Zuerst an @missy : meine Anteilnahme zum Tode Deines Vaters! Ich fühle mit Dir und wünsche Dir alles Gute.
Da ich aus der medizin. Branche komme, habe ich mich damit schon immer beschäftigen müssen und natürlich auch registrieren lassen. Gleichzeitig war es in gewissen Abständen selbstverständlich, daß ich Blut spende! ( Und CouCou - ich habe mir für Kontrolluntersuchungen das Blut selber abgenommen!!

)
Es ist immer sehr wichtig darüber schon in jungen Jahren sich mit auseinander zu setzen - nicht erst wenn "Vorfälle" bekannt sind, oder die Medien es wieder hervorholen! Außerdem habe ich mich für die Forschung ( gentechnische Krankheit) zur Verfügung gestellt, damit solche schwerwiegenden Diagnosen irgendwann mal zum "Abschluß" kommen und leichter "zu heilen" sind! Aber vielleicht denke ich auch nur so, weil mich die medizin.Forschung schon immer sehr interessiert und fasziniert hat.

Jemand dem es viele Jahre sehr gut geht und keinerlei "Beziehung" zu diesem ernsten Thema hat, denkt überhaupt nicht darüber nach -obwohl es JEDEN treffen kann! Und ganz besonders tragisch ist es, wenn schon Kleinkinder auf Heilung hoffen!........
