Ja sicher haben wir die noch nicht überstanden, aber der Grenze sehe ich sehr gelassen entgegen, weil wir uns super verstehen und uns mehr verbindet als "nur" die Liebe.
War bei uns aber auch nicht der klassische Fall von Touristin und Kellner, Ani oder sonst was in Tourigebiet...sondern wir waren 3 Jahre lang nur gute Freunde. Er hatte in der Zeit auch verschiedene Möglichkeiten nach Europa zu gehen und hat sie nicht genutzt, da er zum einen entweder die Frau nicht liebte oder eben auch in der Zeit zufrieden war mit seinem Beruf in dem er durchaus sehr gut verdient hat...soviel dazu, warum mich die bösen Tunesiergeschichten zwar nicht kalt lassen, aber auch nicht schocken oder gar lähmen.
Zumal ich auch vorher bereits 2 Binationale Beziehungen geführt habe..also auch gut mit kulturellen Unterschieden umgehen kann.
Komischerweise fällt mir aber auch nicht der riesen Unterschied auf zu "normalen" Beziehunge, ausser vielleicht dem beten und Verzicht auf Fleisch, im Gegenteil ich muss sogar eine Sache als sehr posotiv hervorheben, gegenüber den anderen Beziehungen...endlich mal ein Mann der sich auch traut Verantwortung für die Frau bzw. Familie zu übernehmen.

Wir sind glücklich momentan und werden es inchallah auch bleiben