Hi Polocha,
das kenne ich nur all zu gut!
Ich habe ein jahr lang eine ausbildung als bürokauffrau angefangen. es war mal so und mal so. mal wusste ich gar nicht wo mir der kopf steht, weil der chef mal wieder vergessen hat, dass ich nur nen azubi bin(aber das war mir lieber als nichts zu tun zu haben) und dann waren tage wo ich irgendwelche werkstattlisten oder sonstiges zeugs kopiert habe und ein bißchen ablage gmacht. das ganze hat dann insgesamt ca 1 stunde gedauert (max.) und den restlichen tag saß ich rum. ich war in einer kfz-werkstatt. da gab es ne reparaturannahme und das buchhaltungsbüro. wenn ich bei der reparaturannahme war, dann musste ich selbes tun wie du. habe so getan als wenn soooo viel zu tun wäre. nur nicht rumsitzen. was ich da alles für "tolle" skulpoturen aus büroklammern gebastelt hab

oder einfach nur aktenordner aufm schoss gehabt und so getan als wnen ich ne rechnung oder sonst was suche. war soooo schrecklich weil der tag nicht rum ging! dann war ich des öfteren alleine im buchhaltungsbüro. anfangs war alles ganz aufregend, etwas einzubuchen, doch als ich das dann konnte, war die arbeit ratzi fatzi getan und ich saß wieder rum. nur da ging es weil ich nicht so tun musste als wenn ich was mache. weil wnen weder chef noch irgendjemand da war, habe ich arabische musik gehört, telefoniert, internet usw. war trotzdem alles vorm ar.sch. ich fande das sau schrecklich nur rumzusitzen oder so sinnvolle arbeiten zu tun! und dann kam es noch dazu dass man sich dann arbeiten aus den fingern saugen musste, wnen es ums berichtsheft schreiben ging. anfangs dachte ich das hat damit zu tun, das es halt am anfang der ausbildung war, nur leider hat sich das über ein jahr hingezoge. die ganzen aufgaben die ich bekam(ablage, kopieren, rechnungen schreiben, div. anschreiben, irgendwelche ordner beschriften, warenein- und ausgang, kasse, bank buchen) das waren an sich nicht wenig aufgaben, nur die haben keine 8 stunden ausgefüllt.
LG und kopf hoch, das wird sich hoffentlich bald ändern bei dir!