wow was geht denn hier ab?!
sicher erhitzen sich gemüter, aber das ist doch nun echt arg viel... zumal halt jeder seinen standpunkt haben kann zu dem gesetz und direkt betroffene davon - natürlich - eher angefressen sind, als die, die es nur als den hier steuern zahlenden bundesbürger tangiert.

ich hatte schon mal gesagt, ich finde es nur recht & billig, dass ein einwanderer bereits bei einreise grundkenntnisse haben sollte.

im speziellen meine ich aber eher die, die KEINEN DEUTSCHEN familienanschluss hier haben, denn die sind NICHT GEZWUNGEN im alltag deutsch zu reden und schaffen sich hier ihre subkulturen bzw integrieren sich perfekt in bis jetzt bereits bestehende.

was ich schade finde ist, dass es eben mal wieder nur einwanderer aus bestimmten ländern trifft. ein amerikaner, EU-ausländer, australier oder ähnliches muss sich nicht mit solchem firlefanz beschäftigen - nur diejenigen, denen mal wieder in erster linie der stempel "wirtschaftsflüchtling" aufgedrückt wird. und der eventuell studierte "wirtschaftsflüchtling", der halt leider nur vergaß, deutsch an der uni zu belegen, darf sich mit dem mist auseinandersetzen - und der ami aus der gosse, der "hamburger" auch nur sagen kann, weil es der begriff für fast food ist, könnte praktisch diretk heir rein.... DIES IST EINE VERALLGEMEINERUNG, kein angriff einer bestimmten nation.

aber, und das haben gesetze so an sich, sie regeln den alltag der mehrheit, aber es wird immer ein paar geben, die davon negativ tangeirt werden. immer, egal um welches gesetz es geht.

dennoch finde ich, wir sollten uns mal um die ausländer, die HEIR leben, gedanken machen - da hats genug, die NULL deutsch können, NICHT zu kursen genötigt werden, AUF STAATSKOSTEN leben und im besten fall noch KRIMINELL sind. wenn wir die alle ausweisen würden (welches gesetz hindert uns eigentlich an sowas?), dann hätten sicher ALLE EHEPARTNER/INNEN eines bundesbürgers platz in unserem ach so schönen land - egal ob deustch-kenntnisse oder nicht.

sandra