Die kleine Malek. Sie ist erst ein Jahr alt und doch - sie hat schon eine lange Reise hinter sich. Das kleine Kind aus Marokko sieht auf den ersten Blick aus, wie ein ganz normales Mädchen. Doch unter ihrer rosafarbenen Mütze wächst unaufhaltsam ein bösartiges Geschwür. Ihre Mutter sagt: "Seit ich erfahren habe, dass Malek krank ist, weine ich jeden Tag. Mir bleibt nur zu beten und zu hoffen..."
Als Malek vor einem Jahr auf die Welt kommt, ist sie bereits sehr krank. Doch niemand merkt etwas davon. Die Schwellung an ihrem Hals halten die Ärzte in Marokko zunächst für eine harmlose Zyste. Erst nach drei Monaten weitere Wucherungen an Hals und Kopf auftreten, entschliessen sich die Ärzte zu operieren. "Nach der Operation haben mir die Ärzte gesagt, sie könnten nichts mehr für ihre Tochter tun. Doch das konnte und wollte ich nicht akzeptieren."
Verzweifelt wendet sich die Mutter an ihre Schwägerin in Deutschland. Die setzt alle Hebel in Bewegung: spricht mit Ärzten, holt Malek nach Deutschland. Die Zeit drängt, denn der Tumor wächst von Tag zu Tag.
Hier gibt es wieder neue Hoffnung. Die Ärzte versuchen, den Tumor mit Chemotherapie zu bekämpfen - planen sogar eine Operation. Doch Behandlung und Operation kosten sehr viel Geld. Voraussichtlich bis zu knapp DM 50.000. Geld das die Familie nicht aufbringen kann, weil Malek keine deutsche Krankenversicherung hat. Muss Malek sterben, weil das Geld fehlt?
Der Darmstädter Kinderarzt Doktor Markus Landzettel hat auf sein Honorar verzichtet und Malek zuerst untersucht. Er weiss: es gibt keine Zeit zu verlieren.
Eine Kernspintomographie von Maleks Kopf: aus den verschiedenen Perspektiven zeigen die Bilder das Ausmass der Erkrankung. Der Tumor ist in den vergangenen Tagen und Wochen immer schneller gewachsen. Das Krebsgeschwür drückt auf das Gehirn. Doch Malek hält die Strapazen tapfer aus...
Malek muss wahrscheinlich noch sehr lange in der Klinik in Deutschland bleiben - und das kostet Geld. Die Mutter will nichts unversucht lassen, um ihr Kind zu retten. Das würde doch jede Mutter tun, sagt sie: "Ich werde die Hoffnung niemals aufgeben. ich vertraue auf Gott und bin schon jetzt unendlich dankbar, dass uns hier in Deutschland so viele Menschen geholfen haben. Doch auch in Zukunft sind wir auf Spenden angewiesen, um den Kampf gegen den Krebs zu gewinnen."
Neugierige Augen, Hände, die die Welt ertasten - die kleine, tapfere Malek: Sie soll leben!
Die einjährige Malek Rais hat an ihrem Hinterkopf einen bösartigen Tumor, der fast so gross ist wie ihr Kopf. An ihren Schultern hat sie mehrere kleine Tumore.
Deutsche Ärzte glauben eine Möglichkeit gefunden zu haben, der kleinen Malek zu helfen. An der neurologischen Klinik der Universität Frankfurt am Main könnte eine Operation durchgeführt werden, die Maleks Leben vielleicht retten könnte. Diese Behandlung wäre mit sehr hohen Kosten verbunden.
Wenn Sie dem kleinen Mädchen helfen wollen, besteht die Möglichkeit für sie zu spenden. Folgende Bankverbindung ist zu diesem Zweck eingerichtet worden:
Diakonisches Werk
Stichwort: Rais, Malek
KontoNr.: 57 47 59
BLZ: 508 501 50
Sparkasse Darmstadt
Quelle: http://www.sat1.de/blitz/
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