Aber weil der Stadtteil sozialer Brennpunkt mit "besonderem Erneuerungsbedarf" ist, finanziert hier auch der Staat mit: Über drei Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln fließen nicht in die Moschee, sondern in ein ihr angeschlossenes interkulturelles Begegnungszentrum. "Das war von Anfang an das Konzept hier", sagt Leyla Özmal, Projektleiterin der Entwicklungsgesellschaft Duisburg: "Die Moschee wurde jahrelang als Stadtteilprojekt, von unten her entwickelt. Lange vor dem formellen Bauverfahren hat DITIB sich in das Viertel hinein geöffnet." In Marxloh wurde ein Beirat für das Projekt gegründet, dem Vertreter von Parteien, Kirchen und Bürgervereinen angehören. In dem Viertel mit einem Migratenanteil von über 30 Prozent sollte das muslimische Gotteshaus samt Begegnungszentrum zu einem gemeinsamen Anliegen werden.
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Da steht klar, das kein einziger Euro in den Bau der Moschee investiert wird.. das wird den besorgten Steuerzahler sicher beruhigt in die Kissen sinken lassen...

Falls man wirklich lesen will, wofür Vater Staat bereitwilligst Millionen und wieviele Millionen aus dem Fenster schmeisst, guggst du hier--> Schwarzbuch Steuer 2007




Wenn nicht Meinung gegen Meinung offen gesagt wird läßt sich die bessere nicht herausfinden.

Je dis ce que je pense et je fais ce que je dis.