Zu Obdachlosen oder Straßenkindern werden diese Menschen nicht, weil unser Staat so unsozial wäre, sonder wegen persönlicher Krisen und Probleme. Es ist aber nicht richtig, daß niemand sich kümmert. Abgesehen von etlichen Ehrenamtlichen gibt es unzählige caritative, aber eben auch staatliche Einrichtungen, die sich speziell um diesen Personenkreis kümmern (man denke zb an die vielen Streetworker, Eingliederungsprogramme...). Daß es vorn und hinten nicht reicht, ist unbestritten - und liegt wie so oft am fehlenden Geld....(wobei es ja jedem einzelnen von uns unbenommen ist, in einem sozialen Bereich entweder durch Engagement oder finanzielle Hilfe mitzuhelfen und unsere Gesellschaft noch sozialer zu machen)