...Man könnte es auch mit Arbeit versuchen...

Hmm, irgendwie habe ich den Eindruck, daß Dein Denken noch sehr rudimentär oder extrem egoistisch ist. Soziales Engagement und ehrenamtliche Tätigkeiten in dieser Form zu kommentieren, sollte einem erwachsenen Menschen mit Gemeinschaftssinn fern liegen.

Ich habe beispielsweise während meiner Tätigkeiten als Beamter und Angestellter im öffentlichen Dienst mit solchen Personen und Organisationen zu tun gehabt und kann nur sagen, daß ohne deren Bemühungen die Situation für die von ihnen betreuten Menschen schlechter gewesen wäre - und einige von diesen "Unwerten" Leuten haben weit mehr als 40 Stunden pro Woche und zu ungünstigen Zeiten gearbeitet, ganz zu schweigen davon, daß sie oftmals noch selbst Dinge mitgebracht bzw. selbst bezahlt, organisiert oder hergestellt haben. Das ist in Deutschland sogar noch unterentwickelt, während meiner USA-Aufenthalte habe ich dort die "Charities" erlebt, die noch um einiges aktiver sind.