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Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: Sluma1] #235357
09/02/2008 12:47
09/02/2008 12:47
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Hallo Sluma,
das ist für mich absolut neu - obwohl gleiches Konsulat!!
Bin bisher immer gemeinsam mit Kind ein- bzw. ausgereist und die Genehmigung musste trotzdem abgegeben werden!
Und was den Pass betrifft --> bei uns wurde immer in den DEUTSCHEN Pass gestempelt, in den tunesischen nur auf Wunsch zusätzlich!
Wir machen das nun seit 13 Jahren und wir haben wirklich alle Wege ausgetestet (mit dem Vater gemeinsam) um diese Genehmigung vom Vater zu umgehen. No Chance.
Aber - wie gesagt, jede neue Ein- bzw. Ausreise ist ein neues Erlebnis. Manchmal sind wir stinknormale Touristen und manchmal sind wir eingebürgerte Tunesier
LG Simla

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: Hayati] #235358
09/02/2008 12:48
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Ich finde es nicht in Ordnung, das Kinder die schriftliche Erlaubnis des Vaters brauchen um sein Heimtland zu verlassen

Aber ich finde dass in Ordnung,es ist auch gerecht \:\)
Und finde es gleichzeitig sehr traurig,Wenn die Eltern sich trennen, dann geraten oft die Kinder zwischen die Fronten. Keine Trennung ist einfach oder schmerzfrei. Jede Trennung ist ein einschneidendes Erlebnis und Jeder versucht auf seine Weise damit klar zu kommen. Aber warum müssen immer wieder die Kinder mehr als nötig darunter leiden?
Gruss

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: LOE080708] #235359
09/02/2008 12:51
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 Original geschrieben von: tunsi2004

Sorry ich musste gerade lachen

Wieso, hast Du 6 Kinder
Selbst in den harmonischsten binationalen Ehen sollte der Mutter klar sein, wer in Tunesien die Rechte hat.
Ich lege für den Vater meines Kindes die Hand ins Feuer.......aber trotzdem bin ich froh, dass mein Kind inzwischen alt genug ist sich nicht "entführen" zu lassen bzw. zu checken, dass "Mama ihn sicherlich nicht einfach dort gelassen hat".
Ich kämpfe mit ganz anderen Problemen : "Maaaan Papa, kannst Du mich nicht endlich entführen"
LG Simla

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: LOE080708] #235360
09/02/2008 12:57
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Salam..

aber warum muss die Mutter in den von dir angeführten Konstellationen auf ihre Kinder verzichten? Wie sieht die von dir angesprochene Vorbeugung denn aus? Ich denke, da gibt es keine.
Vater und Mutter müssen vor dem Gesetz gleichberechtigt sein und sich Urteile nach dem Kindeswohl richten. Und da gehört doch wohl die Mutter ganz vorn mit dazu. Sie wird rechtlos bei dieser Prozedur mit der Genehmigung und das das im Interesse des betroffenen Kindes sein soll, glaubt doch wohl niemand ernsthaft.
Ganz zu schweigen davon, was der so erzwungene Verlust der Mutter mit der Psyche des Kindes anrichtet.

MfG



Wenn nicht Meinung gegen Meinung offen gesagt wird läßt sich die bessere nicht herausfinden.

Je dis ce que je pense et je fais ce que je dis.

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: LOE080708] #235367
09/02/2008 15:44
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Ich finde dass auch richtig,dass die kinder Genehmigung von der Vater für die ausreise brauchen,da viele Muslemischen männern bis heute darunter leiden müssen.
Kindesentführungen unter Eheleuten sind immer noch aktuelles Problem. Immer mehr Eltern nehmen inzwischen das Gesetz in die eigenen Hände und entführen ihre Kinder, um die Sorgerechtsregelung zu umgehen.
Entführungen innerhalb der Familie kommen dabei besonders häufig in binationalen Ehen vor. Geht die Beziehung in die Brüche, setzt sich einer der Partner (In die meisten fälle die europäische Frau) mit dem Kind oder den Kindern ins Heimatland ab.

@ tunsi2004
Woher hast du denn diese Infos? Soweit mir bekannt ist, ist es in den meisten Fällen immer noch so, dass der tunesische Mann die Kinder nicht ausreisen lässt.
Außerdem ging es ja um eine Familie, die in D lebt und der Mann sich plötzlich entschlossen hat, D zu verlassen und das Kind mit nach TN zu nehmen. Da ist doch wohl eindeutig, wer sich ins Heimatland absetzen wollte.
Genauso wie in den geschilderten Fällen, in denen europ. Mütter ihr Kind/Kinder nach einem Urlaub nicht wieder mit zurücknehmen durften.
Bei jeder Trennung leiden die Kinder. Aber sie leiden sicher noch viel mehr, wenn ihnen die Mutter entzogen wird und ihnen dann noch gesagt wird, dass die Mutter kein Interesse mehr an ihnen hat.
Desweiteren ging es darum, dass die Rechte der Eltern in Tunesien in der Praxis doch ausschließlich beim Vater liegen. Das kann nun mal nicht richtig sein!

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: Tammi] #235371
09/02/2008 16:29
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@ tunsi2004
Woher hast du denn diese Infos? Soweit mir bekannt ist, ist es in den meisten Fällen immer noch so, dass der tunesische Mann die Kinder nicht ausreisen lässt.
Außerdem ging es ja um eine Familie, die in D lebt und der Mann sich plötzlich entschlossen hat, D zu verlassen und das Kind mit nach TN zu nehmen. Da ist doch wohl eindeutig, wer sich ins Heimatland absetzen wollte.
Genauso wie in den geschilderten Fällen, in denen europ. Mütter ihr Kind/Kinder nach einem Urlaub nicht wieder mit zurücknehmen durften.
Bei jeder Trennung leiden die Kinder. Aber sie leiden sicher noch viel mehr, wenn ihnen die Mutter entzogen wird und ihnen dann noch gesagt wird, dass die Mutter kein Interesse mehr an ihnen hat.
Desweiteren ging es darum, dass die Rechte der Eltern in Tunesien in der Praxis doch ausschließlich beim Vater liegen. Das kann nun mal nicht richtig sein!


Die Eltern haben sich getrennt,Die Geborgenheit des Elternhauses ist weg,Die Wärme fehlt.Dass ist sehr schmerzhaft..
Natürlich die kinder brauchen Ihre Mutter,ich kann es mir kaum vorstellen kind zuhause ohne Mutter.
Aber trotzdem ich sehe es aus meiner sicht,daß die kinder Islamisch erzogen werden müssen.
Winn die Frau dies nicht realisiert dann muss man ihr das sorgerecht entziehen.
Aber einige Frauen sollten froh sein,dass in Deutschland bis jetzt andere regeln sind
Gruss



Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: LOE080708] #235374
09/02/2008 16:39
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Aber trotzdem ich sehe es aus meiner sicht,daß die kinder Islamisch erzogen werden müssen.

Du schon, die Frau sieht das aber nicht unbedingt so.
Das Problem tritt aber sowieso nur auf, wenn du Kinder mit einer Nichtmuslima hättest.

 Antwort auf:
Wie die Frau dies nicht realisiert dann muss man ihr das sorgerecht entziehen.


Sorgerecht entziehen? Glaubst du, eine Frau, die nicht nach dem Islam lebt, kann keine Kinder erziehen?


Wenn es für euch Muslime so wichtig ist, dass eure Kinder als Muslime aufwachsen und auch so erzogen werden, dann frage ich mich, weshalb ihr überhaupt das "Risiko" eingeht, eine Nichtmuslima zu heiraten und Kinder mit ihr habt.
Denn eine Trennung/ Scheidung kann es immer geben. Und dann?

Lg

Kayla

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: LOE080708] #235378
09/02/2008 17:05
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Man MUSS sich vorher darüber im Klaren sein, in welcher Religion die Kinder erzogen werden. Die Verantwortung für religiöse Erziehung liegt nun mal bei den Eltern. Wenn man sich nicht trennt, wird eine christl. Mutter das Kind doch auch nicht musl. erziehen. Wenn für dich eine musl. Erziehung unerlässlich ist, kann es ja nicht gut ausgehen, wenn du eine christl. Frau heiratetst. Wenn dein Frau zu deinem Glauben konvertiert, dann kann sie auch weiterhin das Sorgerecht behalten, da sie die Kinder ja auch im musl. Glauben erzieht, auch wenn sie mit den Kindern in D lebt.
Wobei ich bei den Fällen von Kindesentziehung nicht den Eindruck hatte, dass es dabei um die Erziehung der Kinder im musl. Glauben geht.
Wenn die Frau den Mann verlassen hat, geht es auch oft darum, ihr über den Entzug der Kinder weh zu tun.

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: Kayla] #235381
09/02/2008 17:07
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Ich bin deutsche und glaube an den Islam,aber ich finde es jedesmal erstaunlich wie die Religion von muslimen so ausgelegt wird wie es gerade passt. Ich kann mich ja irren aber heisst es laut Koran nicht das Islam die letzte uns domit vollkommene religion ist? Wird dort nicht von toleranz gepredigt,hilfsbereitschaft etc.? Und wer sich mal wirklich damit auseinander setzt wird feststellen das Mann und Frau zwar nicht direkt gleichberechtigt sind aber eben auch zu worte kommen.
Ich finde das jeder seinen glauben wählen darf und soll,und der glaube nichts mit dem Menschen als solchen zu tun hat. Ein Christ ist weder besser noch schlechter als ein Moslem,soviel dazu.

Das tun. Recht besagt das beide eltern auch nach der scheidung das gemeinsame sorgerecht haben,JEDOCH nur wenn die Mutter auch muslimin ist..anderenfalls würde jedes Gericht für den Vater entscheiden da Mutter ja sonst das Kind dem glauben entziehen und da ist dann schicht im Schacht und nix mehr zu drehen und wenden.Ich stell euch bei gelegenheit mal die Paragraphen hier rein,die in diesem Fall greifen aber auch die,die jeden Ehevertrag nichtig machen...

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: Kayla] #235385
09/02/2008 17:27
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@Kayla: Zb wegen dem Deutschen Pass, Bezness, und wenn dann dummerweise ein Kind gezeugt wird haben wir das Problem.

Im Übrigen bin ich der Meinung, das ein wahrer Moslem (also kein Animateur @Co welche sich nur aus Harbgier, Langeweile und Dummheit auf solch ein Spiel einlassen) alles in seiner Macht tun wird um solch einer Situation entgegen zu wirken. Das heißt entweder, dass er erst garkeine Europäerin möchte, es sei denn sie ist in so fern gläubig (oder konvertiertt, verinnerlicht also die für ihn wahrhaftigen Gebote) als das er davon aussgehen dann, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es zu solch einer Extremsituation kommt relariv gering ist. Und selbst wenn dies geschehen würde, so würde ein Moslem welcher die Gebote Gottes achtet seiner Familie niemals solch ein Leid zu fügen. Ich kenne ein paar Fallbeisspiele, auf denen ich mein Theorie hierbei stütze.

Oft ist es ja auch so, dass ER erst nach der Eheschließung, angekommen im Hoch gelobten Deutschland frustiert feststellen muß das es ihm hier ja garnicht so gut geht, die Ehe am Boden liegt und er Trost sucht (in Alkohol, Drogen, oder dem Islam) Wobei letzteres sicherlich noch das wünschenswerteste ist, soweit hierbei keine fundamentele Grenzen überschritten wrden, welche rein garnix mit dem Islam zu haben. Somit kann am also nicht immer vorrausschauend auf solch eine Situation eingehen.

Die Kindesentführungen mit welchen ich konfrontiert wurde wurden von dem "Alkoholabhängigen, unkultivierten Exanimateur" begangen, die Halb Tunesischen Scheidungskinder welche ich kenne, deren Vater den Islam praktiziert, hat meist in jeder Situation das GLÜCK der Kinder über alles andere gestellt, wissend, das Kinder in erster Linie zu der Mutter gehören. Man kann also nicht das Feinbild des Islam gedankenlos auch auf solche Situationen übertragen.

Im Übrigen: Das mit der Ausreise ist natürlich echt ein Problem, und es wäre zu schön wenn es hierbei einheitliche Lösungen geben würde, dennoch: Es kann nicht sein, dass dem T. Vater per Deutschem Gerichtsentschluss die Aussreise mit dem Kind verboten werden kann /soll, wenn man (zb Ihr) zur selben Zeit auf der Tunesischen Ausreisegenehmigung herrumtrampelt.

Ein Welt für uns alle,- kunterbund Multikulti und wundervoll, Deutschland intern vielleiht möglich, aber Tunesien ist ein eigenständiges Land mit eigenständigen Regeln, welche man zu bachten hat. Man braucht eine Ausreisegenehmigung für die Kinder und Punkt. Entweder nimmt man Habibi ganz oder garnicht. Und Tunesien IST numal auch HABIBI, ebenso eure (zukünftigen) Kinder, und das ist auch gut so. Wem das nicht gefällt, der sollte über Habibi halt nochmal nahdenken.

Ach ja noch ein Buch Tipp: Aus Liebe zu meiner Tochter von Betty Mahmoudi, ist der 2. Teil...


Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: Kati Belkhir] #235386
09/02/2008 17:28
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das sehe ich aber auch so
Wie viele tunesische Elternpaare haben hier in Deutschland Ihre Kinder ISLAMISCH erzogen - und aus vielen dieser Kindern sind nicht unbedingt GUTE MENSCHEN geworden ?! \:\/
Es ist doch wohl nicht vom Glauben der Eltern abhängig ob das Kind gut und richtig erzogen wird - DASZU GEHÖRT JA WOHL EINIGES MEHR !!!
Man ist doch als nicht Muslimin keine Frau 2. Klasse... oder doch

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: saja] #235387
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Und kein Muslimischer Man hat hinterher das Recht dies seiner ungläubigen bzw nicht muslimischen Frau vorzuwerfen oder sie schlecht zu behandeln. Denn darüber hätte er sich eher Gedanken machen sollen (was die meisten leider nicht tun).

Ich finde es ganz schlimm, wenn jemand sich und seinen Lebenstiel über andere stellt, nur weil er "meint" sich mit seinen Normen am Islam zu oritieren. Beisspiel: Wieviele "muslimische" Familien kenne ich in Deutschland und Tunesien und und, deren Kindern heute Arm an Menschlichkeit sind? Viel zu viele..., und wieviele Nichtmuslimische Eltern kenne ich, deren Normen welche sie ihren Kindern vermittelt haben absolut MENSCHLICH und vertretbar waren? Man kann also nicht den "Wert" eines Menschen an seiner Religion aussmachen, denn wie dieser Mensch eben diese Religion (Islam) versteht, interpretiert und lebt,- DAS hat Einfluss auf die Gesellschaft und auch die Erziehung seiner Kinder.
Der Islam kann sicherlich ein wichtiger Faktor in der Kindererziehung sein, nüzt aber rein garnichts, wenn er nicht kompetent und richtig vermittelt wird.

Jemand sagte mal: Gott sei Dank habe ich erst den Islam kennen gelernt, bevor ich Muslimen begegnete.

;\)

Last edited by Sarra; 09/02/2008 17:48.
Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: LOE150328] #235388
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alles in seiner Macht tun wird um solch einer Situation entgegen zu wirken.


Genau. Das heisst zum Beispiel, dass man zusammen beschliesst, keine Kinder zu bekommen.

Lg

Kayla

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: LOE080708] #235389
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...da viele Muslemischen männern bis heute darunter leiden müssen...

mir kommen die Tränen - Ihr solltet endlich einmal von der permanenten Opferrolle zumindest sprachlich Abstand nehmen!

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: Sluma1] #235390
09/02/2008 17:50
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wenn man sich nach den alt eingesessenen richtet gehört man in garkeine Klasse...kenne viele Tun.muslime die sagen das der Koran mit der Zeit gehen muss,es ist keine reine Schrift der Vergangenheit sondern auch der gegenwart und Zukunft. Ich finde es nicht verkehrt seine Kinder nach dem Islam zu erziehen,denn im Alter ist es schwer all die dinge zu lernen,ABER sie sollen dann wenn sie alt genug sind auch bitte allein entscheiden dürfen ob sie den glauben in vollen zügen ausleben möchten oder eben nicht.
Ich weiss aber auch wenn ich mal kinder haben sollte werden beide die gleichen rechte,pflichten und freiheiten haben. Ein musl. Kind unterscheidet sich in keinsterweise von einm christl.,beide weinen lachen bauen unsinn ...eine gute erziehung hat weder mit religion noch nationalität zu tun.

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: Sluma1] #235391
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Man ist doch als nicht Muslimin keine Frau 2. Klasse... oder doch

In einem muslimischen Land ein Mensch mit Rechten 2. Klasse.

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: LOE150328] #235392
09/02/2008 17:52
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Sind eigentlich die sogenannten Beznesser nicht auch nach dem Islam erzogen worden?

Kayla

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: Kayla] #235394
09/02/2008 17:57
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Wahrscheinlich,aber die erziehung hat im alter nicht mehr allzu viel wert bei manchen menschen....vergewaltiger etc können auch mit einem glauben(welcher religion auch immer ) aufgewachsen sein...von daher

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: Frogger] #235395
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@Kayla: Ja das wäre ein Lösung, leider eine eher traurige...

Selbst die Konvertierte IHm alles zu Füßen legende Muslima ist nicht ungefährdet.

Wiegesagt vorbeugen kann man nie zu 100%, es sei denn man lässt sich erst garnicht auf solch eine Beziehung ein.

Wollte nur nochmal auf zeigen, dass das zentrle Problem hierbei nicht das der Thema Islam sein sollte und ob man als Muslima weniger Befürchtungen haben sollte.
Es kommt auf das Paar an sich an, auf die Menschen. Auf das Glück, die Entwicklung der Ehe, die jeweiligen Absichten der Ehepartner.

Einige von denen ich hier lese machen sich wenigstens Aktiv Gedanken um dieses Thema. Ich habe jedoch schon so oft Damen getroffen welche auf solch NAIVE Art und Weise einen Marokkaner/Algerier und Co ehelichten...Es ist nunmal so, dass B Nationale Beziehungen oft sehr viele Probleme mit sich bringen. Erst Recht dann wenn beide völlig Blind in diese hineinlaufen.

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: LOE150328] #235397
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Das stimmt,ich geb dir da absolut recht. Aber fakt ist auch das wenn solch eine Beziehung schief geht der Glaube von der Gesellschaft als erstes Aufgeführt wird.

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: Kati Belkhir] #235398
09/02/2008 18:14
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meistens liegt es auch daran...
In jungen Jahren sind die meisten Männer mit dem Glauben kaum "verwurzelt" weil er nicht im Einklang mit Ihrem lockeren Lebenswandel steht.
Die meisten kommen erst mit dem Alter zur Ruhe und somit besinnen sie sich dann "plötzlich" auf ihre Religion.
Wenn sie dann mit einer NichtMuslima verheiratet sind, kann es von "heute auf morgen" zu massiven Schwierigkeiten kommen
Auch wenn man vorab mit dem mosl. Partner alle Eventualitäten "durchkaut" kann seine Einstellung sich im laufe der Jahre völlig ändern

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: Sluma1] #235399
09/02/2008 18:18
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Ich bin trotzdem der Meinung das wenn ein Mensch sich von heut auf morgen nicht wegen dem Glauben ändert,klar soll es alles geben aber welche begründung fruchtet dann bei nem deutschen der nach der hochzeit das saufen prügeln und verschulden anfängt?Das gibt es auch oft genug....

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: Kati Belkhir] #235400
09/02/2008 18:31
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welche begründung fruchtet dann bei nem deutschen der nach der hochzeit das saufen prügeln und verschulden anfängt?Das gibt es auch oft genug....


ja... leider
Die mosl. Männer die später anfangen ihren Glauben "aktiv" zu leben werden ja nicht zu prügelden, .... Monstern
Die Probleme ergeben sich dann ja eher aus Ihren Ansichten - die meisten wollen dann zurück in die Heimat um jeden Preis...oder umgeben sich nur noch mit Landsleuten usw...

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: Sluma1] #235403
09/02/2008 18:48
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Das umgeben von landsleuten ist so eine sache denn die,die in D geboren und aufgewachsen sind haben eine ganz andere Vorstellung als die zugereisten...
wie mans dreht und wendet irgendein Faktor "stört" immer

Re: Eine Szene wie aus einem Hollywood-Streifen... [Re: LOE080708] #235405
09/02/2008 18:51
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Guten Abend zusammen

Eine Frage an alle, die so eine Erlaubnis bereits in den Händen hielten:
Für wie lange war die gültig? War darauf das genaue Ausreisedatum bereits vermerkt? Reicht eine selbstgeschriebene Erlaubnis oder ist ein amtliches Formular notwendig?

Und @ Tunsi2004

Kann es sein, dass der Mann die Kinder lieber bei sich in TN haben möchte, weil er dann weiss, dass sie zwar der Mutter weggenommen wurden (was wenn sie noch klein sind, evt. besser verarbeitet werden kann), aber in TN in einer grossen (neuen) Familie (und islamisch) aufwachsen - was bei einer alleinerziehenden Frau in DE, die dann wohl auch wieder arbeiten gehen müsste, nicht unbedingt gegeben ist..?

Viele Grüsse
Pina

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