Original geschrieben von: bandy
So um mal allen Missverständnissen hier aus dem Weg zu räumen, habe ich gestern abend telefoniert und mal nachgefragt. An diesem Tag hatte der papa meiner Kidis Dienst gehabt und ja er hat alles mitbekommen, nur waren keine Misshandlungen oder auch andere Sachen gemacht worden nein erstens wurde es sofort bemerkt und es hat sich auch sofort ein Sanitäter gekümmert und alles versucht zu reanimieren, nur ist es Tatsache das die meisten daran sterben. Dieser Mensch hatte sicherlich auch noch andere Probleme um sich einer Abschiebung hier in Deutschland zu entziehen. Es ist traurig das sowas passiert ist, aber es passiert und es sitzt niemand in der zelle mit drin der genau aufpasst das nichts passiert. Und jemanden ansehen das er Suizid versucht kann man leider nicht. Hoffe das jetzt alles geklärt ist.
In diesem Sinne grüße ich euch


Ein Mitarbeiter einer Haftanstalt darf und würde niemals etwas negatives in der Öffentlichkeit vertreten, sonst war er mal Mitarbeiter.
Wer gestern Anne Will (Drillen, einsperren, abschieben: Mit Härte gegen Jugendgewalt) gesehen hat, weiß das der Kriminologe dieses Thema ganz anders sieht und alle Herrn Koch (CDU Hessen) keinen Wahlsieg wünscht.
Es ist ein Wahlkampfthema und das auf den Rücken von Menschen.
Es ist einfach traurig und ich hoffe das die CDU so noch weniger Stimmen bekommt, nicht nur in Hessen, sondern in ganz Deutschland.

http://daserste.ndr.de/annewill/aktuellesendung/t_cid-4260020_.html

http://www.tagesschau.de/jugendkriminalitaet2.html
Nehmen Straftaten durch Jugendliche zu?
Nein. Bis 1998 stieg die Zahl der tatverdächtigen Jugendlichen und Heranwachsenden nach der Polizeilichen Kriminalstatistik deutlich an. 300.000 Tatverdächtige zwischen 14 und 18 Jahren wurden damals registriert sowie rund 240.000 Heranwachsende zwischen 18 und 21 Jahren und 150.000 Kinder. Ende 2006 war die Zahl der tatverdächtigen Jugendlichen auf knapp 280.000 gesunken, bei den Kindern unter 14 Jahren um ein Drittel auf 100.000. Bei den Heranwachsenden gab es kaum Veränderungen. Verurteilungen gibt es bei Jugendlichen und Heranwachsenden in 20 bis 30 Prozent der Fälle.

Welche Straftaten haben zu- und welche abgenommen?
Laut dem zweiten periodischen Sicherheitsbericht der Bundesregierung sank in den vergangenen Jahren die Zahl von Tötungsdelikten und Raubtaten. Dagegen gab es rund ein Drittel mehr Ermittlungen wegen Körperverletzung und mehr Drogendelikte. Bei letzteren geht es meist um Cannabis.


Abschiebung ein Thema der CDU = man kann die CDU auch bald NPD nennen.

Gleiche Worte = gleiche Ziele.

Claudia