Nach einem einschneidenden Erlebnis, mache ich mir seit einigen Tagen Gedanken über Alltag und Zeit die ich mir selber nehme. Mich würde interessieren, was ihr darüber denkt.

Steht ein geordnetes und glückliches Seelenleben über dem täglichen finanziellen Lebenskampf oder einem beruflichen Traum, den man sich realisieren möchte? Warum stellt man Glück eigentlich meist hinten an und macht sich mehrmals vorher Gedanken darüber, ob man es eigentlich annehmen soll?

Wie würdet ihr handeln, wenn man euch plötzlich sagt, dass eure Zeit in ein paar Wochen abgelaufen ist?Risikoreicher Leben?

Ein ernstes und hoffentlich diskussionsreiches Thema