ich stehe der "Ausgangssache" auch nicht positiv gegenüber, den ich denke auch, dass man erstmal sein eigenes Leben geregelt bekommen sollte. D.h. jetzt nicht, dass ich den ALG II Beziehern nichts gönne. Ganz im Gegenteil, ich bin davon überzeugt, dass es viele gibt, die in dieser Situation ganz verzweifelt sind. Aber dann noch jemanden hierherzuholen, der ja erstmal auch nichts oder nicht viel zum Lebensunterhalt beitragen kann, finde ich nicht ok.

ich war selber bereits drei Mal arbeitslos und habe - trotz kleinem Kind - immer wieder etwas gefunden. Man kann sagen Glück gehabt ok, aber es war auch immer mit finanziellen Einbussen verbunden.

Das es in manchen Gegenden schwieriger ist etwas zu finden, ist mir schon auch klar.


das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit