Ich finde das toll, auch einmal von jemandem zu hören, dass Verwandtenbesuche dazugehören und nicht einfach als lästige Pflicht empfunden werden.

Ja, ich mache auch die Erfahrung, dass die Kernfamilie unsere finanzielle Situation sehr gut versteht und in den weiteren Verwandten und Bekanntenkreisen oft Ansprüche gestellt werden. Doch bei denen fällt es meinem Mann einfacher sich abzugrenzen.

Gibt es bei Euch auch Verwandte die zwar sehr neugierig auf uropäerin sind, aber nur indirekt kommunizieren? Sie stellen meinen Schwägerinnen Fragen über mich und trotz den Hinweisen meiner Schwägerinnen, dass ich verstehe was sie sagt und ich auch direkt antworte, macht die Betreffende weiter. Dann gibt es wieder ganz unbefangene Frauen, die mich anfassen, mit mir reden etc. Kennt ihr das? Wenn ja versteht ihr diese grossen Unterschiede?