Meine Antwort war ja auch gar nicht böse gemeint - es ist nur so, daß ich tatsächlich diverse "Erfahrungen" habe und nicht nur Vermutungen anstelle. :-)
Ums "Profi sein" geht es auch nicht, was mich überrascht, ist vielmehr der extrem geringe Kenntnistand sowohl der Frauen als auch der Männer von dem gesamten Themenkreis. Aufklärung erfolgt durchweg durch Hörensagen (Frauen, Männer) und Erfahrungen (Männer) - bislang habe ich z.B. noch keine Person getroffen, die mehr als auch nur eine vage Vorstellung von der biologischen Funktion der primären und sekündären Geschlechtsorgane hätte oder den weiblichen Zyklus auch nur ansatzweise beschreiben könnte (bis auf Leute, die Medizin oder ähnliches studiert haben), vieles liegt im Dunkeln und ist zudem umgeben von mythischen oder medizinisch absurden Vorstellungen. Vielfach, wenn nicht sogar durchweg, unbekannt oder grotesk entstellt (Fernsehen!) sind Kenntnisse über Erotik, Triggerfunktionen des Libido und andere physiologische Körperfunktionen und -reaktionen.
Und - natürlich kann man das alles lernen, doch wenn da zwei aufeinandertreffen, die dasselbe Nicht- bzw. Grundwissen haben, zweifele ich sehr, ob da eine wesentliche Entwicklung stattfinden kann. Das Problem ist halt, daß nicht drüber gelehrt, geredet oder abgebildet wird und Männer an allen näheren Kenntnissen gar nicht interessiert sind, zudem alles, wie schon oben geschrieben, sich in einem Nebel aus Halb- und Falschwissen befindet...