Antwort auf: Aus Solidarität wäre ich trotzdem bereit beim nächsten Ramadan mitzumachen, denn den Grundgedanke von Ramadan (Reichen und Armen soll es in dieser Zeit gleich ergehen) finde ich nicht verkehrt.
Nur mal eine provokative Frage: Wie erklärst du einem Armen, dass es dir am Tag gleich geht wie ihm, aber in den Nacht füllst du deinen Bauch und holst alles auf, was du den Tag durch lassen musstest. Das ist meiner Meinung nach eine Ohrfeige an alle Armen. So nach dem Motto: Am Tag sind wir mit euch, aber am Abend gehen wir unseren Bedürfnissen wieder nach.