottes und ein Mensch frei von Sünde. Als Gesandte Gottes sind diese Propheten im Koran moralische Autoritäten, so dass er von ihren in der Bibel geschilderten dunklen Seiten (z.B. Davids Ehebruch und Mord) nichts berichtet. Quelle: Wikipedia: Die Bibel
Wenn nicht Meinung gegen Meinung offen gesagt wird läßt sich die bessere nicht herausfinden.
Je dis ce que je pense et je fais ce que je dis.
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Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen...
[Re: Tammi]
#235741
13/02/2008 17:05
13/02/2008 17:05
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Joined: Jul 2005
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Hayati
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AdW
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Liebe Tammi...
meine ganz persönliche Ansicht ist, das keiner besser als Gott weiss, was seine Schafe brauchen und was sie und wieviel sie an Wissen ertragen und verstehen können.. daher wird er uns immer nur soviel zuteil werden lassen, wie Er meint, das das gut für uns ist. Sieh es mal so: einem Baby, das hungert und deiner Fürsorge anvertraut ist, das dir am Herzen liegt, was gibst du ihm zu essen, was wirst du mit ihm spielen? Ein Fläschchen und/oder Brei oder ein Hüttensteak mit Kroketten... Bilderbücher und/oder Puppen oder einen Chemiebaukasten? Ich denke, du verstehst, wie ich die Dinge betrachte. Das mag kindisch klingen, aber so empfinde ich. Ich vertraue darauf, das auch mir nur das zugemutet wird, was ich in der Lage bin zu tragen/lernen etc. Darauf basiert mein Vertrauen, meinen Aufgaben und meinem Leben so wie es ist und noch werden wird, gewachsen zu sein. Es bedeutet, auch manchmal zu verzagen und an den eigenen Kräften zu zweifeln, aber es ist auch eine ständige Herausforderung und Aufgabe. Einer ist also da, der mir sowas zu traut, das macht es manchmal leichter durchzuatmen und "es" (das Leben, das Schicksal etc.) wieder anzugehen.
LG
Hayati
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Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen...
[Re: Hayati]
#235747
13/02/2008 17:43
13/02/2008 17:43
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Tammi
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Bielefeld
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Liebe Hayati, ich verstehe, was du mir sagen willst, denke auch, dass Gott uns seine Weisheit in für uns passender Dosis vermittelt. Das finde ich auf keinen Fall kindisch. Da er aber wünscht, dass wir ihn näher kennenlernen sollen und uns mit seinem Wort beschäftigen sollen, vertraue ich auch darauf, dass er uns die Dinge verstehen lässt, die wir für ein Leben in seinem Sinn benötigen. Was ich meine ist, dass wir nicht ein Leben führen können, das von Gottes Geboten abweicht/oder uns diese Gebote gar nich weiter interessieren, wir dann, wenn wir daraufhin Probleme haben, sagen "Gott wird's schon wieder richten". Und tut er es nicht, jammern "warum lässt Gott all das zu". Wobei klar ist, das wir nicht für alle Probleme selbst verantwortlich sind, sie werden auch oft von außen zugefügt (anderes Thema). Wenn wir uns also an Gottes Gebote halten sollen, muss es ein liebevoller Gott es auch ermöglichen, diese Gebote eindeutig kennenzulernen. Wenn er uns aber widersprüchliche Bücher gibt, die beide von ihm stammen sollen, aber nicht als Einheit betrachtet werden können, dann hätte Gott einen Fehler gemacht. Da Gott aber unfehlbar ist, muss der Fehler in unserer Denkweise liegen. Daher sollte man genau prüfen, bevor man ein Buch als von Gott inspiriert betrachtet. Den Glauben nur danach auszuwählen, ob er meinen momentanen Neigungen entspricht, ich mich beim Lesen der Glaubensgrundlage gut fühle, etc. ist zu gefühlsbetont. Glauben macht doch mehr aus. Versteh mich bitte nicht falsch Hayati, dies sind nur meine Gedanken, ich möchte dir davon nichts unterstellen. 
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Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen...
[Re: Hayati]
#235766
13/02/2008 19:04
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AliBaba
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Hessen
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...nach meinem Verständnis sind alle Propheten von Gott gesandt und die Aussage in der Bibel verstehe ich in Richtung der Menschen, die Teile der Bibel ändern und umschreiben könnten (und es auch getan haben).. der Koran aber ist das Wort Gottes und nicht das der Menschen, also kann das Bibelzitat nicht angewendet werden nach meiner Sicht. Dies ist eine allgemeine Antwort, denn diese Aussagen sind mir mehrfach begegnet.Hallo, schon klar, ihr wart dabei, als dubiose Gestalten die Bibel fälschten... und der Koran ist in millionenfacher Ausfertigung schon fertig vom Himmel gefallen, oder was??? Habt ihr das auch gesehen? Auch der Koran wurde und wird von Menschen abgeschrieben und gedruckt. Sorry, ich weiß ja nicht, wer den Muslimen solche Gerüchte eingetrichtert hat(und noch ganz andere), aber Respekt hat er m.E. nicht verdient. Aber sich beschweren, wenn Nicht-Muslime dem Islam mit Argwohn begegnen. Solange jemand "mein" Heiliges Buch nicht respektiert(und jemand ohne Beweis der Lüge zu bezichtigen ist respektlos), möchte ich eigentlich auch nichts über "seines" wissen. Aber logisch, daß die Bibel gefälscht sein muß, denn sonst wäre der Koran nicht wahr. Und da ja nicht sein kann was nicht sein darf....haben wir den Salat. Und überhaupt: Warum sollte Gott etwas aus einem gefälschten Buch in ein anderes übernehmen??? Mit arg gespannter Hutschnur, Alibaba
Last edited by AliBaba; 13/02/2008 19:05.
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